ich guck mir die Bundestags-Debatte an und naja, das übliche. Aber!
Was mir als erstes auffällt ist die ständige Formel "liebe Kolleginnen und Kollegen". Ich bin das einfach nicht mehr hörgewohnt.
Gerade die "Konservativen" haben die geradezu auf verbaler Kurzwahl, wie damals Honecker sein "dt'sche dem'krt'sche Rep'blck".
Ob denen klar ist, dass sie damit "gendern"?
Ich würde ja gerne einzeln fragen, warum sie das so formelhaft sagen und dann(!), warum sie nicht wirklich inklusiv sprechen, ob mit Sternchen oder anders, sondern offenbar absichtlich(!) ausgerechnet und absichtlich nichtbinäre Menschen sprachlich ausgrenzen.
Denn mit der Doppelnennung können sie sich nicht mal auf das "generische Maskulin" herausreden.
Cyb3rrunn3r ⭐️
Als Antwort auf taz • • •Denn dann würden diese verstehen, dass sie ihren eigenen Absturz wählen.
Genausowenig kann ich Unionswähler verstehen.
Klientel 60+ und über kurz oder lang auf Pflege angewiesen und genau DIESE werde sie nicht bekommen, wenn die Union alle Pflegekräfte ausweist, weil Ausländer, oder diese aufgeben, weil sie sich keine Wohnung etc mehr leisten können, wegen mieser Bezahlung und/oder scheiß Arbeitsbedingungen.
Jakob Thoböll - R.I.P. Natenom
Als Antwort auf taz • • •Herr Günni
Als Antwort auf taz • • •Den Leuten ist alles egal so lange sie dicke Autos fahren, riesige TVs haben, 2 mal im Jahr in die Ferien können und immer das neuste Handy haben. Dafür ist nämlich immer genug Geld da.
Oli
Als Antwort auf taz • • •Meinolf Mester
Als Antwort auf taz • • •Das ist wie mit dem Tierwohl, alle sind dafür nur beim Einkauf wird der billigste Scheiss gekauft Hauptsache viel und jeden Tag.
__Baxxta__
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