Unter Experten ist die Debatte, ob Trumps Bewegung "Faschismus" ist, inzwischen vorbei. Unsere Medien sollten die Dinge beim Namen nennen. Die Historikerin Annika Brockschmidt mit einer Liste der Kennzeichen von Faschismus - und wie sie auf Trump zutreffen. volksverpetzer.de/analyse/trum…
Die hiesigen Medien nennen doch auch Diktaturen und Diktatoren nicht beim Namen. Es wird politisch korrekt und möglichst unverbindlich mit den so dringend notwendigen klaren Einschätzungen der Medien mit der Welt-Situation umgegangen, dass es bisweilen sogar zum Framing und zur Realitätsverzerrung kommt ...
Das traurige ist das man all die Punkte mittlerweile auch vermehrt bei CDU, SPD, FDP und den Grünen findet. Grad wenn man sich mal im Asyl oder Bürgergeld anschaut wo wir "praxis der gewalt" haben oder auch "entmenschlichung" (stichwort Arbeitsverweigerer, faul) usw. >.<
...wenn ich so diese Zusammenstellung von Trump-Zitaten durchlese, erinnert mich doch etliches an Akteure des zurückliegenden Bundestagswahlkampfes - nicht immer so direkt und unmißverständlich und erschreckenderweise nicht nur aus der AfD ... der Abhang wird immer steiler und die Schmierseifeschicht gleichzeitig immer dicker...
Den hat sogar sein eigener stockkonservativer General, welcher ihn wahrscheinlich besser kennt als 99,5 % seiner Parteifreunde, einen Faschisten genannt und seine jetzigen Verhaltensmuster zeigen ausschließlich undemokratische Faschisten. Damit dürfte jede Diskussion überflüssig und das Thema erledigt sein.
Trump ist ein widerlicher Typ, ohne Zweifel, aber zum Thema Faschismus sei die Frage erlaubt: Wo sind seine Konzentrationslager für politisch Andersdenkende? Faschismus ohne Lager ist doch wie Bier ohne Kohlensäure, oder nicht? Ich möchte nur darauf hinaus, dass ein alter Begriff wie Faschismus die heutigen Realitäten nicht mehr voll abbilden kann und dass ich selbst deswegen den Begriff nicht auf jeden Populisten anwenden will.
@Don Black @Volksverpetzer Nein, "Lager" sind kein besonderes Kennzeichen von Faschismus. Die anderen langen Listen von Merkmalen schon.
Die faschistischen Regime Südamerikas haben das sehr gut ohne große Lager hinbekommen. Mit verteilten Foltergefängnissen, Todesschwadronen und heimlichen Massengräbern.
@Don Black @Volksverpetzer Nein, "Lager" sind kein besonderes Kennzeichen von Faschismus. Die anderen langen Listen von Merkmalen schon.
Die faschistischen Regime Südamerikas haben das sehr gut ohne große Lager hinbekommen. Mit verteilten Foltergefängnissen, Todesschwadronen und heimlichen Massengräbern.
Nicht alle Populisten sind Faschisten oder wollen einen faschistischen Staat. Aber Trump und die Gruppen und Netzwerke hinter ihm, Heritage Foundation & Co, die schon. Annika Brockschmidt und Andreas Kemper bezeichnen diese Hinterleute richtigerweise als christo-faschistisch bzw klerikal-faschistisch. Selbst wenn Trump selber vermutlich an gar nichts glaubt ausser sich selbst. Er spielt immerhin seine Rolle mit und für diese religiösen Extremist*innen.
illustration mimicking the GitHub contribution diagram for different types of people: regular developer (different sharesgreen in different locations), the overachiever (everything in dark green), the 'I am looking for a new job' (no contributions un…
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*Taps the sign*
This is a friendly reminder that 100% of the transphobic policy wave we're seeing today is the textbook implementation of Janice Raymond's The Transsexual Empire.
And that the thesis of the book was to make life so miserable for trans people that we all kill ourselves.
And that the only reason that Raymond advocated extermination through administrateively-spurred mass suicide was that she believed the West, as a result of WW2 and global mass news media, would not tolerate Nazi-style death camps.
Its always been about nothing less than our total extermination.
I've never heard of her. That policy sounds American maga or Zionist, tbh. I know quite a few trans people, and they mostly seem to be as happy as everyone else. There seem to be quite a lot of people who can't cope with other people just living their lives. And that's sad.
@JoscelynTransient I mean, yes. That's how. Some people want an authoritarian power structure, and TERFism (and also white feminism) is what happens when you crossbreed feminism and latent authoritarianism.
Well jokes on them. If I didn't take my own life after my mother died or after LAST FUCKING YEAR then I'm not doing it. Life is hard but, I'm not going to do that.
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These are my mom's kitchen knives, which I learned to cook with. They're recycled saws: the steel is from the sawblades and the wood is from the handles. They were made in the Yupik village of Kongiganak, where my parents lived and taught for 8 years. The shape is intended for skinning and butchering in addition to slicing and chopping. They're great for scraping, scooping up and transporting ingredients, etc. When I switched to using western and asian type knives, I had to unlearn some habits, and I still sometimes fall back to more of a rocking motion than you're "supposed" to. These have been in daily use for about 50 years, and they've still got a lot more years in them.
„Was bedeutet das für Europa? Die Europäer müssen verstehen: Das ist das Ende der Affäre. Amerika geht unter. Lasst euch nicht von uns mit in den Abgrund ziehen. Ihr müsst euch mobilisieren. Das Schicksal der Welt – ganz buchstäblich – hängt davon ab.“ Lesenswertes Interview mit der Historikerin Marci Shore: faz.net/aktuell/feuilleton/deb… #DemokratieVereint
Droht in den USA ein Bürgerkrieg? Die Osteuropahistorikerin Marci Shore und ihr Mann Timothy Snyder verlassen ihre Universität Yale und die USA. Ein Gespräch über die alltägliche Gewalt und die Rolle Europas.
Erneuerbare Energien: Windkraft für die Gemeindekasse
In Zeiten klammer Kassen entdecken immer mehr Gemeinden Windräder als Einnahmequelle. Gesetzliche Regelungen erleichtern es ihnen, an das Geld der Anlagenbetreiber zu kommen - so wie in der Gemeinde Mühlenfließ. Von Andreas König.
One of the most popular memes when it comes to talking about the tech sector is Alex Blechman’s tweet about the Torment Nexus: One can interpret the tweet in a bunch of ways.
"Cherish facts and privacy. You're gonna miss them when they're gone."
About #broligarchy, how #Instagram is now the Stasi and we should begin to act as if we were living in the GDR. How to speak to power and how we are stronger than we think.
What a brilliant, powerful and courageous #Tedtalk by Carole #Cadwalladr. Please watch and share.
Aus einem Discord für nichtbinäre Menschen, zitiert mit Erlaubnis weil es so herzerwärmend ist:
----- zitat Ich habe meinen Kolleg *innen angeboten, dass sie kommen dürfen, wenn sie Fragen zur Namensänderung haben. Da waren ein paar sehr interessante (und mental anstrengende) Gespräche dabei.
Heute kam jemand rein, unterhielt sich kurz mit mir und sagte im rausgehen „das macht mich richtig froh, wenn Menschen solche Dinge für sich tun können, das macht mein Leben besser!“ und das war so echt und so herzlich, dass es mich immer noch begeistert. 😃 ----- zitat ende
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Dieser #Koalitionsvertrag ist eine Absage an soziale Generationengerechtigkeit, zukunftsfähige Wirtschaft & wirksamen Klimaschutz. Angesichts der schwierigen internationalen Lage & großen Herausforderungen in Deutschland haben wir keine Zeit für eine politische Rückwärtsrolle.
❌Union & SPD haben keine Antworten auf den Kollaps der Ökosysteme, das Artensterben oder die Klimakrise, wollen Klimaziele sogar aufweichen. ❌Die Rücknahme des Bürgergelds gängelt Menschen, die eh schon am wenigsten haben und legt ihnen unnötig weitere Steine in den Weg.
❌Rente, Pflege, Gesundheit – die Koalition hat keine Ahnung, wie sie die Sozialausgaben von morgen stemmen soll und scheint nach dem Motto „Die jungen Leute werden es schon richten“ zu handeln.
Die Koalition hat keine Antworten auf die existenziellen Probleme unserer Zeit: die Klimakrise, das Artensterben, aber auch die Bedrohung der Demokratie durch Autokraten.
Wir Grünen im Bundestag werden in der Opposition alles dafür tun, die politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Schäden, die Schwarzrot mit ihrem Vertrag ankündigt, zu begrenzen.
An das Thema Privatsphäre und die Konsequenzen wird nicht Gedacht. Die erwähnten Themen scheinen euch nur im Bund zu interessieren, in mehreren Ländern arbeitet ihr gemeinsam mit der CDU u.A. am Abbau der sozialen Gerechtigkeit.
Ihr seid leider (schon länger) unwählbar geworden und tagt zum extremen Rechtsruck der Gesellschaft bei.
ich Frage mich langsam, nachdem ich letztens bei @arnesemsrott zur Historie des Streikrechts gelesen habe, ob die derartige einseitige Aufkündigung des #Generationenvertrags nicht auch einen #generalstreik erlauben würde.
Aber das mit dem Klimaschutz haben die Grünen doch zuletzt so clever mit SPD und CDU ausgehandelt, so war auf jeden Fall mein letzter Stand, der von vielen Fanboys und Girls der Grünen frohlockend verkündet und weiterverbreitet wurde. Was ist bloß in der Zwischenzeit passiert? 🤔
Ich korrigiere Euch: Es geht den faschistisch angehauchten ,,Politikern,, nur darum sich und ihren Lobbys die Taschen zu füllen. Das Volk kann verrecken.
Ihr tragt eine Mitschuld daran. Ich hätte Faschomerz am ausgestreckten Arm verhungern lassen, aber seiner Neuverschuldung eine Absage erteilt. Dann hätte er seinen Wählern ja mal beweisen müssen, wie er Wahlversprechen ohne Geld erfüllt hätte. Aber Eure Machtgier ......
tWixxereskes Grünenbashing unter diesem 🧵. Faszinierend, wenn es nicht so traurig wäre. Aber ja. Die Bundestrainer*innen haben auf Politikberater*innen umgeschult.
Ihr stellt Forderungen welche das ewige Gestern nicht begreifen kann. Und denkt ihr überhaupt nicht an die armen Großkonzerne, welche sich jetzt endlich wieder die Hände reiben können und sich die Taschen, mit den Mrd, die euch vergönnt wurden, stopfen können.
Und wenn der Russe vor der Tür steht und all diese wenigen aber teuren Waffen zerstört sind, sind die Frauen und der §218 Schuld, dass es nicht genügend Kanonenfutter gibt ... Wetten dass?
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Habemus Merz In totaler Ignoranz der Herausforderungen rettet sich Deutschland in just jenes klebrig-gestriges Politikverständnis, welches mitten im Wohlstand die gesellschaftliche Spaltung zementierte, jegliche Transformation abwürgte, […] …
Hab in der Mediathek gerade eine Sendung "Was bringt der Koalitionsvertrag der Wirtschaft?" gesehen und wünsche mir jetzt eine Sendung "Wieviele Menschen werden wegen des Koalitionsvertrags sterben?" oder auch "Wie viele Menschen werden wegen des Koalitionsvertrags in Existenznot geraten?". Ob ich mal bei den ARD Anstalten und dem ZDF anfrage, ob sie so eine Sendung machen wollen?
Ja, ich bin etwas sarkastisch heute. Wieso? (nein, das wieso ist keine Frage)
interessanter Text. Und auch wenn mein erster Gedanke ist, dass damit Minderheitenrechte und Umweltschutz noch weiter den Bach runter gehen... es müsste wohl nicht so sein, wenn man sich für den Ansatz die richtigen Leitlinien setzt.
Hunderttausende Stellungnahmen haben die Planungen für Windkraft in der Region Neckar-Alb verzögert. Neue Zahlen zeigen, dass viel weniger Menschen hinter den Einsprüchen stecken.
Dieser Ansatz ist doch ein Fest für Autoritäre, und aus gutem Grund abgeschafft worden. Millionen Menschen in New York schlagen sich bis heute damit herum, dass sie überlastete Autobahnen und zu wenig U-Bahn haben, weil der Macher Robert Moses, ÖPNV blöd fand. Brauchen tun wir Politik, die die Modernisierung des Staates und damit der Regelungen weiter als bis zum Ende der Legislatur denken kann und entsprechend arbeitet. @Krautreporter
Habe mir das alles durchgelesen. Am Ende ist es ein Aufruf an die Politik an sich. Auch wenn ich als kleiner Lokalpolitiker sicherlich das ein oder andere beschleunigen kann, so fehlt uns noch das Rezept für die Menschen. Diese jedoch sind bereits im Wandel, es entsteht mehr Eigenverantwortung und damit der Wandel, den wir brauchen.
Eine "Diktatur der Vernunft" also? Zumindest "temporär"? Interessante Frage und schwer zu beantworten. Am Ende liegt es an den handelnden Personen. Wie immer. Die Masse wird dann schon mitlaufen.
@benny @Rico Grimm Ein Knackpunkt ist schon mal, wer denn "der Staat" eigentlich ist.
Wir haben in D drei Ebenen: Bund, Land, Kommunen und darüber die EU mit vereinheitlichendem Regelwerk.
Letztlich müssen die Probleme einzeln auf der untersten Ebene geplant und durchgeführt werden. Zum Beispiel Wohnungen, Schulen, Strassen.
Selbst wenn die übergeordneten Hürden beseitigt würden, zum Beispiel die Pflicht zu europäischen Ausschreibungen ab bestimmter Summe oder Bundesgesetze für Natur- und Umweltschutz, können die meisten Projekte nicht ohne Landes- und_oder Bundesmittel finanziert werden. Die werden aber verwaltet, beantragt und zugeteilt und nicht "abundant" bereitgestellt.
Ich hab ein ganz kleines Beispiel. Bei uns "im Dorf" gibt es eine von zwei Zufahrtsstrassen, die gerne mit zu hoher Geschwindigkeit befahren wi
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@benny @Rico Grimm Ein Knackpunkt ist schon mal, wer denn "der Staat" eigentlich ist.
Wir haben in D drei Ebenen: Bund, Land, Kommunen und darüber die EU mit vereinheitlichendem Regelwerk.
Letztlich müssen die Probleme einzeln auf der untersten Ebene geplant und durchgeführt werden. Zum Beispiel Wohnungen, Schulen, Strassen.
Selbst wenn die übergeordneten Hürden beseitigt würden, zum Beispiel die Pflicht zu europäischen Ausschreibungen ab bestimmter Summe oder Bundesgesetze für Natur- und Umweltschutz, können die meisten Projekte nicht ohne Landes- und_oder Bundesmittel finanziert werden. Die werden aber verwaltet, beantragt und zugeteilt und nicht "abundant" bereitgestellt.
Ich hab ein ganz kleines Beispiel. Bei uns "im Dorf" gibt es eine von zwei Zufahrtsstrassen, die gerne mit zu hoher Geschwindigkeit befahren wird. Das ist gefährlich, weil auch Schulkinder und Menschen auf Hundespaziergang da unterwegs sind.
Also wäre Verkehrsberuhigung angesagt.
Das ist aber amtlich eigentlich keine richtige Strasse, sondern ein Wirtschaftsweg, eineinhalbspurig, eher "zufällig" geteert und gepflastert. Der Kreis könnte es in eine Strasse verwandeln, müsste die aber dann ausbauen nach allen Regeln der Kunst (Fuss und Radweg, Entwässerung, etc), was sehr teuer würde, denn es fahren - Wirtschaftsweg - auch die Traktoren mit ihren tonnenschweren Gülletankern darüber und sowohl die Anwohnenden, als auch die Landwirt*innen müssten rechts/links Streifen freigeben für eine Mindestbreite.
Der Kreis hat das Geld nicht, Land und Bund wollen nichts zahlen und die Interessen sind quasi unvereinbar: Verkehrsberuhigung einerseits, Schulbusverkehr und riesige Landwirtschafts-Gespanne andererseits.
Das geht seit 20 Jahren so und es gibt bundesweit zigtausende solche deadlock Probleme.
Ich sehe jetzt nicht, wie das Thompson und Klein das lösen wollen würden. Jedenfalls nicht mit einem Federstrich, der plötzlich alle Regularien abschafft. Mindestens ein bis zwei Interessengruppen müssten nämlich nach ihrer Methode übergebügelt werden. "Der Staat" ist da nicht unbedingt die Bremse. Keine Ahnung, ob das zu mehr Zufriedenheit mit "dem Staat" führen würde.
Mich erinnert das an "wer macht hat recht" und "lead, follow or get out of the way". Btw, China macht das so. Da werden ganze Stadtteile zwangsumgesiedelt, damit irgendwas shiny neues "zum Wohle der sozialistischen Gesellschaft" gebaut werden kann.
Ob in solchen Fällen vielleicht ein ordentlich moderierter, zeitlich befristeter Bürger*innenrat einen Konsens finden würde - auf den dann quasi als verbindliche Belohnung die Finanzierung folgt?
Wir hatten in Österreich zwischen 2020 und 2025 eine Regierung von ÖVP (~CDU) und Grünen mit einer sehr zielgerichteten und durchsetzungsstarken grünen Klima-, Energie- und Verkehrsministerin. Da hat es eine klare Agenda gegeben und beispielsweise die UVP-Verfahren wurden zu Gunsten der erneuerbaren Energien umgestaltet.
Das Problem war eine von der fossilen Lobby gesteuerte ÖVP. Hier gibt es auch eine Überschneidung mit der extremen Rechten. Man muss zuerst die fossile Lobby niederringen. Ich hoffe, dass es aufgrund der preislichen Entwicklung bei der Elektrifizierung bald dazu kommt.
Hm. Weiß jetzt nicht, ob Überfluss auf einem ohnehin ausgebeuteten Planeten so ne gute Idee ist. Zielführender wäre es m. E., die Profilierung der Parteien auf gegenseitige Kosten zu beenden. Konstruktiv zu sein wird im Moment nicht belohnt, eher bestraft, als Schwäche gesehen. Schön wären ein paar sinnvolle überparteiliche Ziele, die langfristig von allen verfolgt werden.
@benny Bürger*innenräte sind eine besondere und genau spezifizierte Form von themen-/projektbezogener Beteiligung.
Die Zusammensetzung ist sowohl zufällig als auch "gesteuert", so dass alle Bevölkerungs- und Interessengruppen gleichmässig beteiligt sind. Dadurch soll vermieden werden, dass nur die mitreden, die es sich (zeitlich, geldlich) leisten können.
Ausserdem braucht es eine unabhängige Moderation und Mediation, um eine Dominanz der Lautesten und Extremsten zu vermeiden und die Einarbeitung aller ins Thema zu gewährleisten, externe Expertise einzubringen und einzuordnen, ggf schwierige Zusammenhänge aufzudröseln.
Es geht nicht um reine (Abstimmungs)Mehrheiten, sondern möglichst großen Konsens, wenn alle Beteiligten ihre Anliegen eingebracht haben, aber auch die der anderen und die Rahmenbedingungen verstanden haben.
Das soll genau das "überbügeln" und "sich abgehängt fühlen"
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@benny Bürger*innenräte sind eine besondere und genau spezifizierte Form von themen-/projektbezogener Beteiligung.
Die Zusammensetzung ist sowohl zufällig als auch "gesteuert", so dass alle Bevölkerungs- und Interessengruppen gleichmässig beteiligt sind. Dadurch soll vermieden werden, dass nur die mitreden, die es sich (zeitlich, geldlich) leisten können.
Ausserdem braucht es eine unabhängige Moderation und Mediation, um eine Dominanz der Lautesten und Extremsten zu vermeiden und die Einarbeitung aller ins Thema zu gewährleisten, externe Expertise einzubringen und einzuordnen, ggf schwierige Zusammenhänge aufzudröseln.
Es geht nicht um reine (Abstimmungs)Mehrheiten, sondern möglichst großen Konsens, wenn alle Beteiligten ihre Anliegen eingebracht haben, aber auch die der anderen und die Rahmenbedingungen verstanden haben.
Das soll genau das "überbügeln" und "sich abgehängt fühlen" vermeiden.
Bei Gemeinderäten und ähnlichen Gremien ist das alles nicht gewährleistet.
Generell scheinen mir zeitlich befristete Konsensierungsprozesse besser geeignet für mehr "Staatszufriedenheit" als die Abwägungen allein allgemeinen Gremien zu überlassen. Selbst wenn sie Fachausschüsse haben.
Konsensverfahren sind in der Regel auch gut gegen extreme Positionen und Totalverweigerung abgesichert, so dass zB Rechte keine Chancen haben, sich das ganze anzueignen.
@thijs_lucas @WolleDn Hi! Das ist nett von dir! Leider lohnen sich Einmalzahlungen für uns nicht, da es mit hohen Kosten verbunden ist. Wir wissen, dass das nicht für alle optimal ist. Beste Grüße! Martin aus dem Socialmedia-Team
Meine Güte... Wenn die aktuelle politische Hoffnung vor allem darin besteht, dass die kommende Regierung so heftig mit der Weltlage beschäftigt sein wird, dass sie keine Kapazitäten haben, ihre Drohungen im Koalitionsvertrag umzusetzen...
Im Oktober letzten Jahres sabotierte die britische Gruppe Trans Kids Deserve Better (TKDB) die jährliche Konferenz der LGB Alliance – eine der einflussreichsten transfeindlichen Lobbygruppen im Vereinigten Königreich. Mit einer auch in Deutschland immer angespannteren Situation für transgeschlechtliche Menschen kann ein Blick auf die britische trans Militanz lehrreich sein.
Öffentliche Proteste gegen die queerfeindliche Politik von Trump reichen nicht aus, sondern wir sollten auch Boykottmaßnahmen ergreifen, kommentiert Christian Höller queer.de/detail.php?article_id…
Öffentliche Proteste gegen die queerfeindliche Politik von Trump reichen nicht aus, sondern wir sollten auch Boykottmaßnahmen ergreifen. (Meinung - Standpunkt)
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Nur 3,5 % des Ökostroms wurden 2024 abgeregelt – 96,5 % kamen bei den Verbraucher:innen an. Heißt: Der #Ökostrom-Ausbau lohnt sich! Damit das so bleibt, brauchen wir mehr Netze, Speicher und Flexibilität statt Ausreden. Denn abgeregelt gehört nur eins: #CO2. 😏
Sebastian Fritzsch erzählt aus der Perspektive des psychisch kranken Jan, wie es ist, sich zunehmend für ein Tier zu halten – mit dem Wald als Heimat. taz.de/!6077573
ohhhkay. Ich hab gerade eine 2-Stunden Autopsie über "Emilia Perez" gesehen, die den Film sehr deutlich zerlegt. Hier am Ende die sehr gute Zusammenfassung. Jessie gerät ein wenig in Wallung, und zwar zurecht. Das folgt auch, weil sie das ganze in Beziehung zur aktuellen Entwicklung setzt.
Hier also der Teil, warum "Emilia Perez" kein gute Film ist, kein "Trans Film" und kein progressiver Film über trans Personen.
Last Week Tonight, John Olivers wöchentliche Themenshow in den USA mit viel Witz und guten Fakten hatte gestern das Thema "Trans Athletes".
Sehr schön zerlegt in die irrationalen Pseudo-Argumente, fehlende Evidenz, den Haufen Lügen und erfundene Dinge, die gewollte Grausamkeit gegen vor allem gegen transweibliche Kinder und Jugendliche im Breitensport, und schliesslich den eigentlichen Hintergrund: Diese Leute wollen einfach überhaupt keine trans Personen irgendwo. Trans Personen sollen am besten überhaupt nichht existieren und falls doch, dann aus allem ausgeschlossen werden. Der Rest sind vorgeschobene Pseudoargumente.
Das Video erfordert leider eine Menge (US-)Englischkenntnisse. Ich hab es mir auch auf 80% verlangsamt, weil Oliver viel schneller spricht als ich hinterher komme.
Lohnt sich aber, falls eins mitkommt. Es muss auch nicht jeder Gag verstanden werden. Die präsentierten Fakten allein sind schon prima.
Trans Athletes: Last Week Tonight with John Oliver:
"Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Referentinnen und Referenten"
leichter zu lesen sein soll als
"Bürgermeister_innen und Referent_innen",
müsste mir auch noch eins erklären.
Ernsthafte Frage. Ich selbst jedenfalls finde es ermüdend, und das früher oder später unweigerliche Skippen tut meinem Lesefluss auch nicht wirklich was Gutes.
Es hat bei mir ein bisschen Übung gebraucht, aber nun ist es leichter mit Gap. Aber ich weiß nicht, ob ich das vorher wusste, oder ich einfach die Ressourcen hatte, mich drauf einzulassen, es rauszufinden.
Außerdem fällt mir dazu Reaktanz ein. Unsicher, ob ich das richtig verstehe, aber vielleicht: Die Hilflosigkeit, wenn einfach eine Anstrengung (fürs Umlernen) ins Leben geschoben wird, wo man sich nicht gefühlt hat, als hätte man eine Einflussmöglichkeit gehabt.
Das Neue / das Umlernen / den Übergang habe ich bisher wohl zu wenig beachtet. (Ich "übersetze" den Gap für mich mal mit einem Tastatur-Shortcut, Ctrl + irgendwas. Da brauche ich immer eine Weile und auch die Motivation, um mir ein neues anzugewöhnen.)
Ich glaube, ich kann deine beiden Punkte nachvollziehen.
Und hoffe, die Boostenden lesen auch deine Antwort. Ich geh dann mal noch nachdenken.
sechzehnTAUSEND Schweinchen? Die gute Oma selig muss da ja fast Tag und Nacht dran gearbeitet haben.. bemerkenswerte Leistung. Und ich werde gerade beim Verfassen dieser Zeilen kritisch von einem davon beobachtet.. ^o^
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Ein schöner Artikel.
"Weltuntergangsstimmung? Nicht nötig. Es hilft, den Sinn für das Wesentliche neu zu schärfen – etwa mit einem Blick auf die Seuchen der Vergangenheit und die wunderbare Europäische Union heute.
Neue Kolumne @tazgetroete Ein Plädoyer für löschen und blockieren
"Gute Freund*innen, Teile meines beruflichen Umfelds und auch politische Weggefährt*innen habe ich online kennengelernt. Im Netz öffneten sich Schwarze, queerfeministische und migrantische Diskussionsräume. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt, diskutiert und viel gelacht.
Das ist heute nicht mehr so. Dafür ist da zu viel Lärm. Und das ist kein Partylärm, sondern boshaftes Geschrei. Zwischen organisierten Trollen, Bots und den frauenhassenden Rassisten von nebenan ist kaum noch echter Meinungsaustausch möglich. Besonders Frauen und Marginalisierte sind Hass und Drohungen ausgesetzt."
Gerade mal nachgucken, von wann diese Doku über TikTok eigentlich ist - arte: TikTok, die mächtigste App der Welt -, die ich mir mit Mediatheview gezogen habe.
Sie ist von 2024...
... und feststellen, dass die im TV erst in 10 Tagen läuft 🙂
Ist auf jeden Fall empfehlenswerte für Historie und tieferen Einblick in TikTok und die chinesische Macht- und Überwachungspolitik weltweit.
Dieses verharmlosende "wird von der chinesischen Regierung beeinflusst" ist arg, sehr sehr arg untertrieben.
"Two men, an American and a Russian were arguing. One said, in my country I can go to the white house walk to the president's office and pound the desk and say "Mr president! I don't like how you're running things in this country!" The Russian said "I can do that too!"
"Really?"
"Yes! I can go to the Kremlin, walk into the general secretary's office and pound the desk and say, Mr. secretary, I don't like how Reagan is running his country!"
@Piousunyn @enoch_exe_inc For minorities and the native peoples, it’s been like this since before founding of the US. But for everyone else to whom the phrase “We the People” refers, the Red Scares, the Reagan regime, and the early Bush years are periods of political repression and constitutional crises.
Huh. I know that one as a joke that ends "after four hours, the Met [1] come out of the woods with a rabbit covered in bruises saying "all right, all right, I'm a squirrel!"."
Citizen stops by the same Moscow newsstand every day, glancing at the newspapers, never buying. Eventually the news agent says, what are you looking for?”
Ooh, I heard another one the other day: Man goes to newsstand every day, asks to see the front page, then says “nevermind” and gives the paper back without buying it. Newsman finally asks him what he’s looking for? Man: An obituary Newsman: Those are in the back of the paper Man: Not the one I’m looking for
I've been wondering something and recently Foreign Man in a Foreign Land make a joke in his stream / video about it so now I wonder if there's a term for this idea and maybe some studies.
It's the idea that default people (whoever is catered to and normalised, wherever you live) have delayed development for risk aversion, to summarise FMiaFL's phrasing.
I'd put it more like "WTF is wrong with people that they don't treat anyone in out-groups like actual gd humans worth considering before shitting all over them?"
@MxVerda I understand that seeing your own privilege can be difficult, but the lack of empathy just baffles me. Empathy was a core part of my upbringing.
In 1989, at the border crossing to East Germany, I was 18, and the border guard launched into a five-minute tirade about how terrible everything in America was (I was from West Germany, so there was no reason to bring up the US, but hey). Anyway, the man described a dystopian world full of crime, rip-offs, and abuse—and voilà: just 35 years later, I find exactly that world in the news. Crazy. And of course, our provincial fascists in the european governments are following along. yay 🥴
Some of us have known since the First Trump Administration (FTA) than something had gone horribly wrong. A few had been aware since decades before that this disaster was inevitable, given the course of our sociopolitical identity. It's built into our Constitution… as is the means by which we might improve that document to "perfect the Union." Seems we are in the process of burning it down to rebuild… What are we going to make next?
toki mute li lon lipu ni. o jo e soweli akesi lon lawa sina pan seli li moku pona sitelen toki li ken wawa kon sona en ijo lon la seme li lon? toki mute ante kin li lon :)
Trumps Liste an Ländern, die künftig Zölle an die USA zahlen sollen, ist lang. Wie die Auswahl zustande kam, lässt sich zumindest in diesem Fall nicht nachvollziehen.
Ende des vergangenen Jahres spaltete sich die Jugendorganisation der WerteUnion ab und gründete eine neue Bewegung, das „Junge Freiheitsbündnis“. Sie befürchteten, dass die WerteUnion durch den Eintritt des ex-AfD-Chefs Jörg Meuthen nach links rücken würde. belltower.news/das-junge-freih…
' eine zunehmende Orientierung nach Links – die man wegen Meuthen befürchte.' Da hab ich erst schallend gelacht, und dann gedacht: Oh Mann, noch eine rechtsradikale Organisation!
Die U.S.-Botschaft verlangt in Briefen, dass Geschäftspartner in Deutschland sich an die Trump-Dekrete gegen Diversität etc. halten und droht sonst mit Abbruch der Geschäftsbeziehungen?
Ok, können sie haben. Die Botschaft könnte sofort konsequent handeln und jeglichen Strombezug einstellen. Der Berliner Stromnetzbetreiber unterhält nämlich ein großes Diversitätsprogramm, sogar auf Englisch nachlesbar: stromnetz.berlin/en/for-berlin…
Es waren nicht wirklich 36 Fragen. Von den über 500 Fragen waren die meisten fast identisch, nur die NGO-Namen wurden ausgetauscht. Natürlich nur die NGOs, die zu den Demonstrationen aufgerufen hatten.
@leobm Genau. Entsprechend effizient wurde da auch beantwortet. Eigentlich hätte die Bundestagsverwaltung das gar nicht alles durchgehen lassen dürfen. Manche Dinge konnte man auch im Internet recherchieren. @JamesBont @ulrichkelber
Ja was! Dann schreiben wir mal alle an die U.S.Botschaft, dass sie sich an die Menschenrechte halten soll, die allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die sie auch unterschrieben haben. Oder sie sollen sie ausdrücklich kündigen und damit ihr wahres derzeitiges Gesicht zeigen. Schreiben wir alle einen oder jeden Tag einen Brief, so wie von T jeden Tag ein Dekret kommt. Wir lassen uns NICHT GLEICHSCHALTEN!!!!
@Regez Au ja. Alle schreiben bunte Briefe mit bunten Briefmarken an die Botschaft, mit der Aufforderung, sich sofort an die Vorgaben des Präsidenten zu halten. Ich würde noch eine CD von Rio Reiser und den Scherben dazu legen.
Make the american embassy dark again Make the american embassy dry again Make the american embassy freeze again Make the american embassy unreachable again
Ähhhhhhhh, seit wann hat der Kontinent Amerika EINE Botschaft für alle Länder auf diesem Kontinent. Ich glaube z.B. die Bewohner von Kanada, Mexiko und Panama kriegen da noch einen dickeren Hals.
Ich glaube ich muss heute mal am Pariser Platz kurz inne halten, linker Hand. Einfach mal fragen, ob sie mittlerweile des neuen Gebäude überdrüssig sind. Wir haben Obdachlosigkeit in Berlin, da muß mal auch mal Protektionist sein.
Gilt das auch für die Stützpunkte die sie hier unterhalten? Einfach mal den Oberst von Dienst schreiben, das der Stützpunkt vom Strom genommen werden muss. Als Argument "Sorry aber die Stromanbieter/ Netz Anbieter hat ein Diversitäts / Eingliederungs - Programm für im Einsatz verwundete Veteranen." Mal sehen wie schnell das geht.
Könnte man der Botschaft verwehren ihre Energieversorgung auf fossil betriebene Notstromagregate umzustellen? Ich fürchte, da sie Diversität fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, sind sie bereit die Kosten dafür zu tragen; Hauptsache man entscheidet "ideologiefrei"!
Wäre auch genau das Verhalten, dass ich von allen angeschriebenen Unternehmen erwarten würde: Unverzüglich sämtliche Geschäftsbeziehungen mit diesen Primaten abbrechen. Sollen diese America-Alone-Spinner doch sehen, wie sie zurecht kommen.
Ich hatte früher eine große Abneigung gegen Regenbogenflaggen bei Konzernen. Bei zu vielen war die Verlogenheit offensichtlich. Z.B. Disney, die die lahmen Star Wars-Sequels mit oberflächlichem Virtue Signalling zugekleistert haben, aber John Boyega wegen seiner Hautfarbe von den Plakaten für den chinesischen Markt zensierten - für ein und denselben Film! Mehr Opportunismus geht einfach nicht. Widerwärtig. ABER jetzt können Unternehmen zeigen, dass es ihnen Ernst ist. Nice.
Wasser vergessen? Ach, und was ist mit Lebensmitteln? Gut vermutlich finden sich da schon ein paar rückgratlose Gesellen, aber Ami-Eiskrem ohne Strom? Die dürfen ja wahrscheinlich, dank "Drill Baby Drill", noch nicht mal erneuerbare Energie auf dem Dach erzeugen.
@Nike_Leonhard @benny Es gibt aber nur einen Stromnetzbetreiber, das ist ein Monopol und der hat ein Diversitätsprogramm. Bleibt für die Botschaft nur noch, off grid zu gehen
das geht noch nicht mal als verspäteter Aprilscherz durch, komplett absurd wenn es nicht so abstoßend diskriminierend wäre. Was für eine anmaßende Art und Weise.
@leobm Doch. Deswegen hab ich auch nicht gefordert, dass das Unternehmen den Anschluss kappt, sondern die Botschaft soll die Politik des Präsidenten konsequent umsetzen und von ihrer Seite aus alle Geschäftsverbindungen beenden.
AndyGER
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Die faschistischen Regime Südamerikas haben das sehr gut ohne große Lager hinbekommen. Mit verteilten Foltergefängnissen, Todesschwadronen und heimlichen Massengräbern.
Aber wenn du ein paar Eindrücke aus den aktuellen USA bekommen möchtest: "Unmarked Vans. Secret Lists. Public Denunciations. Our Police State Has Arrived" und "America’s Prison Economy Is Expanding - And Arkansas Is the Testing Ground". Letzteres kommentierte Kris Köhntopp zutreffe
... mehr anzeigen@Don Black @Volksverpetzer Nein, "Lager" sind kein besonderes Kennzeichen von Faschismus. Die anderen langen Listen von Merkmalen schon.
Die faschistischen Regime Südamerikas haben das sehr gut ohne große Lager hinbekommen. Mit verteilten Foltergefängnissen, Todesschwadronen und heimlichen Massengräbern.
Aber wenn du ein paar Eindrücke aus den aktuellen USA bekommen möchtest: "Unmarked Vans. Secret Lists. Public Denunciations. Our Police State Has Arrived" und "America’s Prison Economy Is Expanding - And Arkansas Is the Testing Ground". Letzteres kommentierte Kris Köhntopp zutreffend mit "Erstes KZ confirmed".
Nicht alle Populisten sind Faschisten oder wollen einen faschistischen Staat. Aber Trump und die Gruppen und Netzwerke hinter ihm, Heritage Foundation & Co, die schon. Annika Brockschmidt und Andreas Kemper bezeichnen diese Hinterleute richtigerweise als christo-faschistisch bzw klerikal-faschistisch. Selbst wenn Trump selber vermutlich an gar nichts glaubt ausser sich selbst. Er spielt immerhin seine Rolle mit und für diese religiösen Extremist*innen.
Andreas mag das.
Fex
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Tina Borchert
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