Unter Experten ist die Debatte, ob Trumps Bewegung "Faschismus" ist, inzwischen vorbei. Unsere Medien sollten die Dinge beim Namen nennen. Die Historikerin Annika Brockschmidt mit einer Liste der Kennzeichen von Faschismus - und wie sie auf Trump zutreffen. volksverpetzer.de/analyse/trum…

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Das traurige ist das man all die Punkte mittlerweile auch vermehrt bei CDU, SPD, FDP und den Grünen findet. Grad wenn man sich mal im Asyl oder Bürgergeld anschaut wo wir "praxis der gewalt" haben oder auch "entmenschlichung" (stichwort Arbeitsverweigerer, faul) usw. >.<
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Montag, 14. April 2025 um 11:00)
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...wenn ich so diese Zusammenstellung von Trump-Zitaten durchlese, erinnert mich doch etliches an Akteure des zurückliegenden Bundestagswahlkampfes - nicht immer so direkt und unmißverständlich und erschreckenderweise nicht nur aus der AfD ... der Abhang wird immer steiler und die Schmierseifeschicht gleichzeitig immer dicker...
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Den hat sogar sein eigener stockkonservativer General, welcher ihn wahrscheinlich besser kennt als 99,5 % seiner Parteifreunde, einen Faschisten genannt und seine jetzigen Verhaltensmuster zeigen ausschließlich undemokratische Faschisten. Damit dürfte jede Diskussion überflüssig und das Thema erledigt sein.
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Trump ist ein widerlicher Typ, ohne Zweifel, aber zum Thema Faschismus sei die Frage erlaubt: Wo sind seine Konzentrationslager für politisch Andersdenkende? Faschismus ohne Lager ist doch wie Bier ohne Kohlensäure, oder nicht? Ich möchte nur darauf hinaus, dass ein alter Begriff wie Faschismus die heutigen Realitäten nicht mehr voll abbilden kann und dass ich selbst deswegen den Begriff nicht auf jeden Populisten anwenden will.
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