Wenn das Känguru für Windenergie argumentiert, wird selbst Gegenwind zum Rückenwind.
Wenn das Känguru für Windenergie argumentiert, wird selbst Gegenwind zum Rückenwind.
tube.funfacts.de/w/43P2CZGddsR…
Deutscher Wind
Wenn das Känguru für Windenergie argumentiert, wird selbst Gegenwind zum Rückenwind.
Das Bundesinnenministerium nimmt an einem Workshop des US-Außenministeriums teil, in dem "die Antifa" als Krebs und "deformiert" entmenschlicht wird.Andreas Kemper
Jaddy mag das.
teilten dies erneut
Jaddy, Robyn 🐭, stephie, Martin Marheinecke und Ralf Bendrath haben dies geteilt.
Zumal das, wie er Antifas abwertet, sich ja anhört als würde er Nazidenken beschreiben...
mir kommt dabei einfach in den Sinn, dass Anfang der 90er "Anti-Antifa" noch halb-konspirative Treffen aus der Freien Kameradschaftsszene waren (gefährlich genug für die, die damals - und heute - Ziel waren). Nun haben wir es mit einem globalen Zusammenschluss dessen zu tun, der sich brutalster Staatsgewalt bedienen wird. Als würde man die Todesschwadronen Lateinamerikas aus den 60ern bis 90ern auf alle ausweiten.
Stephen Miller Just Passed Germany’s NS Testflyingpenguin
Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.The Daily Show (YouTube)
Die Bundesregierung wird Gastgeber des Follow-ups von Trumps „Gipfel gegen Linksextremismus“ – und treibt damit auch hier den autoritären Staatsumbau voranTimm Kühn (taz.de)
So. Gelesen. Danke für deine Analyse und Einordnung!
Accusation in a mirror. Wir kennen das alles schon. Millers fanatische bis soziopathische Ausfälle sind auch partout nichts neues.
was mich mehr wurmt, das viele im BT nicht mehr wissen wofür Antifa eigentlich steht. bzw. sie sind FA und wollen es desshalb bekämpfen.
nur eine gesunde Antifa kann faschisten bekämpfen, menschen auf die strasse bringen und immer dinge auf zeigen die Falsch sind
wenn der Staat selbst anfängt sie zu bekämpfen. dann wird auch die Polizei zur waffe. und das werden sie wohl in den USA hinbekommen. ich hoffe das bekommt die Schwarze regierung noch hin das auf die kette zu bekommen
Und wenn wir heute dem Widerstand gegen die Nazi-Herrschaft gedenken, dann dürfen wir nicht Hans Eiden vergessen.
Hans Eiden wurde 1901 in Trier als Sohn eines Reichsbahnarbeiters geboren. Er war Kommunist und organisierte den Widerstand gegen die Faschisten in Trier. Nach der Machtübernahme wurde er mehrmals in Zuchthäusern interniert, kam 1939 ins KZ Buchenwald und wurde dort 1944 zum Lagerältesten. In dieser Position rette er unzähligen Mitgefangenen das Leben und gehörte zum illegalen Lagerkomitee, das das KZ vor dem Eintreffen der US-Armee befreite. Eiden öffnete das Haupttor des KZs und rief: "Kameraden, wir sind frei!".
Nach dem Krieg kehrte Eiden nach Trier zurück. Er wurde Abgeordneter des ersten rheinland-pfälzischen Landtags und starb 1950 an den Folgen der KZ-Inhaftierung.
Wir öffnen die Paywall – aus Überzeugung, dass konstruktiver, unabhängiger Journalismus gerade jetzt für mehr Menschen zugänglich sein muss. Gleichzeitig suchen wir 2.000 neue zahlende Mitglieder, um zusammen mehr zu erreichen. Ein Widerspruch? Hoffentlich nicht!
Alle Infos (und einen emotionalen persönlichen Rückblick auf 10 Jahre @PerspectiveDaily) habe ich hier aufgeschrieben:
perspective-daily.de/article/5…
Jetzt geht es los: Wir suchen 2.000 neue Mitglieder. Was wir mit unserer Jubiläumskampagne erreichen wollen, wie du uns helfen kannst und warum wir erstmals die Paywall öffnen.Katharina Wiegmann (Perspective Daily)
Jaddy mag das.
teilten dies erneut
Désiree Schneider (she/her), Jaddy, Anna, ChrisVielhaus, Perspective Daily und Klaudia (aka jinxx) haben dies geteilt.
Mit einer Kleinen Anfrage voller Unterstellungen zielt die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag erneut auf queere und insbesondere trans Menschen. Ein Blick in den Fragenkatalog zeigt: Es geht ausschließlich um politische Stimmungsmache.queer.de
I was asked a question... What is considered elegant if you are rich, but trashy if you are poor.
My response.: Speaking a 2nd language.
Got some confused looks, so I explained.
If you are rich, speaking more than one language is seen as a sign of being educated, well travelled and civilised. But if you are poor, you get branded as some lazy, uneducated immigrant here to steal other peoples jobs whilst also claiming all of the benefits... at least that's how the bigots like to portray it.
Saw a few light bulbs going of in peoples faces.
Remember... you can give people the opportunity to reflect on the way they have been conditioned to think, with just a few well chosen words.
Jaddy mag das.
teilten dies erneut
Klaus Stein und Jaddy haben dies geteilt.
Elektroautos sind inflationsbereinigt seit 2020 um 18 Prozent billiger geworden, Verbrenner im gleichen Zeitraum um 2 Prozent teurer. Das zeigt eine Fraunhofer-Studie mit über 100.000 Fahrzeugdaten.
sueddeutsche.de/wirtschaft/ele…
Das Fraunhofer-Institut sieht bei den inflationsbereinigten Preisen eine deutliche Verschiebung im Vergleich zu Verbrennern – und erwartet, dass die Entwicklung anhält.Süddeutsche Zeitung (Süddeutsche.de)
Außerdem im Tagesbriefing:
✦ EU verfehlt Elektrifizierungsziel
✦ Google entwickelt 100h-Batterie
Zum Briefing 👇
cleantech.ing/cleantech-tagesb…
Dein Guide für die Technik, mit der wir die Klimakrise lösen – mit Deep Dives, News und guten LinksCleantech Ing.
wobei in der Modellpalette über die Zeit einige Löcher klaffen. Beliebte Kleinwagen wie der eUp! wurden eingestellt und passender Ersatz kommt momentan nur aus Fernost.
Wenn ich mir früher keinen Wagen für beispielsweise 70k leisten konnte, nutzt mir die Preissenkung um 18 Prozent herzlich wenig. Die einzige Hoffnung ist, dass endlich Skaleneffekte greifen und ein Wettbewerb um nüchtern kalkulierte Mittelklasse-Modelle entsteht. Denn "die teure Batterie" und Entwicklungskosten als Argumente verlieren ihr Fundament.
SafeHavens is a free, community-driven atlas designed to help LGBTQ+ people understand the safety, legal, and practical realities of living in different parts of the United States.
#transgender #trans #LGBTQ #LGBTQIA
Interactive US map of LGBTQ+ safety: legal protections, gender-affirming care, community, and more data for every state.safehavens.live
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie möchte gerne unser aller Meinung zu den Prioritäten der #Energiepolitik hören.
Aber Achtung: Es sind einige Fangfragen enthalten, so wird etwa am Ende gefragt ob man “Reform der Sozialversicherung”, was in #Merz und #Reiche Speech Abbau von Sozialleistung für die Armen bedeutet, haben will.
Macht mit, Antwortet pro #ErneuerbareEnergien, für klare Regeln und gegen Nichtstun (a la “dem Markt überlassen”)
An: NECP@bmwe.bund.de
Betreff: Necp-Umfrage
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe an Ihrer Umfrage teilgenommen und muss sagen, dass Sie gerne in Ihren Auswahlmöglichkeiten konkreter hätten sein dürfen - das war doch teilweise sehr schwammig.
Leider gab es kein Freitextfeld am Ende, deswegen jetzt per Mail:
Die erste und wichtigste Maßnahme: Werden Sie Frau Reiche los.
Mit freundlichen Grüßen
Alttext:
Grafik mit dem Titel: GasKathis will's wissen
Links oben ist die Comicfigur Gundel Gaukelei zu sehen, die Frau Reiche darstellen soll.
Es ist die erste Seite der Umfrage zu sehen. Die Schrift ist aber unleserlich.
Links steht: Umfrage zum nationalen Energie- und Klimaplan.
Unten: Mach mit - damit auch Stimmen für die Energiewende gehört werden.
Viele der Fragen in der Umfrage im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium dürften wohl nicht den Qualtiätskriterien für gute sozialwissenschaftliche Umfrageforschung entsprechen.
Einige Fangfragen: "Vorhalten von Reservekapazitäten" könnte auf Zustimmung zu neuen Gaskraftwerken abzielen.
Es gibt z.b. eine Frage: "Mit weniger Wachstum verbunden" Dieser Halbsatz impliziert, dass eine Umstellung auf sparsamere Technologie und Erneuerbare Energien das Wachstum bremst - das ist so erstmal nicht gegeben.
Wir vermuten das sich hinter "steuerbare Erzeugungskapzität" Gaskraftwerke verbergen
Sinn der #Umfrage ist doch ziemlich offenkundig, die :shitty:Politik der Ministerin irgendwie zu legitimierten.
Egal, wie die Antworten ausfallen - die Fragen sind ungenaus und also die Antworten interpretierbar, so dass sie immer für das falsche Ziel genutzt werden können. 😧
Beispiel: Verteilnetze
Die würde ich ausbauen & ertüchtigen und mit Speichern versehen. Da steht aber "modernisieren & digitalisieren" ...
Könnte mit gutem Willen dasselbe sein. Oder auch was völlig anderes 🤷♀️
Fast alles ist da wichtig - nur würden wir wohl oft andere Antworten/Mittel finden als die Ministerin.
Vielleicht sollte die #GasKathi #Wirtschaftsministerin #Reiche einfach ganz viele nur Freitext-Bögen zurückkriegen mit dem Hinweis:
☝️ Ich lasse mich nicht von einer #Lobby-Misterin zur Legitimierung deren #fossil-nuklearer Albträume missbrauchen,
mache daher an keiner Umfrage mit, die beliebige Deutungen zugunsten jeglichen gewünschten Ergebnisses zulässt.
Das hilft ungemein! Danke! 🙏 -
Der erste Eindruck: Wirklich fies. Schlüsselwörter, die ein unbedarfter Mensch einfach mal so anklickt.
….aber es hat sich ja schon jemand Gedanken gemacht…
Ehewesen möchte das WM Endspiel sehen und dann spielen sie erst mal die US-Hymne? Uniformierte mit Flaggen, die nichts mit dem Thema zu tun haben? Ehewesens Kommentar: „Amis 🤷“
Ich bin schon bedient von diesem Schiet.
Aber dann der Kommentator dazu eben: „Da ist Donald Trump und daneben sein Telefon-Joker und Lakai, Gianni Infantino“ 😂
Nunja, immerhin. (Ich hoffe, der darf danach noch wieder ausreisen 😬)
note on alternative Elternschaften
„Also bist du auch pro Organhandel?“, fragt mich jemand, wahrscheinlich aber auch nur ein Bot in einer Kommentarspalte zum Thema sogenannter „#Leihmutterschaft“. Ich finde die Debatte unwürdig. Und in weiten Teilen am Punkt vorbei. Widersprüchlich. Moralverheddert. Unschlüssig. Auch die Berichterstattung zu Jens Spahns Elternschaft. Vielleicht fange ich da an.
einblogvonvielen.org/note-on-a…
„Also bist du auch pro Organhandel?“, fragt mich jemand, wahrscheinlich aber auch nur ein Bot in einer Kommentarspalte zum Thema sogenannter „Leihmutterschaft“. Ich finde die Debatte unwürdig. Und …Ein Blog von Vielen
Ich finde die von #DangerDan in seinem neuen Lied beschriebenen Aktionen sinnvoll. Allerdings denke ich, dass demokratische Institutionen wie z.B. Bildungseinrichtungen öffentlich gegen Faschismus Stellung beziehen müssen. In dieser Rolle sehe ich mich als Dozentin an der Uni. Im Rahmen der Aktionswoche #WissenschaftGegenFaschismus hab ich ein Seminar gehalten, an dem es hier Interesse gab. Weil das umfangreicher ist, hab ich darüber auf Friendica gepostet:
friendica.opensocial.space/dis…
#KeineAngst
Anfang Juni lief die Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus. Ich forsche selbst nicht auf dem Gebiet und habe daher auch keine nach außen gerichtete Veranstaltung abgehalten. Aber das öffentliche Angebot hat mir Mut gemacht, in einem offenen Seminartermin zumindest gemeinsam mit Studierenden der Physik über die Rolle von Wissenschaft und Wissenschaftler*innen im Faschismus bzw. autoritären Regimen zu reflektieren.Ich hatte das auf meinem Mastodon-Account angekündigt und es gab Interesse an dem Ablauf und den Diskussionen. Es hat etwas gedauert bis ich die Zeit aka Urlaub hatte, das Seminar schriftlich aufzuarbeiten. Hier also die Zusammenfassung.
Vorab sei angemerkt, dass ich es wirklich sehr hilfreich fand, das es öffentliche Vorträge auch aus anderen technischen Bereichen gab. Den Vortrag von @Rainer Mühlhoff hatte ich in der Seminarankündigung mit beworben und mindestens eine der Teilnehmenden war auch dort. (Ich kannte den Inhalt schon dank der Aufzeichnung von der re:publica)
Weil ich wirklich überhaupt nicht einschätzen konnte, wer zu diesem Seminartermin erscheinen würde und wie die Vorbildung war, habe ich darum gebeten als Vorbereitung einmal ein kurzes Video zu schauen, das den Inhalt von Jason Stanleys Buch "How Fascism Works" gut zusammenfasst.
Um den Bezug zur Physik herzustellen habe ich den Studierenden noch den Artikel "Zwischen Autonomie und Anpassung - Die deutsche Physikalische Gesellschaft im Dritten Reich" von Dieter Hoffmann und Mark Walker zur Verfügung gestellt. (Die @DPG e. V. hat ihre Rolle im Nationalsozialismus 2006 von Historiker*innen aufarbeiten lassen - der Artikel ist Teil eines Buches)
Ich habe den Artikel für unsere internationalen Studierenden übersetzt und das ganze Seminar haben wir dann auch auf Englisch abgehalten.
Ich weiß nicht, wieso der Begriff "Drittes Reich" von Historiker*innen verwendet wird. Jedenfalls habe ich zu Beginn des Seminares meine Auswahl der Materialien zur Vorbereitung begründet und den Begriff problematisiert.
Tatsächlich hatten die allermeisten Teilnehmenden sich tatsächlich vorab mit den Materialien beschäftigt. Andere hatten schon Vorwissen aus anderen Seminaren, aber das lies sich sehr gut integrieren und wich nicht besonders von Stanleys Punkten ab, obwohl die Quelle nicht bekannt war. Er ist halt nicht umsonst eine Koryphäe auf dem Gebiet.
Insgesamt war der Ablauf so, dass ich erstmal gesammelt habe, wie denn nun Faschismus funktioniert. Dann haben wir den allgemeinen Zusammenhang zu Wissenschaft hergestellt. Im dritten Schritt haben wir uns angeschaut, welche Disziplinen vor allem unter Beschuss stehen und analysiert, warum das wohl so ist. Zu guter Letzt haben wir dann überlegt, was Wissenschaftler*innen tun könnten/sollten und ich hatte dazu dann auch einen konkreten Arbeitsauftrag vorbereitet (mehr dazu am Ende).
Im ersten Teil wurden dann zunächst ganz viele Beispiele bzw. Manifestationen und ich musste dann ein bisschen sortieren helfen. Erstaunlicher Weise musste ich die ersten beiden Punkte aus Stanleys Buch, Mythische Vergangenheit und Anti-Intellektualismus, dann selber ergänzen.
Ich hab das dann in der Nachbereitung nochmal auf Folien strukturierter zusammengefasst, als es an der Tafel war. (Auf Englisch, da auch das Seminar auf Englisch war. Alt-Texte auf Deutsch.)
In Bezug auf Wissenschaft kam zu allererst die Rolle von Pseudowissenschaft und wie Wissenschaft dem Faschismus dienlich ist. (Bekannterweise sind innere Widersprüche für Faschisten kein Problem - von wegen Anti-Intellektualismus)
Im Anschluss hatte ich eigentlich erwartet, dass bei Physiker*innen als erstes die Klimawissenschaft genannt wird. Aber es gab zuerst intensiven Diskussionsbedarf zu Gender Sciences, die von allen positiv gesehen wurden. Das fand ich bemerkenswert, denn das ist durchaus nicht bei allen Kolleg*innen der Fall, die auf Geistes- und Sozialwissenschaften schon mal herabschauen. Wir haben dann auch gut herausgearbeitet, warum Klimaforschung so stark angegriffen wird: eine existentielle Krise ermöglicht keine Rückkehr in ein "goldenes Zeitalter" oder in die "gute alte Zeit". Ich hatte mir das vorher so auch noch nicht bewusst gemacht. Damit ist es ganz logisch, warum in den USA jetzt auch Programme eingestampft werden, die die Temperatur der Ozeane messen. Die Fakten müssen vom Tisch, weil sie die Basis, auf die der Faschismus aufbaut, erschüttern.
Aus der Klimakommunikation weiß ich, dass es wichtig ist, mit Handlungsoptionen zu enden. Hier einmal aufgelistet, was wir in der kurzen Zeit gesammelt haben.
Für mich war es perfekt, dass "Bildung" genannt wurde. In der Wissenschaft lernen wir ja vor allem darüber, dass wir Fragen stellen. Das Bündnis Osnabrück "Bunt und Solidarisch" @Osnabrück bunt und solidarisch hat bunte Bierdeckel mit Fragen entworfen, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen sollen. Gerade in Bezug auf die anstehende Kommunalwahl im September.
Ich hab dann jeweils zwei Personen einen Bierdeckel gegeben mit dem Auftrag, möglichst eine analoge Frage für die Wissenschaft zu formulieren, wahlweise auch eine davon unabhängige.
Hier die Fragen, die die Gruppen in 10 Minuten entwickelt und zusammengetragen haben. Ich habe die ganz im Sinne eines positiven Brainstormings nicht weiter kommentiert. So würde ich das hier auch gerne halten.
Ich fände es toll, wenn wir solche Bierdeckel mit "Uni für alle" im Rahmen der Kampagne "Wissenschaft braucht Demokratie - Demokratie braucht Wissenschaft" drucken könnten und diese vor allem auch auf dem Campus bei Institutsfeiern - Sommerfeste, Weihnachtsfeier etc. auslegen.
Die Fragen müssen dafür sicher noch geschärft werden. Teils sind sie auch noch zu geschlossen formuliert. Macht gerne mit und postet mir Eure Ideen.
Bitte die Beiträge von anderen nicht kritisieren, damit alle frei von der Leber wegschreiben können. Stattdessen eine eigene Frage rausposaunen. Danke!
Falls Ihr Fragen, Diskussionsbedarf oder Anregungen habt, dann haltet Euch nicht zurück damit.
#WissenschaftGegenFaschismus #NieWiederIstJetzt #KeineAngst
Jaddy mag das.
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Jaddy, dyke und Engelsbäckerei haben dies geteilt.
When the V-parasites went airborne we nearly lost society to PHANG syndrome. All the media blared that you must wear an airtight mask and cover all exposed skin outdoors. BUT who has that on hand?. Well, somehow a few of us did. A mysterious cadre of neighbours wearing gas masks and form fitting latex self-organised to deliver prophylactic coverings to the rest of us. I’m not sure what purpose the cat-ears served, but we owe these anonymous heroes a debt.
Jaddy mag das.
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Jaddy, sprouting Ske-Lil-ton 🌱 und Charlie Stross haben dies geteilt.
Go to the homewares store and buy a box fan, a roll of duct tape, and five air filters. Assemble them into a Corsi-vanHelsing box. Yes the media says the plague is over. Yes, most of the first-wave vampires have crumbled to dust.Kit Bashir (Aus.Social)
🚨 Spahnwarnung vom 18.07.2026, 17:19 Uhr für die deutschsprachige Timeline:
‼️ Amtliche WARNUNG vor SPAHN SPAHN SPAHN
Gültig bis: hoffentlich ist das schnell wieder vorbei
Auf der Timeline und in sonstigen Medien ist mit einer SEHR STARKEN HÄUFUNG von MELDUNGEN über SPAHN zu rechnen.
Es wird DRINGENDST empfohlen sich dem normalen Tagesbetrieb zu widmen und wieder mehr Katzenbilder, Handwerkskunst oder Quatsch zu posten.
warnung.bund.de/meldungen
ZDF: „Spahn hat der politischen Mitte schweren Schaden zugefügt“
zdfheute.de/politik/spahn-ruec…
Was für ein Unfug! Also, nein, das ist schon richtig mit dem Schaden, aber nicht durch diese Kinder-Sache.
Spahn ist ein Symptom der selbsternannten "politischen Mitte". Er ist ein Produkt der Strukturen der aktuellen bürgerlich-konservativen in Deutschland und ihrer politischen Repräsentanz.
Das sind Leute, die von „Werten" schwafeln aber eigentlich nur ihr „weiter so (für uns), im Zweifel auf Kosten aller anderen" im Kopf haben. Das sind Strukturen, die auch Kungelei und Begünstigung problemlos an die Spitze befördern, solange sie nur markig genug in ihrem Sinne reden und handeln.
Egal was sie an Staatsgeldern verschleudern, was sie an in Hinterzimmern an Deals und Begünstigung machen, oder wie sie Minderheiten und Bedürftige untern Bus werfen.
Auch diese Kinder-Sache hätte er mühelos überstanden, wäre er nicht einerseits schwul, andererseits eine latente Bedrohung und Belastung für Merz, dem langsam - aber wegen seiner Unfähigkeit zurecht - die Unterstützung wegbricht. Einem Hetero-Paar mit „verzweifeltem, unerfüllten Kinderwunsch" wäre das irgendwie verziehen worden. Zähneknirschend, aber anschlussfähig an „Familienwerte“.
So aber konnte die Merz-Linnemann-Clique sich eines Konkurrenten und Störenfrieds entledigen.
Die Geschichte des Jens Spahn ist aber nicht zu Ende. Fraktionsvorsitz, nunja. Aber alle anderen Posten hat er noch. Und die Kontakte und Netzwerke. Warten wir mal ab.
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Fasel-Frosch, DerGinko, Noclip, Kulturkramkiste und queeruferlos auf LoRa München haben dies geteilt.
Spahn ist nicht mehr Fraktionschef, aber noch immer MdB. Seine Skandale sind deswegen nicht weniger. Sein vorläufiger Nachfolger Hoffmann ist in Sachen Klima genauso Katastrophe wie er. Merz hat sich diese Woche mit ihm und Wegner gleich zweier Erzfeinde entledigt. Union macht halt Unionsachen.
From: @DerKlimablog
dju.social/@DerKlimablog/11694…
Doppelmoral, Inkompetenz, Populismus. Ob Spahn-Babykrise, 6,3 Mrd. Wirtschaftsschaden letzte Hitzewelle (ohne Infrastruktur), Lobby-Heizgesetz (womöglich verfassungswidrig), welches nun wegen Formfehler beim Bundespräsident landet: Null christliche Werte, Selbstbedienung, wo man nur hinschaut.
Sensitiver Inhalt
1/ Long before I knew I was a trans woman, my wife and I had already made one decision about where we would never live.
The Bible Belt was off the table.
That decision had nothing to do with my gender. At the time, I did not know I was transgender. We simply knew that the politics, culture, and values of much of that region were not compatible with the kind of life we wanted to build.
So we had already drawn a rough mental map of the United States.
There were places we could imagine living.
And there were places we had crossed out.
Then, in October 2023, my life changed in a way I had not expected.
I finally understood that I was a trans woman, and I began transitioning.
Suddenly, geography meant something different.
Where I lived was no longer only about politics, cost of living, climate, jobs, or whether I liked the culture of a place.
There was now another question.
Would I actually be safe there?
I did not discover Erin Reed or Erin In The Morning until late 2024, more than a year after I started transitioning. By then, I had already watched the political environment around transgender people become increasingly hostile, but I did not yet have a clear picture of how much the country had changed.
Recently, I decided to go backward through Erin's older risk maps.
The first map specifically tracking risk to transgender adults was published in September 2023, just weeks before I started my transition.
Looking at it now feels strange.
It is like finding a record of something that was happening around me while I was too busy living through one of the biggest changes of my life to notice the whole picture.
Using the standard I use for myself today, where "High Risk" or worse means somewhere I would not consider moving to, 14 states were already off my map in September 2023.
Fourteen.
At the time, I had not started HRT.
I had not changed my identification.
Most people in my life did not know me as a woman.
I was only beginning to understand what my future might look like.
And without realizing it, I was beginning that future in a country where more than a quarter of the states were already places I would not now consider safe enough to build a life.
Florida was already in a category of its own.
It was the only state under a "Do Not Travel" advisory.
That distinction matters to me.
There is a big difference between saying, "I would never move there," and saying, "I would not even willingly go there."
One is about where you choose to build a life.
The other is about vacations.
Weddings.
Visiting family.
Road trips.
Connecting flights.
Stopping somewhere long enough to use the bathroom.
When I started transitioning, Florida was alone in that category.
Then the map started changing.
I only know the early part of this progression in hindsight.
By December 2023, the number of states above my personal "do not move" threshold had grown from 14 to 16.
Then 2024 began.
Indiana and Utah moved into High Risk.
The number became 18.
Iowa followed.
Nineteen.
Then Idaho.
Twenty.
At the same time, I was living through my own completely different timeline.
I was learning what transition meant for me.
I was watching my body change.
I was figuring out how and when to tell people.
I was starting to build a life that finally felt more honest.
Meanwhile, state legislatures were debating people like me.
Whether we should have access to healthcare.
Whether our documents should recognize us.
Whether we should be allowed to use public bathrooms.
Whether our gender should have any legal recognition at all.
By June 2024, New Hampshire had moved into High Risk.
That one stands out to me.
Because for years, my mental map had been simple.
My wife and I had already written off the Bible Belt.
When I later realized I was trans, it was easy to think that maybe the practical answer was still basically the same.
Avoid the Deep South.
Avoid the most aggressively conservative states.
Stay somewhere blue.
New Hampshire did not fit that mental picture.
It was not Alabama.
It was not Mississippi.
It was New England.
And suddenly the idea that anti-trans hostility could be neatly contained inside the parts of the country we had already rejected stopped making sense.
By then, 21 states had crossed my personal threshold for somewhere I would not move.
Still, I was not following Erin's maps yet.
I can only see the progression now.
Fourteen.
Sixteen.
Eighteen.
Nineteen.
Twenty.
Twenty-one.
Written that way, it looks almost clinical.
But every number represents something real.
A state deciding transgender people can be excluded from bathrooms.
A state restricting healthcare.
A state changing the legal definition of sex specifically to erase people like me.
A state making it harder or impossible to correct identification documents.
A state deciding that discrimination is something the law should protect instead of prevent.
(continued below)
Sensitiver Inhalt
2/ Then came late 2024.
That is where my relationship with these maps changes.
Before then, I can only look backward and see what was happening.
After that, I started watching it happen.
In September 2024, Texas moved into the category containing the worst anti-trans laws.
The state began refusing gender marker changes on driver's licenses, even when transgender people had court orders.
It also began collecting information about people attempting to make those changes.
By that point, identification documents were no longer an abstract issue to me.
I had changed, or was in the process of changing, the documents I carried.
Having an ID that reflected who I actually am felt incredibly ordinary.
That was the point.
I wanted to be able to hand someone my driver's license without having to explain myself.
Meanwhile, another state was deciding that transgender people asking for exactly that should be denied and tracked.
Then, just one month later, Texas crossed the other line.
Odessa passed an ordinance allowing $10,000 civil bounties targeting transgender people in bathrooms.
Texas moved into "Do Not Travel."
Florida was no longer alone.
By late 2024, I had discovered Erin's work.
And then the election happened.
From that point forward, the map seemed to accelerate.
Georgia got worse.
Wyoming got worse.
Ohio got worse.
Washington, D.C. lost some of its previous safety as federal spaces began adopting anti-trans restrictions.
By the end of 2024, 23 states had crossed my threshold for somewhere I would not move.
Almost half the country.
Then 2025 began, and the problem stopped being only about individual states.
The federal government itself became part of the risk.
Executive orders began reshaping policies around healthcare, identification, education, and legal recognition.
Institutions started complying, sometimes even where state law supposedly protected transgender people.
By March 2025, the number of states I would not consider moving to reached 24.
Almost exactly half the country.
And that number has mostly stayed there.
But saying the number stayed at 24 hides something important.
The map can stop shrinking while the places already inside the danger zone become more dangerous.
If a state moves from High Risk to the category containing the worst laws, it does not change my personal count.
I already would not move there.
But it still matters.
It means a threat became law.
A restriction became enforceable.
The consequences became more serious.
And sometimes a state crosses the final boundary.
From somewhere I would not live...
to somewhere I would not go.
Florida was first.
Then Texas.
In February 2026, Kansas joined them.
Kansas had already been one of the worst states for transgender adults. But the state escalated further with a bathroom law built around private enforcement, allowing ordinary people to target transgender people through lawsuits.
A bathroom bounty system.
Now there were three states in my own country that I would not willingly travel to.
Then came Idaho.
In July 2026, Idaho became the fourth.
Its bathroom law created the possibility of extraordinarily serious criminal consequences, including potential felony charges and prison time.
And suddenly the list was:
Florida.
Texas.
Kansas.
Idaho.
Four states in my own country that I would not willingly travel to.
That still feels strange to write.
Not countries.
States.
Places I can reach without crossing an international border.
Places where the road signs look the same.
Where the money is the same.
Where the same flag flies outside government buildings.
But where the legal reality of my existence can change when I cross an invisible line on a highway.
Over the same period, my own transition kept moving forward.
My identification changed.
My body changed.
My life changed.
I underwent gender-affirming surgery.
And as I became more settled in who I am, parts of the country became more determined to legally deny people like me.
That contradiction is difficult to explain.
Here in Washington, my driver's license is just my driver's license.
It says I am a woman because I am a woman.
I take it out of my wallet when someone asks for identification and then I put it away again.
Nothing dramatic happens.
But somewhere else, that same piece of plastic can become politically contested.
Some states have stopped transgender people from changing their gender markers.
Some have threatened to reverse changes that were already made.
Some have treated accurate identification carried by transgender people as fraudulent or illegitimate.
Texas created a database of people who tried to update theirs.
And then there are bathrooms.
I am a woman.
My identification says I am a woman.
I live my life as a woman.
I have medically and surgically transitioned.
And there are still places in this country where going to pee can become a legal question about whether the government accepts that I am who I am.
This is not about worrying that someone might give me a dirty look.
It is not about whether a town feels conservative.
It is not simply about feeling unwelcome.
It is about laws.
Arrest.
Detention.
Lawsuits.
Bounties.
Databases.
Felony charges.
The possibility of having to explain my identity, my documents, or even my body to law enforcement because I needed to use a bathroom.
When my wife and I first drew our mental map of places we would never live, the decision was ours.
We looked at the country and decided that some places simply did not fit the life we wanted.
Years later, after I started transitioning, I discovered that a second map had been forming underneath the first one.
And the "Do Not Travel" list went from one state...
to two...
to three...
and now four.
At first, my wife and I chose which parts of the country we did not want to live in.
That was easy.
Those were our choices.
Now I find myself looking at a much more complicated map.
Places where I could live.
Places where I would not move.
Places I might still visit cautiously.
And places where I simply will not go.
The United States still has the same 50 states it had when I started transitioning.
The borders have not moved.
But my version of the country is smaller now.
And what is hardest to accept is that, increasingly, I am not the one making that choice.
Some states are making it for me.
The 13th annual international Gender Census 2026 is now open until at least 13th August 2026!
It's for anyone whose gender (or lack thereof) isn't described by the M/F binary. It's short and easy, and results are useful in academia, business and self-advocacy.
Jaddy mag das.
teilten dies erneut
June T. Michael, Deborah Pickett, Jaddy, Ryan Castellucci (they/them) und Rhonda D'Vine 🏳️🌈 haben dies geteilt.
Sensitiver Inhalt
Sensitiver Inhalt
@settima Hello! Thank you for participating. :)
The goal of the survey is to find out what we'd like to be called by people who accept us, so that's why the survey directs people to assume an ideal situation when answering the questions.
If you don't feel particularly "this" or "that" or "both" or "none", you could answer "any"? They ask you to pick any you're happy with, so you could check *all* the boxes? You don't have to pick specific terms if you don't feel drawn to them.
Sensitiver Inhalt
@alice
I was at a park in Niagara Falls and it had two unmarked entrances to the bathrooms. People were kinda following those of their own gender into one side or the other.
When you got inside, it was actually just one giant bathroom. And everyone looked so confused except my wife and I, who just didn't care.
It's such a non-issue in practice, but people act so weird about it bc they can't imagine people just...being viewed and treated equally.
@CordiallyChloe @alice +1
Just giving people stalls and maybe the choice between a maximum of 1/4 of them with pissoirs and the rest with normal toilets and done...
Yeah, it's like Battlestar Galactica where they just have stalls and the sinks are all shared.
I see this more often now in restaurants too as the sink is in a public area and the toilets are just single seaters.
Also makes the plumbing cheaper, surely.
@alice @thomasfuchs
I used to wonder why black folks back then put up with what was clearly racist.
Now I think about that when I get all excited because there's a gender neutral family one-stall bathroom I can use because the two gendered options both feel unsafe.
What I was hoping to illustrate, after I thought about it, is that sometimes the local maxima that meets the requirements (there's a bathroom trans people feel safe in and cis people accept it) is not the full, equitable, globally maximal solution (trans people should feel safe in whatever bathroom is right for them and cis people accept it)
Without cis folks pointing out the injustice (and trans folks being brave enough not to accept it) we're going to get stuck in that well of inequality.
Magic Portal
Sources and bonus timelapse: peppercarrot.com/en/miniFantas…
#webcomic #krita #miniFantasyTheater
Official homepage of Pepper&Carrot, a free(libre) and open-source webcomic about Pepper, a young witch and her cat, Carrot. They live in a fantasy universe of potions, magic, and creatures.Pepper&Carrot
Jaddy mag das.
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Klaudia (aka jinxx), Jocelynephiliac, Martin Schröder 🇺🇳, Robyn 🐭, Jaddy, 🫧 Social coding commons und slowtiger haben dies geteilt.
@irina But this rule works on earth only, no? :) On Hereva, the world of Pepper&Carrot, they probably exist on the north-pole.
(note: Thank you! I had no idea about no pingouin on the north-pole 😅 🐧 🐧🐧🐧)
@irina
In the 1938 book "Mr. Popper's Penguins" at the end they are going to release 12 penguins* in the Arctic, hoping that being trained as circus performers will make them smart enough to outwit polar bears.
They changed that part in the movie.
* Aside from the invasive species aspect, since these are two penguins and their children, you're not going to get a population diverse enough to survive.

Sensitiver Inhalt
you confused north- and southpole
northpole portal would spawn angry ice bears 
I use Linux, so I want one.
🤪
📝 Edit: "North Pole" → "South Pole".
Reason: As pointed on the comments (thank you), no penguins in the north. TIL! (src: en.wikipedia.org/wiki/Penguin#… )
Deborah Pickett hat dies geteilt.
Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.A. (YouTube)
We can thus conclude that Pepper's house is on the southern hemisphere:
It seems to be summer there, as it isn't always as hot there as in this and recent episodes.
Bright light is coming from the portal, much too bright to be moonlight (even with 3 moons and one teapot). But if it were summer on the northern hemisphere, it'd be winter on the southern hemisphere and thus polar night at the geographic south pole (assuming similar axis tilt of Hereva as that of Earth).
Thus, it must be polar day at the other side of the portal, and thus summer also there, and Pepper's house and the pole must be on the same hemisphere.
(Assuming the portal doesn't distort time more than a few months.)
would still prefer the portal to the south pole, the environment there is the main hazard
the north pole's main environmental hazard, is polar bear
Hmm I wonder if you could open a portal to slightly underground on a cold planet.
Then, as long as you can stop the rock from flowing through the portal (which should be easy if it's only slightly underground and therefore under low pressure), your unwanted heat will be absorbed by the cold rock.

Why do polar bears not eat penguins? Because polar bears live in the North Pole and penguins live in the South Pole.
And that's how I remember 😉
Tux Alarm
😁
Alternative ending: penguins are leaving because the portal actually send heat to the pole and since every witches are doing the same, the pole is melting.
The portal is now an analogy of A.C., witches are the Occident and the penguins are climate refugees.
@QCCEChris 😅 Writing fiction is hard...
(thank you for the info! TIL)

I like how in this world, they use magic to solve problems like this instead of building something like an air conditioner. But oof, the ultimate catch when you find something exciting and jump right into it without making sure you can turn it off! I've run into programs like that, too. 
I thought at first that penguin intrusions would be a feature, not a bug, but the constant open window is a bigger one. 🤣
Also, the little penguin feet! ❤️
A new study published in Nature Climate Change, authored by scientists from #CopernicusClimate, shows global heat stress is not only intensifying, but also persisting for longer and affecting previously untouched regions.
Find out more: climate.copernicus.eu/global-s…
A new study published in Nature Climate Change uses the Copernicus Climate Change Service's (C3S) ERA5-HEAT dataset to provide a comprehensive global-scale analysis of how heat stress has evolved since 1950.climate.copernicus.eu
Jaddy mag das.
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Illi A. Heger und Jaddy haben dies geteilt.
Folgt doch mal ein paar Forschungszentren, bevor die denken, ihre Zielgruppe sei auf Instagram zu finden:
Diese Mastodon-Instanz dient der institutionellen Wissenschaftskommunikation der Helmholtz-Gemeinschaft, ihrer Mitgliedszentren und ausgewählter Helmholtz-Initiativen.Mastodon, eingerichtet auf helmholtz.social
Jaddy mag das.
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Jaddy und Recovered Expert haben dies geteilt.
Get highlights from June #C3S Climate Bulletin in our summary: an intense heatwave leading to western Europe’s hottest June on record, 2nd‑warmest June globally at 1.39°C above the 1850–1900 average, record June sea surface temperatures linked to El Niño & much more.
Read the summary: climate.copernicus.eu/intense-…
June 2026 saw much of Europe hit by an intense heatwave, leading to record monthly temperatures across the western part of the region.climate.copernicus.eu
“Where next, cap?”
“Well we need to sell this load of sucrose so coreward. Then I think a change of market, look for a molecular cloud rich in aldehydes or alcohols.”
“I know this one big pentane drift on the other side of Omicron Scorpii…”
“Ugh, no hydrocarbons. The volume will be crawling with earthers.”
ksta.de/koeln/hitze-bilanz-pol… fed.brid.gy/r/bsky.app/profile…
Die Klimastrategie der Bundesregierung wirkt!
Der neue Staatsminister für Kultur hat durch manches für Aufsehen gesorgt. Wer sich mit seinen essayistischen Elaboraten beschäftigt, stellt fest, worum es Wolfram Weimer im Kern geht: um deutsche Kunst im Dienste eines dezidiert antiliberalen Christ…www.blaetter.de
Tja, ich weiß ja nicht, aber ich würde mir auch einen Bürgermeister hier in meiner Stadt wünschen, der auf eine Hitzewelle eingeht (oder zumindest jemand aus seinem Team). Zumal das nicht die letzte Hitzewelle in diesem Sommer sein wird, wenn ich mir Wetterprognosen anschaue.
(Ich hab mal geschaut, was unser Bürgermeister so in den letzten Tagen auf Instagram gepostet hat. Kein Wort zur Hitzewelle.)
Quelle des Textbilds:
instagram.com/p/DaOtifEkR7N/
37K likes, 456 comments - nycmayor on June 30, 2026: "New York, we’re ready.".Instagram
Jaddy mag das.
Unser Kolumnist Cornelius Oettle macht sich Sorgen um seinen Opa Dieter. Der weiß nicht mehr, was er redet – hat aber eine eigene Sendung in der ARD.KONTEXT:Wochenzeitung
Sehr gut!💪 Ich finde das immer so schade, dass sich Leute die ich eigentlich ganz gerne mag ( z. B. Abdelkarim), für sowas hergeben. Ich würde mir ihre Auftritte ja gerne angucken, wenn sie mal nicht mitten in der Nacht laufen, aber mit dem Nuhr hällt man es nicht aus. Scheußlicher Mensch! Und sosehr ich auch verstehe, dass man seine Brötchen verdienen muss, macht es mich traurig, dass sie dort auftreten. Damit zeigen sie ja auch Einverständniss.
Anny Hartmann hat dies geteilt.
@schwarzeAckelei
Sehe ich anders. Wie urteilst du über Menschen, die z.B. Bayer oder BASF arbeiten, oder bei Ford, Mercedes oder Porsche.
Die wissen ALLE, daß die Konzerne, für die sie arbeiten, schlechtes für das Klima/Umwelt tun und gehen trotzdem dort 'gerne' arbeiten!
WIR haben es aber in der Hand, indem wir versuchen 'Produkte' dieser Firmen NICHT zu konsumieren! So halte ich es auch mit Sendungen!
@annyhartmann @CWMO @Pe
@annyhartmann
Kann schon sein, daß Freiberufler 'freier' sind für wen sie arbeiten. Es bleibt aber dabei, dass JEDER seinen Beitrag leisten kann - auch ein Angestellter. Und der Hinweis, daß auch Freiberufler Geld verdienen müssen, weist darauf hin, daß auch sie nicht so frei in ihrer Wahl, für wen sie arbeiten!
Und von Personen des öffentlichen Lebens erwarte ich nicht mehr als von jedem anderen Menschen!
@el_kra_kunst @annyhartmann @schwarzeAckelei @Pe
Wie kommt ihr mit Euren Kopfschmerzen klar?
Ich meine weil Euer Heiligenschein doch sicher ein wenig drückt, oder?
@jbm
Ach weißt Du, mit genügend Hirnmasse ist der Schädel soweit stabil, das trägt deinen sogenannten Heiligenschein schon.
Andere wiederum würden deinen sogenannten Heiligenschein schlichtweg Selbstachtung nennen oder moralischen Kompass
@schwarzeAckelei @annyhartmann @Pe
Oder wie Johann König:
youtu.be/20wNC43YCls?si=YNdJwC…
Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.ARD Stand-Up (YouTube)
Anny Hartmann hat dies geteilt.
@schwarzeAckelei @annyhartmann @Pe
hast du das Video angeschaut? König führt das Publikum ziemlich vor...
Voller Respekt für die BoykotteurInnen! Ich denke mir immer, wenn Opa keine Gäste mehr findet, dann würde die Sendung doch wegsterben. Und wer möchte denn schon freiwillig mit Lisa Eckhardt gemeinsam in einer Sendung von Nuhr auftreten? Freude kann das doch nicht bereiten. Da würde ich lieber auf die Kohle verzichten und noch guten Gewissens in den Spiegel gucken können.
Opa war übrigens schon in jüngeren Jahren verhaltensauffällig, wie diese öffentliche Selbstanzeige bekundet👇
Dafür bin ich mal kurz ausnahmsweise in die Focus-Güllegrube abgetaucht.
When the selkie returned to the beach, a man was holding her sealskin.
"Is this yours?" he asked. "May I borrow it?"
"You want to be a seal?"
"No, but when I take it off, I'll be a woman, right?"
"My heart, you already are," the selkie said. "That skin is mine, but I can help you find yours."
Jaddy mag das.
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Kee Hinckley, Jaddy und June T. Michael haben dies geteilt.
😍 💔 🥹 🙏🏽
.
.
.
(not your fault I cry so easily)
Sensitiver Inhalt
...and the selkie and the man went off to find a woman to flense.
Is this backstory for _Silence of the Lambs_?
Sensitiver Inhalt
It has gotten very dusty in here for some reason.
Magnificently written. Absolute perfection.
We are all stardust.
The oxygen you breath? That comes from dying massive stars, ending their life in a supernova.
The iron in your blood? Some from massive stars dying, but mainly fron white dwarfs, the leftovers of dwarf stars like our own Sun, exploding.
Carbon, the basis of life? Mostly from dying low mass stars.
The gold ring on your finger? Mostly from merging neutron stars, leftovers from supernovae.
Jaddy mag das.
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Dee in London (🔜 Tokyo), Herr haekelschwein und Jaddy haben dies geteilt.
Spontaner Gedanke aus gegebenem Anlass: Ein signifikanter Teil der Wutenergie gegen LLM-Verwendung scheint mir aus narzisstischer Kränkung zu stammen.
Weil plötzlich Menschen durchaus vergleichbare Resultate produzieren können, ohne sich durch das jahrelange Training gearbeitet zu haben, das für die händische Erstellung nötig wäre.
Einfach weil sie zwar die Ideen haben, aber bisher keine geeigneten Werkzeuge für die Umsetzung.
So ein bisschen Taschenrechner vs. Logarithmentabellen oder Kamera vs. Malpinsel.
@Jakob Thoböll - R.I.P. Natenom Mal auf Erzeugnisse wie Texte (zB Artikel), Bilder, Musik, Software bezogen: Wie viele der rein menschengemachten sind denn tatsächlich originell und nicht nur aus kondensierten Elementen bisheriger neu zusammengesetzt? Wer sich in einem Feld auskennt entdeckt ja in ganz vielen Artefakten Muster und Kopien, und zwar so sehr, dass wir sie in Genre und Stile systematisieren.
Wenn dir zB eine Cartoon-Idee einfällt, du aber nicht die zeichnerischen Fähigkeiten hast und deshalb ein Grafik-LLM dies anhand deiner ausführlichen Beschreibung bauen lässt, mit oder ohne den gewünschten Stil zu definieren, ist das deine kreative Leistung und wenn ja, wo?
Was ist, wenn es bereits Dutzende Cartoons gibt, die das Thema ähnlich behandeln aber anders zeichnen? Was ist wenn sich dein Cartoon aus Stil-Elementen Dutzende existierender bedient, die du mal irgendwo gesehen hast - und mglw deshalb auf die Idee gekommen bist?
Ich finde den Anspruch an die kreative Schöpfungshöhe und die Abgrenzung zwischen „das hab ich mal gesehen und hatte deshalb diese Idee" und „das steckt in den kondensierten Token-Vektoren" schwierig.
@Frosch schwitzt Das ist ein gutes Beispiel für das was ich meine, wobei DTP auch eine (ganz neue) Palette von Fertigkeiten benötigte, um überhaupt was annehmbares zustande zu bringen.
Spassig fand ich dann die leidenschaftlichen Rants von TeX Evangelistys gegen DTP, weil {insert Feinheiten der Typografie, die bei einer Vereinszeitung keine wirkliche Rolle spielen}, während sie schamhaft ihre underfull hboxes versteckten.
Fotografie vs zeichnen/malen ist auch so ein Fall. Zu Beginn schwierig, aufwändig, keine dollen Ergebnisse; Menschen mussten viel Zeit und Lehrgeld investieren sowie tw in teure Ausstattung, für annehmbare Bilder. "Geknipst" wurde aber trotzdem. Die überwiegende Masse war und ist schon immer gar nicht so künstlerisch, also wirklich originelle Bilder, sondern Ge- und Verbrauchsbilder für die Alben.
Natürlich könnte auch da die Frage gestellt werden, ob der riesige Ressourcenverbrauch für Filme und Entwicklung wirklich notwendig war angesichts der Ergebnisse - verblasste Abzüge und verrottende Diakästen. Immerhin signifikante Mengen an Silber und durchaus umweltschädliche Chemikalien.
Inzwischen gibt es auch da eine selbsternannte Elite der (zumeist) Analogfotografie, die sich über Digitalknipsen und „damit kann das ja jede“ erhaben fühlen, während sich nun die „real-fotografierenden“ Digital-Leute (mitsamt ihren Fotoshop-Fähigkeiten) über die Nano Banana Nutzenden echauffieren.
Jaddy mag das.
HEUTE findet der betterplace Spendenmarathon statt und wir brauchen eure Unterstützung! ⚠️ Die Lage ist ernst ‼️ Aktuell reichen unsere Gelder nur bis Oktober. Jede einzelne Spende zählt heute extra! 💸
🗓 Wann? Heute, am 28. Juni von 09:00 Uhr bis 23:59 Uhr
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Die TIN-Rechtshilfe setzt sich für eine Welt ein, in der trans*, inter* und nicht-binäre Menschen selbstbestimmt und frei von Diskriminierung leben können. Sie bieten Rechtsberatung, psychosoziale Unterstützung und solidarische Prozessbegleitung an.betterplace.org
Nach den #Sommerferien in der #Kita oder den 1. und 5. Klassen: #Eltern vernetzen sich - meist mit #Whatsapp, weil die Diskussion um Alternativen oft sinnlos ist.
Deshalb bietet der #Elternbeirat in mehreren #Schulen in #Erlangen dieses Jahr wieder vorbereitete #datenschutz-freundliche #Chatgruppen mit dem #Messenger #Signal an.
#Kommunikation geht auch ohne Whatsapp! 😎
Den Link zum Tischaufsteller teile ich gerne, wer ihn möchte.
@beejay
Tatsächlich steht auf dem Aufsteller ganz absichtlich nicht, dass es der #Messenger #Signal ist (nur die Farbe ist der Hinweis). Wir erklären es aber auf der Tonspur.
In der Story ist das Hauptargument für die #Chatgruppen, dass sie schon da sind (keiner muss was tun), und den #Eltern helfen, viele Fragen zu beantworten. Die Diskussion um das Werkzeug umgehen wir ganz nebenbei.
🤓
Jaddy mag das.
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Ückück , sprouting Ske-Lil-ton 🌱, Jaddy, Martin Marheinecke und Daniela Schreiter haben dies geteilt.

marzuq märzenbecher
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •Christian Praetorius
Als Antwort auf marzuq märzenbecher • • •Marc-Uwe Kling
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So, jetzt aber...
marzuq märzenbecher
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •Christian Praetorius
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Als Antwort auf marzuq märzenbecher • • •umweltFAIRaendern
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •Hamburg reduziert Windrad-Gebiete: Pläne sorgen für Branchenkritik und offene Fragen bei der CDU
ndr.deHans
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •Wollte mir das Video grade anschauen. Geht nicht! Fehler beim Verschieben von Videodateien.
Andere Videos bei Fun Facts lassen sich abspielen! M-U Kling, what happens?
orinoco
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •Das Schöne an deutschem Humor: er hat immer eine ernsthaft lehrreiche Seite: die Akzeptanz von WKAs steigt in der Tat massiv wenn nicht irgendwelche Konzerne davon profitieren, sondern die Bürger/Kommunen vor Ort an den Gewinnen beteiligt sind.
Und wenn die genannt ungenannte Partei (direkte) Demokratie nicht nur als populistische Monstranz vor sich her tragen würde, dann würden die Bürger im Zweifelsfall selbst vor Ort entscheiden wohin die Gewinne gehen. Aber schon die (originalen¹) Nazis haben sich erst an der (direkten) Demokratie versucht, dann aber voll auf die Korruption des Parlamentarismus gesetzt und wollten ab da nix mehr davon wissen. Es gibt in dieser Partei übrigens niemanden der sich in der direktdemokratischen Bewegung einen Namen gemacht hätte. Ich kenne jedenfalls keinen.
¹ muss man ob der Wortinflation heute leider dazu sagen
Moni
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •Blackbird
Als Antwort auf Marc-Uwe Kling • • •RE: norden.social/@ottenser/116295…
Ottenser (@ottenser@norden.social)
Ottenser (norden.social)