Hilflos schaut die politische Mitte dem Aufstieg der Rechten zu.

Aber aus den USA kommt jetzt ein Gegenrezept, das so schon sehr lange nicht mehr probiert wurde – und drüben bereits für heftige Diskussionen sorgt.

krautreporter.de/politik-und-m…

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Als Antwort auf Leah

@leah Ja, es ist ein wirklich schmaler Grat, keine Frage.

Aber bspw. für Sanierungen und Renovierungen, die keinen zusätzlichen Flächenimpact haben, geht es problemlos.

Ich denke aber bspw. auch an den einen Sauerländer, der mehr als 500 Einsprüche gegen Windräder in BaWü gestellt hat (!!!)

swr.de/swraktuell/baden-wuertt…

@Leah
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Als Antwort auf Rico Grimm

Wir hatten in Österreich zwischen 2020 und 2025 eine Regierung von ÖVP (~CDU) und Grünen mit einer sehr zielgerichteten und durchsetzungsstarken grünen Klima-, Energie- und Verkehrsministerin. Da hat es eine klare Agenda gegeben und beispielsweise die UVP-Verfahren wurden zu Gunsten der erneuerbaren Energien umgestaltet.

Das Problem war eine von der fossilen Lobby gesteuerte ÖVP. Hier gibt es auch eine Überschneidung mit der extremen Rechten. Man muss zuerst die fossile Lobby niederringen. Ich hoffe, dass es aufgrund der preislichen Entwicklung bei der Elektrifizierung bald dazu kommt.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Donnerstag, 10. April 2025 um 15:37)
Als Antwort auf Rico Grimm

Hm. Weiß jetzt nicht, ob Überfluss auf einem ohnehin ausgebeuteten Planeten so ne gute Idee ist. Zielführender wäre es m. E., die Profilierung der Parteien auf gegenseitige Kosten zu beenden. Konstruktiv zu sein wird im Moment nicht belohnt, eher bestraft, als Schwäche gesehen. Schön wären ein paar sinnvolle überparteiliche Ziele, die langfristig von allen verfolgt werden.
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