Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?

Tschentschers Idee für Olympia in Hamburg: ein #Hyperloop nach Kiel
» In 15 Minuten zum Segeln an die Förde: Olympia könnte den Verkehr in Deutschland revolutionieren.«
abendblatt.de/hamburg/article4… (paywall)

archive.today/kYUQ5

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (20 Stunden her)
Als Antwort auf stephie

»Tschentscher: Es geht um eine erste Pilotstrecke in Richtung Berlin, die zeigt, wie man die Hyperloop-Technologie mit dem innerstädtischen Verkehrssystem verbinden kann. Sollte dieses Projekt erfolgreich verlaufen, kann die Hyperloop-Technologie sehr schnell entlang der großen Autobahnverbindungen gebaut werden, zum Beispiel zwischen Hamburg und Kiel. Dann hätten wir das Konzept der kompakten Olympischen Spiele perfekt realisiert. «
Als Antwort auf stephie

»Aber selbst die, die dann zum Beispiel zu den Segelwettbewerben nach Kiel müssen, könnten in einen Hyperloop steigen und wären in rund 15 Minuten in Kiel. Das ist die Idee. Der Hyperloop würde das Konzept der kurzen und schnellen Wege noch einmal verstärken. Aber auch ohne Hyperloop bieten wir ein sehr kompaktes und nachhaltiges Olympiakonzept.«

Ja! Hier! Eine Luftschlosstechnologie ist sie perfekte Ergänzung für unsere Mega-groß-Event!
Aber auch ohne Hyperloop ganz nachhaltig. 😅

Als Antwort auf stephie

»Die Pilotstrecke würde nicht von der Innenstadt in den Volkspark führen, sondern vom Stadtrand Richtung Berlin?«

»Tschentscher: Ja, die Hyperloop-Technologie ist nicht für den innerstädtischen Bereich geeignet. Im Bereich des Horner Kreisels könnte die Anschlussstelle in der Pilotphase sein. Wir könnten damit testen und dokumentieren, wie sich diese sehr schnelle Verbindung, die über große Distanzen enorm viel Zeit spart, effizient an ein bestehendes Nahverkehrssystem anschließen lässt.«

Als Antwort auf stephie

»Tschentscher: Bekannte Namen aus der deutschen Industrie sind dabei. Das ist kein Start-up-Projekt. Wenn das gelingt und der Bund mitzieht, dann könnten wir für Deutschland im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen einen Quantensprung im Personenfernverkehr erreichen, der die Schienen und die Autobahnen massiv entlasten würde. Ich bin sicher, dass sehr viele Menschen ein so effizientes und schnelles Transportsystem nutzen würden.«

🫣🤯😅
Die glauben wir sind alle vollkommen verblödet.

Als Antwort auf DoctorG ♀️🏳️‍🌈

@DoctorG_1 oh ja… Hamburg… mein neuester Kotzeimer 🤮🤮🤮
#fuckhamburg #hamburg #kotzen #nolynpia
Wie können die Wichser über Hyperloops & #Olympia träumen und gleichzeitig den #flaschenfand vom #burgergeld abziehen?!?
Hamburg🤢🤮 #spaltung #gesellschaft #reichtum

ndr.de/nachrichten/hamburg/fla…

Als Antwort auf stephie

Als Antwort auf Jaddy

Gut formuliert. Mit exklusiven Strecken bzw für Fernverkehr ausgebauten Strecken wäre die Zeitersparnis ennorm im Schienenfernverkehr.

Tschentscher spricht hier ja auch tatsächlich von einer Strecke Hamburg-Kiel, die mit dem Hyperloop in 15 Minuten zurückzulegen sei.

Die Einlassungen Tschentschers sind da wirklich absurd. Auch bezeichnend, dass da kaum ein Journalist mal nachhakt, wenn Politiker so einen Stuss von sich geben.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (14 Stunden her)
Als Antwort auf stephie

@jaddy

Tschentscher kann sich da auch gleich zu Markus Söder und Doro Bär in die Bavaria one setzen lassen und auf den Mond schießen lassen.

Menschen in langen Röhren transportieren machen wir schon länger, allerdings bei normalen Luftdruck in der umweltfreundlichen Variante. Macht viel Aufwand, wenn das im Gefahrenfall einigermaßen sicher sein soll. Bei Hyperloop sehe ich noch gar nicht wie das gehen soll.

Wo ich am ehesten eine sinnvolle Anwendung für Hyperloop sehe: Lastentransport über lange Strecken. Mehr auf die Bahn packen geht aktuell kaum. die Autobahnen verstopft der Schwerverkehr auch und macht die Straßen kaputt. Irgendwas wo man 20" Container reinstecken kann und zumindest den Kram auf der langen Strecke von der Straße runterbekäme hätte was.

Als Antwort auf echopapa

In der Schweiz will man das in kleinerem Maßstab bauen, aber auch das geht eher schleppend voran.

Ergänzung: den Satz "Das Projekt wird aber wahrscheinlich nicht realisiert." gab es im Artikel noch nicht, als ich das letzte mal reinschaute, glaube ich.

de.wikipedia.org/wiki/Cargo_so…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (10 Stunden her)
Als Antwort auf Karma Sahne - R.I.P @natenom

@Karma Sahne - R.I.P @natenom @echopapa @stephie Hm ja; in der Schweiz sind wohl die Tunnelkosten das Hindernis, nicht die Technik selbst.

Bei Hyperloop ist nicht mal ansatzweise klar, ob das realisierbar ist, für welchen Preis und mit welchen Risiken. Es gibt keine einzige Referenzstrecke, geschweige denn ein echtes Produkt bisher.

Hyperloop will je 20-30 Leute in Kapseln mit 500-1000 km/h durch Vakuumröhren schiessen. Mit Magnetschwebetechnik, Fast-Überschall-Turbinenantrieb, usw.

Das ist weit ausserhalb aktueller Anwendbarkeit.

Als Antwort auf stephie

@jaddy

Das Klinikum Großhadern in München hat bis heute ein Rohrpost. Und die hat sich bis bewährt.

youtube.com/watch?v=a1-UMpCzSM…

und früher hatten wir hier städteweite Rohrpostsysteme, Z.B. :

de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost…

de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost…

de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost…

Als Antwort auf echopapa

Als Antwort auf Jaddy

@jaddy

Ich denke aus dem Transrapid oder Magnetschwebebahnen allgemein, kann man sicher ne ganze Menge der Technik auf Hyperloop übertragen, wie Antrieb, Spurführung, Stromversorgung der Kapseln.

Aber rund um die Trasse gibt es lauter Ungelöstes, wie du schon angesprochen hast. Und das sind dicke Bretter. Beim ICE, Railjet, etc. in bergigen Gegenden haben wir das Konzept der Rettungszüge und der Notbremsunterdrückungen, damit möglichst keine Züge in Tunnels stehenbleiben. Wie will man das beim Hyperloop lösen? Damit man im Ernstfall kurze Wege hat, bräuchte man viele Schleusen, Wartungs-/Rettungsöffnungen, die verursachen aber wieder Leckagen. Und Tunnelbrände sind keine schöne Sache. Bei einem Millibar vielleicht weniger tragisch, aber so kann man keinen rausholen.

@stephie_hamburg

Als Antwort auf Andreas Tengicki