Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?
Tschentschers Idee für Olympia in Hamburg: ein #Hyperloop nach Kiel
» In 15 Minuten zum Segeln an die Förde: Olympia könnte den Verkehr in Deutschland revolutionieren.«
abendblatt.de/hamburg/article4… (paywall)
Tschentschers Idee für Olympia in Hamburg: ein Hyperloop nach Kiel
Feuer und Flamme für Olympia: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD, l.) und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (r., CDU) trafen sich beim Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts.Stephan Steinlein (Hamburger Abendblatt)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (19 Stunden her)
stephie
Als Antwort auf stephie • • •Da fühlt man sich doch glatt in guten Händen und überhaupt gar nicht verarscht, wenn die Regierungschefs die einen Regieren mal eben schwupps einen Hyperloop vom Horner Kreisel nach Kiel bauen wollen für Olympia.
Wenn deren Olympia-Konzept genauso fundiert ist wie ihre Hyperloop-Phantasien, dann sollten wir uns alle sehr große Sorgen machen.
stephie
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf stephie • • •»Aber selbst die, die dann zum Beispiel zu den Segelwettbewerben nach Kiel müssen, könnten in einen Hyperloop steigen und wären in rund 15 Minuten in Kiel. Das ist die Idee. Der Hyperloop würde das Konzept der kurzen und schnellen Wege noch einmal verstärken. Aber auch ohne Hyperloop bieten wir ein sehr kompaktes und nachhaltiges Olympiakonzept.«
Ja! Hier! Eine Luftschlosstechnologie ist sie perfekte Ergänzung für unsere Mega-groß-Event!
Aber auch ohne Hyperloop ganz nachhaltig. 😅
stephie
Als Antwort auf stephie • • •»Die Pilotstrecke würde nicht von der Innenstadt in den Volkspark führen, sondern vom Stadtrand Richtung Berlin?«
»Tschentscher: Ja, die Hyperloop-Technologie ist nicht für den innerstädtischen Bereich geeignet. Im Bereich des Horner Kreisels könnte die Anschlussstelle in der Pilotphase sein. Wir könnten damit testen und dokumentieren, wie sich diese sehr schnelle Verbindung, die über große Distanzen enorm viel Zeit spart, effizient an ein bestehendes Nahverkehrssystem anschließen lässt.«
stephie
Als Antwort auf stephie • • •»Tschentscher: Bekannte Namen aus der deutschen Industrie sind dabei. Das ist kein Start-up-Projekt. Wenn das gelingt und der Bund mitzieht, dann könnten wir für Deutschland im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen einen Quantensprung im Personenfernverkehr erreichen, der die Schienen und die Autobahnen massiv entlasten würde. Ich bin sicher, dass sehr viele Menschen ein so effizientes und schnelles Transportsystem nutzen würden.«
🫣🤯😅
Die glauben wir sind alle vollkommen verblödet.
Juno Jove
Als Antwort auf stephie • • •YOLO HYPERLOOOOOOOOOP!?
Oder was passiert da grade?
Was ein Trauerspiel.
stephie
Als Antwort auf Juno Jove • • •Würde wirklich gern wissen ob die selbst daran glauben, oder uns alle nur hinters Licht führen wollen.
M Schommer
Als Antwort auf stephie • • •Der Tschentscher stoibert. /o\
DoctorG ♀️🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf DoctorG ♀️🏳️🌈 • • •Natürlich. Das ist pures Werbesprech. Deswegen ja auch meine Frage - leichtgläubig oder versuchen die nur die ganz leichtgläubigen auszunehmen?
DoctorG ♀️🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •Hamburg investiert lieber in Musks Schrottprojekte anstatt in Menschen.
Mein Fazit: Hamburgscher Größenwahn kombiniert mit zu vollen Kassen - so fühlt sich das an.
DoctorG ♀️🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •Paleva
Als Antwort auf DoctorG ♀️🏳️🌈 • • •@DoctorG_1 oh ja… Hamburg… mein neuester Kotzeimer 🤮🤮🤮
#fuckhamburg #hamburg #kotzen #nolynpia
Wie können die Wichser über Hyperloops & #Olympia träumen und gleichzeitig den #flaschenfand vom #burgergeld abziehen?!?
Hamburg🤢🤮 #spaltung #gesellschaft #reichtum
ndr.de/nachrichten/hamburg/fla…
Flaschensammler in Hamburg-Altona wird Grundsicherung gekürzt
ndr.destephie
Als Antwort auf Paleva • • •@Paleva
Für Wohlhabende und extrem teuere Schnapsideen, die windige Geschäftsleute anpreisen gibt's immer genug Geld.
Da werfen sich Politiker wie Olaf, Daniel und Peter nur zu gern direkt in den Staub und das Gehirn setzt komplett aus.
@DoctorG_1
kayperinha
Als Antwort auf stephie • • •subetha
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf subetha • • •@subetha
Er hat das ja vor allem gepitcht, um damit den Bau von Zuginfrastruktur zu verhindern.
Und jetzt lässt Musk einfach Teslas mit Chauffeur durch Tunnel fahren und nennt das Hyperloop.
bwaaaaak
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf bwaaaaak • • •DoctorG ♀️🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •Wieso muss in sowas Geld investiert werden?
Investieren in eine Musksche Blase.
bee
Als Antwort auf stephie • • •DoctorG ♀️🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf DoctorG ♀️🏳️🌈 • • •Das Wort merk ich mir.
Jaddy
Als Antwort auf stephie • •@stephie "enorm viel Zeit sparen“ mit einem Hyperloop Hamburg-Berlin?
Im Kino wäre das „Transrapid II - jetzt mit Vakuum-Röhre“. Wir erinnern uns: Die Bahnstrecke Hamburg -Berlin durfte jahrelang nicht für ICE hochgerüstet werden, weil dies dem Transrapid das Zeitspar-Argument gekillt hätte…
Hbf zu Hbf sind ca 280 km.
Die Bahn plant aktuell 150 Minuten mit ICE, also Durchschnitt 112 km/h.
Eine auf IC / ICE optimierte Planung - keine Haltestellen, keine Wartezeiten - würde bei RE/IC-typischen 160 km/h die Zeit auf 105 Minuten kürzen. 30% Zeitersparnis.
Ausbau der Strecke für ICE, Erhöhung der Geschwindigkeit auf 250 km/h brächte die Fahrtzeit runter auf 67 Minuten. Also über 50% Zeitersparnis.
Es gibt reichlich ÖPNV Strecken in Hamburg und Belrin, die länger als 67 Minuten brauchen…
All das wäre schneller und billiger, als
... mehr anzeigen@stephie "enorm viel Zeit sparen“ mit einem Hyperloop Hamburg-Berlin?
Im Kino wäre das „Transrapid II - jetzt mit Vakuum-Röhre“. Wir erinnern uns: Die Bahnstrecke Hamburg -Berlin durfte jahrelang nicht für ICE hochgerüstet werden, weil dies dem Transrapid das Zeitspar-Argument gekillt hätte…
Hbf zu Hbf sind ca 280 km.
Die Bahn plant aktuell 150 Minuten mit ICE, also Durchschnitt 112 km/h.
Eine auf IC / ICE optimierte Planung - keine Haltestellen, keine Wartezeiten - würde bei RE/IC-typischen 160 km/h die Zeit auf 105 Minuten kürzen. 30% Zeitersparnis.
Ausbau der Strecke für ICE, Erhöhung der Geschwindigkeit auf 250 km/h brächte die Fahrtzeit runter auf 67 Minuten. Also über 50% Zeitersparnis.
Es gibt reichlich ÖPNV Strecken in Hamburg und Belrin, die länger als 67 Minuten brauchen…
All das wäre schneller und billiger, als eine 280 km lange Vakuum-Röhre zu bauen.
Mal ganz abgesehen davon, dass Hyperloop von vornherein von Musk als shiny new toy angelegt war, um Ausbau und Modernisierung von US-Bahnstrecken zu verhindern. Also genau wie damals Transrapid hier.
mögen das
stephie, Calisti 🏳️🌈🦇 — 🪩✨ 39c3, M Schommer, Saupreiss #Präparat500 🗽, Ironski, marzuq märzenbecher, Pearl22 ist wütend, Jenkins. Tom Jenkins. 🤮🤢🤮, Giant Awake, bee, Bjørne und echopapa mögen das.
teilten dies erneut
stephie, M Schommer, Saupreiss #Präparat500 🗽, o/1MS\o ⌨️🐧 | #WeAreNatenom, marzuq märzenbecher, Michael Müller, Pearl22 ist wütend, Maultäschle, Kai (Nick) 🙋♂️ und Samuel Mumm haben dies geteilt.
stephie
Als Antwort auf Jaddy • • •Gut formuliert. Mit exklusiven Strecken bzw für Fernverkehr ausgebauten Strecken wäre die Zeitersparnis ennorm im Schienenfernverkehr.
Tschentscher spricht hier ja auch tatsächlich von einer Strecke Hamburg-Kiel, die mit dem Hyperloop in 15 Minuten zurückzulegen sei.
Die Einlassungen Tschentschers sind da wirklich absurd. Auch bezeichnend, dass da kaum ein Journalist mal nachhakt, wenn Politiker so einen Stuss von sich geben.
Jaddy mag das.
echopapa
Als Antwort auf stephie • • •@jaddy
Tschentscher kann sich da auch gleich zu Markus Söder und Doro Bär in die Bavaria one setzen lassen und auf den Mond schießen lassen.
Menschen in langen Röhren transportieren machen wir schon länger, allerdings bei normalen Luftdruck in der umweltfreundlichen Variante. Macht viel Aufwand, wenn das im Gefahrenfall einigermaßen sicher sein soll. Bei Hyperloop sehe ich noch gar nicht wie das gehen soll.
Wo ich am ehesten eine sinnvolle Anwendung für Hyperloop sehe: Lastentransport über lange Strecken. Mehr auf die Bahn packen geht aktuell kaum. die Autobahnen verstopft der Schwerverkehr auch und macht die Straßen kaputt. Irgendwas wo man 20" Container reinstecken kann und zumindest den Kram auf der langen Strecke von der Straße runterbekäme hätte was.
Karma Sahne - R.I.P @natenom
Als Antwort auf echopapa • • •In der Schweiz will man das in kleinerem Maßstab bauen, aber auch das geht eher schleppend voran.
Ergänzung: den Satz "Das Projekt wird aber wahrscheinlich nicht realisiert." gab es im Artikel noch nicht, als ich das letzte mal reinschaute, glaube ich.
de.wikipedia.org/wiki/Cargo_so…
Tunnelprojekt
Autoren der Wikimedia-Projekte (Wikimedia Foundation, Inc.)Jaddy
Als Antwort auf Karma Sahne - R.I.P @natenom • •@Karma Sahne - R.I.P @natenom @echopapa @stephie Hm ja; in der Schweiz sind wohl die Tunnelkosten das Hindernis, nicht die Technik selbst.
Bei Hyperloop ist nicht mal ansatzweise klar, ob das realisierbar ist, für welchen Preis und mit welchen Risiken. Es gibt keine einzige Referenzstrecke, geschweige denn ein echtes Produkt bisher.
Hyperloop will je 20-30 Leute in Kapseln mit 500-1000 km/h durch Vakuumröhren schiessen. Mit Magnetschwebetechnik, Fast-Überschall-Turbinenantrieb, usw.
Das ist weit ausserhalb aktueller Anwendbarkeit.
mögen das
stephie, Karma Sahne - R.I.P @natenom, bee und echopapa mögen das.
echopapa
Als Antwort auf Jaddy • • •@jaddy @neuimneuland
jedenfalls für den Personentransport sehe ich da sehr, sehr viele offene Fragen und wenig Antworten in den letzten 10 Jahren.
Jaddy mag das.
Karma Sahne - R.I.P @natenom
Als Antwort auf echopapa • • •Jaddy mag das.
stephie
Als Antwort auf echopapa • • •@echopapa
Ich fand das Konzept einer klassischen Rohrpost ganz gut. Wir hatten damals in der Klinik in der ich meine Ausbildung machte ein Rohrpost-System mit dem wir Blutproben, Post, Zeitungen, oder ganze Akten über lange Strecken verschickt haben. Das ließe sich sicherlich ausbauen und vergrößern.
@jaddy
echopapa
Als Antwort auf stephie • • •@jaddy
Das Klinikum Großhadern in München hat bis heute ein Rohrpost. Und die hat sich bis bewährt.
youtube.com/watch?v=a1-UMpCzSM…
und früher hatten wir hier städteweite Rohrpostsysteme, Z.B. :
de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost…
de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost…
de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost…
- YouTube
www.youtube.comJaddy
Als Antwort auf echopapa • •@echopapa @stephie Für geringe Massen, Volumina und Geschwindigkeiten ist das bestimmt super.
Es stösst allerdings an physikalische Grenzen schon bei Anwendungen weit unterhalb der angepeilten 20-30 Leute in einer "Kapsel“ mit >500 km/h.
Das Prinzip mit den an der Wandung reibenden Dichtungen und der Antrieb über Druckunterschied in der Röhre zum Beispiel.
Deshalb sollen die Kapseln die Restluft in der Röhre vorn ansaugen und nach hinten ausstossen. Quasi aktive LuftWiderstandsBeseitigung. Stets senkrechte Lage wäre auch ganz nett für die Leute drinnen. Dafür brauchen sie Energie, die entweder in der Kapsel gespeichert ist oder ständig von aussen zugeführt wird.
Magnetische oder pneumatische Systeme halten die Kapseln von der Wandung weg, weil sonst crash. Auch das braucht Energie.
Ausserde
... mehr anzeigen@echopapa @stephie Für geringe Massen, Volumina und Geschwindigkeiten ist das bestimmt super.
Es stösst allerdings an physikalische Grenzen schon bei Anwendungen weit unterhalb der angepeilten 20-30 Leute in einer "Kapsel“ mit >500 km/h.
Das Prinzip mit den an der Wandung reibenden Dichtungen und der Antrieb über Druckunterschied in der Röhre zum Beispiel.
Deshalb sollen die Kapseln die Restluft in der Röhre vorn ansaugen und nach hinten ausstossen. Quasi aktive LuftWiderstandsBeseitigung. Stets senkrechte Lage wäre auch ganz nett für die Leute drinnen. Dafür brauchen sie Energie, die entweder in der Kapsel gespeichert ist oder ständig von aussen zugeführt wird.
Magnetische oder pneumatische Systeme halten die Kapseln von der Wandung weg, weil sonst crash. Auch das braucht Energie.
Ausserdem sollen sie an den Haltestellen aktiv Beschleunigungs- und Bremshilfe durch LinearMotorTechnik bekommen.
Die Röhren werden auf ein Fast-Vakuum gebracht (1/1000stel Atmosphärendruck, Äquivalent zu einer Flughöhe von 30 km).
Wie du schriebst ist das um ein mehrfaches komplexer als beispielsweise eine MagnetSchwebeBahn wie der viel zu teure Transrapid.
Wenn Tschentscher und Günther eine komplett überdachte Transrapidstrecke Hamburg Kiel vorgeschlagen hätten, wären vermutlich schon ein paar Journalistys stutzig geworden.
Aber sowas hier? Die Röhren dürfen sich durch Temperaturen, Bodenabsenkungen oder Erschütterungen nicht verziehen. Minimale Toleranz im cm-Bereich.
Dazu aus dem Wiki-Artikel zur Rohrpost Hamburg: „Trotz der Behinderungen beim Bau konnte die Anlage am 23. Mai 1967 als Ringanlage in Betrieb genommen werden. Dadurch konnten Sendungen zugleich in beide Richtungen geschickt werden. So war es möglich, Sendungen, die im Postauto mehr als eine halbe Stunde auf den Straßen Hamburgs unterwegs gewesen wären, innerhalb von 1:30 bis 3 min zu befördern. Da die Erschütterungen des Straßenverkehrs die Anlage immer wieder beschädigten, wurde der Betrieb bereits 1976 eingestellt.“
Evakuierung der Leute aus einer liegen gebliebenen Kapsel in einer Vakuumröhre? Leckagen? Da gibt's ne Million Dinge, die nicht geklärt sind.
Übrigens nichts gegen Magnetschwebebahnen! Ich konnte da auf der Teststrecke mal mitfahren und fand das Fahrerlebnis ganz großartig.
mögen das
stephie und echopapa mögen das.
echopapa
Als Antwort auf Jaddy • • •@jaddy
Ich denke aus dem Transrapid oder Magnetschwebebahnen allgemein, kann man sicher ne ganze Menge der Technik auf Hyperloop übertragen, wie Antrieb, Spurführung, Stromversorgung der Kapseln.
Aber rund um die Trasse gibt es lauter Ungelöstes, wie du schon angesprochen hast. Und das sind dicke Bretter. Beim ICE, Railjet, etc. in bergigen Gegenden haben wir das Konzept der Rettungszüge und der Notbremsunterdrückungen, damit möglichst keine Züge in Tunnels stehenbleiben. Wie will man das beim Hyperloop lösen? Damit man im Ernstfall kurze Wege hat, bräuchte man viele Schleusen, Wartungs-/Rettungsöffnungen, die verursachen aber wieder Leckagen. Und Tunnelbrände sind keine schöne Sache. Bei einem Millibar vielleicht weniger tragisch, aber so kann man keinen rausholen.
@stephie_hamburg
Jaddy mag das.
echopapa
Als Antwort auf echopapa • • •@jaddy
und noch ein anderer Aspekt: Trassen entlang der Autobahn. Da wird Hyperloop auf manchen Strecken eine saugeile Achterbahn.
Sowas wie Konturenflug mit dem Tornado im 50m Höhe.
Macht man hen Leuten sicher Spaß, aber sicher nicht allen...
@stephie_hamburg
Jaddy mag das.
Andreas Tengicki
Als Antwort auf echopapa • • •Jaddy
Als Antwort auf Andreas Tengicki • •@Andreas Tengicki @echopapa @stephie Erst mal ist das ja "nur ne Idee“. Nach menschlichem Ermessen wird da auch nie was draus werden. Nach politischem Erfahrungswert allerdings werden sich diese privaten Urheber der Idee allerdings daran machen, mindestens für Studien, Planung und vielleicht Modellprojekte Staatsgelder abzugreifen.
Aber Bahn. Eiiiigentlich sollte dieses Sondervermögen von 500 Milliarden Euro ja zur Finanzierung des Investitions- und Instandhaltungs-Rückstand der Infrastruktur von ca. 600 Milliarden Euro - Ups! - dienen. Also auch bei der Bahn.
Wir haben schon gesehen, dass das Kabinett Merz es aber lieber für die Finanzierung ihrer Wahlgeschenke nutzt. Mütterrente, Industriestrom, usw. Und ganz viele neue
... mehr anzeigen@Andreas Tengicki @echopapa @stephie Erst mal ist das ja "nur ne Idee“. Nach menschlichem Ermessen wird da auch nie was draus werden. Nach politischem Erfahrungswert allerdings werden sich diese privaten Urheber der Idee allerdings daran machen, mindestens für Studien, Planung und vielleicht Modellprojekte Staatsgelder abzugreifen.
Aber Bahn. Eiiiigentlich sollte dieses Sondervermögen von 500 Milliarden Euro ja zur Finanzierung des Investitions- und Instandhaltungs-Rückstand der Infrastruktur von ca. 600 Milliarden Euro - Ups! - dienen. Also auch bei der Bahn.
Wir haben schon gesehen, dass das Kabinett Merz es aber lieber für die Finanzierung ihrer Wahlgeschenke nutzt. Mütterrente, Industriestrom, usw. Und ganz viele neue Strassen.
Da die Ministerien Verkehr, Wirtschaft und Forschung sämtlich CxU sind, wird nach bewährtem Korrup-äh-Handlungsmuster das Geld an CxU-freundliche Konzerne in CxU-freundlichen Regionen gehen.
Für die Bahn braucht es eigentlich keine Forschung. Alle Konzepte und Technologien für schnelle Bahnverbindungen existieren seit Jahren und können in vielen Ländern live erlebt werden. Technisch spräche nichts dagegen, solche Strecken in Deutschland zu bauen. Mglw getrennt vom Fracht- und Regionalverkehr auf den veralteten Schienen und Weichen. Mit moderner Streckentechnik und den besten Zügen.
Fun fact: Siemens baut die ICEs seit Jahren auch für Länder mit anderen Temperaturen - mit anderen Klimaanlagen, die damit fertig werden. Die waren der DB aber zu teuer. So wie ihr die vorgeschriebene Wartung zu teuer war, bis Eschede passierte.
Der Zustand der Bahn, Züge, Strecken, Betrieb, Zuverlässigkeit usw. ist ein systemisches Problem von Mangelverwaltung und Kampf gegen veraltete Strukturen. Forschung ist da nicht nötog und Geld alleine wird nicht helfen.
mögen das
Andreas Tengicki und echopapa mögen das.
DoctorG ♀️🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •M Schommer
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf M Schommer • • •Das frag ich mich auch.
Mensch, Marina
Als Antwort auf stephie • • •Frau mit Fahrrad 🚴🏼♀️
Als Antwort auf stephie • • •Jens van der Kreet
Als Antwort auf stephie • • •stephie
Als Antwort auf Jens van der Kreet • • •Ich denke das mit der Straßenbahn scheitert vor allem daran dass man keinen Bock hat Raum der Autofahrer zu verringern.
Jens van der Kreet
Als Antwort auf stephie • • •FranckRaisch
Als Antwort auf stephie • • •schnedan
Als Antwort auf stephie • • •tluhh
Als Antwort auf stephie • • •Michael Link (ksmichel)
Als Antwort auf stephie • • •danimo 🏳️🌈
Als Antwort auf stephie • • •GrajJarg
Als Antwort auf stephie • • •