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Wenn ich jetzt sage, wir hatten gestern pan poki uta zu essen (mit Zwiebeln und Ei), dann könnt ihr mal raten 😉

(hint: #TokiPona)

Als Antwort auf SunDancer



Queer Mama hat dies geteilt.



Frühling auf der PonyHeide! Mindestens eine meiner kleinen Kastanien hat den Winter gut überstanden und findet, dass es dringend Zeit für mehr Grün ist! 🌱


Ist ja fast peinlich, aber mit Copilots Erläuterungen - die Sinn ergeben - verstehe ich die äusserst dichte Sprache von Preciado deutlich besser (aus "Can the Monster speak")




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Kleiner Sicherheitshinweis: Wenn ihr Auto fahrt und Musik per Shuffle Play laufen habt, dann sollte möglichst nicht der sentimalste Song von eurer Hochzeitsfeier recht laut laufen.

Mir gerade passiert. "The Power of Love", Fanky goes to Hollywood.

Und ich brauchte erst mal Scheibenwischer hinter der Brille 🥲
Mein wunderbares Ehewesen neben mir auch.



NDR: "Stoppt Gendern in Niedersachsen": Initiative ist gescheitert.
Innerhalb eines Jahres kamen nur 21665 Unterschriften statt der nötigen 70000.

So wie schon in Hamburg.

Ich interpretiere das mal so, dass das Thema die breite Öffentlichkeit einfach nicht interessiert. Wahrscheinlich ist es den meisten zu egal, als dafür eine Unterschrift zu geben.
Die positivste Interpretation wäre, dass viele die inklusiven Formen sogar gut finden.
Aber das wäre wahrscheinlich übertrieben.

ndr.de/nachrichten/niedersachs…



Als Antwort auf Jaddy

könnte auch bedeuten dass nur QueerLeben nicht besprochen wurde, aber das SBGG besprochen wurde ohne irgendeine Einigung.
Als Antwort auf stephie

Als Antwort auf jan Ki | 奇

@jan Ki | 奇 @stephie Ja. Dazu steht gar nichts drin. Wahrscheinlich läuft die aktuelle inoffizielle Lösung weiter, weil auch da keinein sich politischen Gewinn verspricht. Motto: Lass bloss die Finger von dem ekligen Thema.

Oder irgendwer macht Rabbatz für eine gesetzliche Regelung. Will ich eigentlich nicht hoffen, weil aus der Mehrheitsfraktion eher nen puberty blocker ban käme, als eine moderne, an den Leitlinien orientierte, bedarfgerechte Zugänglichkeit.

Für nichtbinäre Menschen wie mich wäre mit Sicherheit nichts gut dabei, solange wir nicht eine sehr grün-rote Regierung haben.

Als Antwort auf Jaddy

@stephie_hamburg
Ich hatte heute in irgendeinem anderen Dokument einen rot markierten Satz dazu gelesen. Sowas wie "wir wollen uns um die medizinischen Anliegen der queeren Community kümmern", schwammig und nichtssagend

die aktuelle Situation ohne Rechtssicherheit jeglicher trans-affirming care ist aber auch beschissen :/

Als Antwort auf Jaddy

Mein misstrauisches Gehirn sieht das nicht so optimistisch. Ich halte es sehr stark für möglich dass das für den Trumpflügel in der Union doch ein wichtiger symbolischer Sieg ist. Gerade dann wenn sie nach rechts gehen wollen könnte ihn das viel nutzen darauf zu bestehen


Als Antwort auf Jaddy

Wenn eins in AG 9 weiterliest:

"Silodenke abschaffen" - das bedeutet die Vernetzung von Dateien über Ämter hinweg. Siehe auch "Once Only".

"Experimentierklauseln in neuen und bestehenden Gesetzen sowie durch Reallabore mit Abweichungsrecht" - Freie Bahn für "Experimente", was einerseits Bürgys schelcht durchdachten "Sondergesetzen" aussetzt, zweitens ein Freifahrtschein für Klientel-Sonderrechte ist, weil durch "Experimente" lokale einfach mal Fakten geschaffen werden können. Wir denken an ein bayrisch geführtes Verkehrsministerium und "experimentell" vereinfachte Projektgenehmigungen gegen Naturschutz und Bürgyeinsprüche.

Übrigens: Vieles in "Bürokratierückbau, Staatsmodernisierung" ist aus dem Volt-Wahlprogramm abgeschrieben. Da bin ich doch mal gespannt, wie sich deren SciFi-Fans zu den zu erwartenden Fails verhalten werden.

Als Antwort auf Jaddy

Oh mann, wir brauchen nicht eine weitere Wunschliste Digitalisierung, sondern geeignete Standards, an die sich die föderalen Behördensplitter dann zu halten haben. Gute Standards entstehen durch einen gut organisierten iterativen Workflow, der die Stakeholder und die Öffentlichkeit mit einbezieht. Und dazu braucht es Hilfe bei der Realisierung, etwa durch ausgereifte und portable Referenzimplementationen.

Wenn das alles transparent und richtig gemacht wird, dann kann die Politik auch Werte unterbringen, die was mit den Themen zu tun haben. Etwa Sicherheit um die Leute vor Betrug oder Übergriffe aus dem Apparat zu schützen, statt Überwachungsphantasien unter vorspielung falscher Tatsachen zum Ziel zu erheben.

@jaddy

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)


Aus den Koa-Vereinbarungen, AG 6 Gesundheit und Pflege:

--- zitat ---
Noch 2025 rollen wir die elektronische Patientenakte stufenweise aus, hin von einer bundesweiten Testphase zu einer verpflichtenden sanktionsbewehrten Nutzung.
--- zitat ende ---

Von anderen Gruseligkeiten mal ganz zu schweigen.
* Verbindliche "Primärärzte" als Gatekeeper
* finanzieller Druck auf Ärztys gegen "die Anzahl nicht bedarfsgerechter Arztkontakte"
* "Lehrpraxen" (med.Studierende) auf dem Land (Landbeweohnende als Versuchsobjekte)
* Packungspreis in Apotheken auf 9€50
* Dokumentationspflichten abschaffen, Prüfquoten verringern, "KI-unterstützte Behandlungs- und
Pflegedokumentation", "konsequent vereinfachtes und digitales Berichtswesen"
* ...

Was soll dabei schon schiefgehen...

Oh, und die Kosten für den Transformationsfond Krankenhäuser soll statt von den GKV aus dem Infrastruktur-Sondervermögen bezahlt werden.

fragdenstaat.de/dokumente/2580…

#ePA #PatientenAkte

Als Antwort auf Jaddy

was für eine dystopische Scheiße... wer auf die Geheimhaltung medizinischer Daten auf Grundlage der Schweigepflicht wertlegt, bekommt dann künftig keinen Behandlungsplatz mehr, weil Praxen ohnehin schon überfüllt sind und den bürokratischen Mehraufwand ohne ePA nicht haben wollen? Lief ja bei der eGK ähnlich.

und verpflichtend genAI zur Behandlungsdokumentation ist der inkompetenteste Scheißvorschlag, den ich seit langem lesen musste

Als Antwort auf jan Ki | 奇

@jan Ki | 奇 Nunja, das gilt ja nur für gesetzlich Versicherte, nicht wahr? Zur Unterscheidung bzw Zusammenlegung von privat und gesetzlich steht da nämlich wie immer gar nichts.
Als Antwort auf Jaddy

Die Formulierung lässt die Schlussfolgerung zu, dass der opt-out abgeschafft und #ePA zwangsweise angelegt wird. #Meldebogen




Ich weiss ja nicht, warum Phoenix die Faschos überhaupt interviewt, aber diese Stilblüte ist dabei rausgekommen:

Beatrix von Storch sagte gerade über ihre Fraktion gerade wörtlich, sie sässen da "mit hundertzweiundfünfzig Mann" - und das heisst wohl, dass sich Storch offenbar als Mann identifiziert.

Naja, das Selbstbestimmungsgesetz steht allen offen. Bin gespannt.

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Als Antwort auf Jaddy

Nach dem Coming Out wird mensch üblicherweise auch viel entspannter, da können wir also hoffen.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)


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Als Antwort auf Jaddy

...und warum fehlt der Aspekt, dass das selbst bewohnte Eigenheim (wenn selbst in das geerbte Haus gezogen oder es schon bewohnt wird) sogar komplett Erbschaftssteuer frei sein kann?


Nachdem auch Taschen- und Obstmesser unter das "Waffenverbot" fallen, kann ich diesen Unfug nicht mehr ernst nehmen.

"Security Theater"

Die Formulierung "darunter seien" erweckt einen falschen Eindruck. Die Aufzählung ist nämlich vollständig laut Pressemitteilung: presseportal.de/blaulicht/pm/7…

Wie viele der "18 Messer" also Obstmesser sind und wie viele Pfeffersprays aus Handtaschen von Frauen sind, die sich in der Bahn, im Bahnhof oder wo sie sonst so unterwegs sind nicht sicher fühlen, schreibt die Polizei nicht. loma.ml/display/373ebf56-b6108…


Bei Kontrollen rund um den Hamburger Hauptbahnhof hat die Polizei am Sonnabend trotz des geltenden Waffenverbotes wieder zahlreiche Waffen sichergestellt.

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"Does your family say a prayer before you eat your food?"
"No need. In the EU we have proper food standards!" mastodon.social/@griega17/1142…