Möchte etwas loswerden:

Wenn ich mir anschaue, was @rpolenz und @BlumeEvolution so abbekommen, würde ich mich wirklich freuen, wenn hier einige verbal abrüsten würden.

Bitte beurteilt Menschen nach ihrem konkreten Handeln und nicht nach Etiketten, die ihnen angeheftet werden.

Allen, die das tun, möchte ich hiermit herzlich danken und ihnen meine Hochachtung aussprechen.

Und ebenso allen, die die Kraft finden, ihren Umgang mit Menschen in den sozialen Medien kritisch zu reflektieren.

teilten dies erneut

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@kontrollierterWahnwitz Ich würde behaupten, mir meist Mühe zu geben, bin aber an Herrn Blume gescheitert. Nicht, dass ich unfreundlich geworden wäre, aber ich bin mir auch sicher, dass eine inhaltliche Diskussion mit ihm unmöglich ist. Was geht ist, ihm zuzustimmen, darauf reagiert er positiv.

Und bei der Inklusionsthematik hat er m.E. den Ton gesetzt.

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Als Antwort auf OchMensch

Mindestens bei einem Punkt liegt @kontrollierterWahnwitz absolut richtig: Statt bei Kritik, Anmerkungen oder Widerspruch gleich einen "organsierten Angriff linksautoritärer Kräfte" zu sehen, wäre manchmal vorher ein Blick in die Profile und die TLs wünschenswert, statt Menschen und ihre Kritik vorschnell in eine Schublade zu stecken. Generell!

Mich hat Blume damit zum Beispiel vor einiger Zeit verloren, und ich bin und war für einen Dialog offen.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Ja, die verstehe und unterstütze ich auch in der Kernaussage. Wird nur schwierig umzusetzen, wenn sich alle(!) Seiten immer nur als Opfer sehen und nur die Gegenseite als grundsätzlich fehlgeleitet betrachten. Ein Blick in das Profil und die TL derer, die bei Kritik und Widerspruch angeblich deine "Feinde" sind, würde manches beruhigen.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

ich halte das auch für eine gute Praxis, ggf. bei einem nicht bekannten Kontakt mal in Profil und Timeline zu schauen, bevor man was in die Tasten haut.

Mir geht es bei manchen Kommentaren auch so, daß ich mir zuerst denke "zefix, was für ein @€-+..." und nach Blick ins Profil stellt man fest, die Person ist zu weiten Teilen nicht weit weg von mir. Das muß mir diese Person nicht sympathisch machen, aber ich verkneif mir dann halt mal was.

Sprachliche Kommunikation hat ihre Unschärfen und schon vor über 40 Jahren gab es im Usenet die tollsten Flamewars. Die uralte Netiquette-Empfehlung, erst mal ne Nacht drüber zu schlafen ist immer noch richtig.

In dem Sinne: Gute Nacht! 🛌🌃🌌

@OchMensch @rpolenz @BlumeEvolution @kontrollierterWahnwitz

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Ja, ich find's nämlich sehr schön, wieviel Zuneigung den beiden hier überwiegend entgegenschlägt. Der Käse ist der Prominenz geschuldet. Geht aber auch uns allen so. Sobald ausnahmsweise mal ein Trööt steil geht, fängt man sich die ersten idiotischen Kommentare ein. Oder meint ihr nicht? Ich hoffe die beiden stehen darüber.

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@Labonitamascota das enttäuscht jetzt leider etwas.
Du hast das Thema aufgegriffen, aber willst dich scheinbar doch nicht damit beschäftigen. Es scheint, dass vielleicht die Ursache und die Folgen nicht ganz angekommen sind.
Du hast Recht: Blanker Hass ist nicht die Lösung. Ich hab aber weitgehend konstruktive Kritik und/oder Entsetzen auf der einen Seite und haltlose Arroganz/Ingoranz Minderheiten ggü. auf der anderen Seite gelesen.

Von meiner Seite dann bin ich auch raus, scheint ja zu nix zu führen.

Als Antwort auf Bonita Mascota

@Labonitamascota Also, ich habe bewusst nie bei Twix, Facebook, Insta und wie sie alle heißen teilgenommen, insofern ist Mastodon die schlimmste Erfahrung im Bereich "Social Media" die ich kenne, aber die finde ich durchaus höflich und respektvoll. Es gibt den einen oder die andere die aus der Art schlagen, aber die sind auch immer nur ein kurzes "Blockieren" weg. Abgesehen von den russischen Trollen, die werden halt gemeldet.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Beide betreiben seit Jahren Feigenblättchen für die rechtsreaktionäre, menschenfeindliche CDU.

Man soll sie an ihren Taten messen? Das sind ihre Taten. Der Herr Polenz hat sich lange Zeit als Übersetzer für die Menschenverachtung von Herrn Merz hergegeben. Beide motzen, ändern aber innerparteilich nichts oder treten aus. Sie sind damit Teil des Problems.

"Was beide abbekommen" ist genau das, was sie sich mit ihrem Handeln erarbeitet haben.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Lappenjammer

@LappenjammerDieZweite Polenz kann kann ich da nicht beurteilen, der ignoriert andere Meinungen ja eher weg, aber der gute Herr Blume ist mir da auch schon erschreckend konsequent negativ aufgefallen im Umgang mit Menschen, die nicht seiner Meinung waren und das sachlich dargelegt haben.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Als Antwort auf Ulrich (Hubzilla)

@ulrich

Danke, solche Reflektionen geben mir Hoffnung:

Viele Menschen werden sich auch im #Fediverse erst neu aus ihren jeweiligen, auch politischen Blasen heraus bewegt haben, hinzu kommt die vermeintliche Anonymität pseudonymer Accounts & sicher auch oft emotionalisierte Nachwirkungen durch algorithmische #Konzernmedien.

Hoffe, dass sich mittelfristig (& leider auch an Eskalationen wie derzeit) 1 neue Kultur des Dialoges entwickelt. Auch deswegen halte ich gerne durch.

@AwetTesfaiesus

Als Antwort auf Michael Blume

@Michael Blume Ich gehe nicht in jede Kneipe.

Technisch ist das Stummschalten, Blocken.

Auf Hubzilla kann man selber eine Kneipe aufmachen, mit Türsteher. Da kommt nur rein, wer an der Gesichtskontrolle vorbeikommt. Soweit ich das technisch weiß, kann das auch nicht (einfach) über den Nutzerkreis hinaus versand werden.
Privacy Police heißt das beim Hubi.

Als Antwort auf Ulrich (Hubzilla)

@ulrich

Nun, im Bild der #Kneipe mit Einlasskontrolle bietet sich mir halt die Befürchtung einer mimetischen #Blase. Wenn ich damit zufrieden wäre, würde ich mich einfach aus #Mastodon zurückziehen.

Aber nach meiner Einschätzung brauchen freiheitliche #Demokratien immer auch Orte der gemeinsamen Öffentlichkeit und des Dialoges - der Begriff #Republik kommt von res publica = öffentliche Sache.

Eine "zerblasene" Gesellschaft wäre der Traum von Autoritären & ich möchte genau nicht dorthin.

Als Antwort auf Michael Blume

"... mit Einlasskontrolle bietet sich mir halt die Befürchtung einer mimetischen #Blase."

Nun, in "Natur des Glaubens", auf scilogs.de, habe ich genau diese Mimesis der rechts- und autoritär zurückgewandten Blase reichlich zu spüren bekommen, anfangs nur Troll, dann, wo ich mit Dir im Grunde weniger diskutieren wollte und wohl gerade deshalb ausgesperrt wurde, als Antisemit, Menschenfeind, Putin- und Xi-Freund, weil ich differenzieren/verstehen kann, usw.❗️

@ulrich

Als Antwort auf Michael Blume

@ulrich Vor kurzem war ich in einem Talk über technologische Werkzeuge für demokratischen Diskurs, und wurde dort auf das Projekt pol.is aufmerksam gemacht.
Soweit ich das verstanden habe (alles ohne Gewähr), ist das Prinzip wie folgt:
- Menschen schreiben kurze (microblogging) Posts über Policy Issues
- Die Posts können bewertet und gerankt werden (reddit ähnlich)
- Nutzer:innen werden algorithmisch in Meinungsgruppen sortiert auf Basis ihres Votingverhaltens
- Das Ranking gewichtet solche Posts stärker, die von Nutzer:innen positiv bewertet wurden, die einer anderen Meinungsgruppe angehören als die Autor:in des Posts
- Posts mit hohem Ranking sind daher diejenigen, die wahrscheinlich konsensfähig sind.

Scheinbar konnte das in Taiwan erfolgreich genutzt werden, um Policies mit enorm hohen Zustimmungswerten zu beschließen.

Als Antwort auf Michael Blume

Hier wird's zum Dialog, den ich gerne lese und sorry, in den ich mal eben belehrend reinslide: Michael, du kritisierst Pseudonymität hier. Zum "Ort der gemeinsamen Öffentlichkeit und des Dialoges" im Sinne einer demokratischen Notwendigkeit gehört zwingend die anonyme Meinungsäußerung. Nur dein Privileg macht dir das nicht unmittelbar einsichtig. Das ist ein in der Nähe von Grundrechten liegendes Rechtsgut und unsere Gesetze und Gerichte sehen das auch so. Z.B. TDDDG §19 (2), aber auch BGH, BVerfG in Interpretation von Art. 5 GG und Art. 11 EMRK und GRCh.

Wenn du hier Menschen, Meinungen und Kommentare wegen Pseudonymität abwertest, stößt das also sehr unangenehm auf. Von Tradition und Kultur dieses Mediums fange ich erst gar nicht an.

@ulrich

Als Antwort auf Michael Blume

gibt es denn tatsächlich Studien darüber, dass sich Menschen mit pseudonymen Accounts (über den reinen Eigenschutz hinaus) "mehr trauen" bzw. stärker eskalieren? Ich halte das für falsch, denn bei Facebook und X werden ja regelmäßig unter Klarnamen (wie einige dokumentierte, zur Anzeige gebrachte Fälle zeigen) sogar Morddrohungen ausgesprochen.

Und ist eine 'Anna' oder ein 'Michael Müller' nicht ohnehin sehr viel "anonymer" im Netz unterwegs, als andere?

@ulrich @AwetTesfaiesus

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Der gute Ton entsteht im Fediverse m.E. nicht wg. Medienkompetenz der Nutzer, sondern durch die Regeln und das Wirken der Moderatoren der Communities.

Bei Ihnen, Herrn Blume und Herrn Polenz erschließt sich nicht, warum sie ihre jeweilige Fedi-Community gewählt haben.

mastodon.social glänzt mit einer vglw. großen Abwesenheit von Regeln.
Herr Blume beklagt sich öffentlich über Moderationsentscheidungen seiner Instanz.

Hatten Sie einen Grund, nicht gruene.social zu wählen?

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Ok, dann bleibt nur der Appell an die Medienkompetenz der Öffentlichkeit, falls Sie nicht einen besonderen Draht zu den Betreibern von mastodon.social haben.

Ich bin da eher beim Herrn Rieger, dass die Idee vom globalen Dorf nicht funktionieren kann.

steady.page/en/realitatsabzwei…

Als Antwort auf condret

@condret

Der gleiche Vorwurf wäre dann halt auch gegenüber den #CDU - Ministerpräsidenten #Günther (Schleswig-Holstein) & #Wüst (NRW) fällig, die erfolgreiche Mitte-Koalitionen anführen.

Deutlich wird damit auch die gefährliche Zirkularität im dualistischen Denken: Wenn Menschen den Feindbild-Annahmen nicht entsprechen, wird nicht etwa das Feindbild hinterfragt, sondern ein #Verschwörungsmythos konstruiert. Don‘t.🙏

@AwetTesfaiesus @rpolenz

Als Antwort auf Michael Blume

@condret
Verschwörungmythen wie der der "Inszenierung von anonymen & dualistischen Schwärmen gegen die wenigen Christdemokraten mit Klarnamen"?

sueden.social/@BlumeEvolution/…


@Exxo

Stimme da sogar zu. Nur ist #Dialog gar nicht mehr möglich, wenn Du von mehreren anonymen Accounts gleichzeitig angebrüllt, Dir jede Äußerung maximal negativ & auch jedes nachdenkliche Schweigen vorgeworfen wird.

Dass @rpolenz ja gleichzeitig mit völlig anderen Vorwürfen überzogen wurde, belegt: Es ging & geht hier vielen darum, anonyme & dualistische Schwärme gegen die wenigen Christdemokraten mit Klarnamen zu inszenieren.

@AwetTesfaiesus


Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@condret
Für mich folgt daraus, dass man sie durchaus für die Worte und Taten ihrer Partei zur Verantwortung ziehen darf bzw. zur Rede stellen darf, und immer wieder darauf hinweisen darf, dass sie das Feigenblatt ihrer Partei darstellen.

Beides versuchen sie zu vertuschen/verharmlosen/ignorieren, aber das darf man ihnen nicht durchgehen lassen. Sie werden mitverantwortlich dafür sein, wenn die C*U der AfD in die Regierung verhilft - und für alles schlimme, was folgt.

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Vielleicht sollte daraus folgen, dass man erträgt, dass es hier Gegenwind gibt. Bei beiden ist es so, dass sie - soweit ich das erkenne - keinerlei Kritik annehmen, ihre nicht-inkludierende Haltung verteidigen. Wenn man das immer einfach hinnimmt, schafft man keine Räume, in denen Inklusion gelebt wird. Wenn wir uns umgucken, was gerade lauter toxische Typen in der Welt anrichten & uns fragen, wie konnten die so mächtig werden: Das ist ein Faktor: dass im Kleinen kein >
Als Antwort auf condret

@condret
die CDU ist "normal", sie wurde in einer Wahl stärkste Partei. Normalisieren kann man tendenziell erstmal alles, "normal" ist kein Werturteil sondern eine Feststellung einer normativen Macht. Warum ist deine Schwarz-Rote Flagge nicht normativ relevant? Liegt das vielleicht daran, dass an dieser Flagge heutzutage oft ein als Radikal Verklärter Liberalismus hängt der denkt, dass man mit Moralismus irgendwen vom Hocker haut?
Vielleicht mal wirklich Arbeiteragitation machen statt im Internet zu sinnieren was die CDU machen soll oder gar wer "echter" Christdemokrat ist
Als Antwort auf Frank Ellersiek

@Frank Ellersiek @Awet Tesfaiesus, MdB @Ruprecht Polenz @Michael Blume Sie werden nicht viel verlieren, denn sie schaffen es immer wieder, ihrer Klientel weis zu machen, es wäre entweder sie oder "das Chaos“ (von links vor allem), dass den "anständigen Leuten“ das kleine bisschen Luxus wegnehmen will.

Leider sind realistische Antworten offenbar zu viel, und „wir beschützen euch, ihr müsst nichts ändern“ verfänglicher.

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@BlumeEvolution@sueden.social Gut, ich bin ein gebranntes Kind was Interaktionen mit Blume angeht, weil ich seine Meinung eigentlich sehr respektiere, aber auch seine toxische Seite kennen gelernt habe. Und seither ihn und den harten Kern seiner Bubble lieber meide. Andere scheinen auf das Verhalten zu stehen, ich absolut nicht. Das ist aber mein Ding und ich werde nicht lästern.
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@reticuleena ich kann mich dir nur anschließen. Das Fediverse wird sich langsfristig entscheiden müssen, ob es seine kleine bequeme Bubble bleiben will oder sich zu einer echten Alternative zu den großen Sozialen Medien entwickeln will. Beides gleichzeitig ist nicht möglich. Wenn das Fediverse ein Modell für alle sein soll, müssen hier auch CDUler:innen Inhalte finden und beitragen wollen.

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf David Leeuwestein

@dd wobei, WENN wir den Vergleich mit anderen Plattformen aufmachen, selbst die schlimmsten Angriffe auf CDUler, die ich im Fediverse zumindest bisher mitbekommen habe, im Vergleich zu Facebook oder X ja noch fast Streicheleinheiten (das soll es nicht verharmlosen!) sind. Wenn ich allein daran denke, wie Ruprecht Polenz aus Reihen der eigenen Partei (Junge Union München Nord) in einer konzertierten Aktion zum Schweigen gebracht werden sollte

@AwetTesfaiesus @rpolenz @BlumeEvolution @reticuleena

Als Antwort auf Sunny

@sunnythesheep @dd Sagt er ja sogar selbst. Aber wir können in Masse auch echt unangenehm sein.
Renitenz gehört ja auch zu Protest dazu. Aber wir haben ja an der ganzen Anti-Vegan-Anti-Gender-Anti-Klima-Welle bemerkt, dass das auch sehr unangenehme Gegenwehr erzeugt.
Das ist nicht "unsere" "Schuld" aber hilfreich ist es nicht und ohne wäre unser Leben besser. Deshalb wärs auch in unserem Sinne, wenn wirs irgendwie anders hinbekommen würden.
Als Antwort auf reticuleena Leena Simon

@reticuleena soweit ganz bei dir und euch! Und ich wurde hier selbst auch schon völlig zu Unrecht angegriffen. Das schockt natürlich erst einmal noch mehr, wenn man das Fediverse für eine tolle Plattform hält, mit vielleicht einer Prise zu viel Wunschdenken und Optimismus. Schließlich findet sich auch hier nur ein gewisser Querschnitt der Bevölkerung wieder und jede*r, wirklich jede*r kann sich einfach anmelden. Deswegen befürchte ich auch, dass es bei #Loops zu Moderationsproblemen kommen wird.
Als Antwort auf Sunny

Als Antwort auf Sunny

@dd und da reden wir noch gar nicht von Sexismus, Bodyshaming, Nachstellen, Doxxing oder gar Morddrohungen, die, wie u.a. ja auch @dieinsider regelmäßig dokumentiert, auch bei Facebook nach wie vor an der Tagesordnung zu sein scheinen. Bei der Hannah Grace hatte ich mal in ihr altes X-Profil reingeschaut, fast alle Kommentare der letzten Jahre massiv queerfeindlich oder noch schlimmer. Ich sehe also zumindest nicht, dass das Fediverse schlimmer sei.

@AwetTesfaiesus @BlumeEvolution @reticuleena

Als Antwort auf David Leeuwestein

@dd @reticuleena Ich glaube sehr wohl, dass im Fediverse jede:r ihre/seine Meinung äußern kann, im Unterschied zu den anderen Plattformen muss sie hier aber niemand, der/die sie nicht hören will, hören. Es gibt halt keinen Algorithmus der meint, mir um Aufmerksamkeit zu heischen, irgendwas reindrücken zu müssen. Wer also gelesen werden will muss selber für den Rest interessant sein.
Als Antwort auf David Leeuwestein

@dd
"DAS" FediVerse besteht aktuell aus über 40.000 verschiedenen Instanzen/Servern/Communities mit rund 12 Millionen Usern weltweit.

Für wie wahrscheinlich hältst du es, dass diese sehr unterschiedlichen Communities sich als *ein* Netzwerk begreifen, in dem alle "gut miteinander können"?

Meinungsverschiedenheiten, und auch hitzige Diskussionen, wird es da immer geben - das gehört zur Gesellschaft dazu.

"Der Ton macht die Musik" - ja, das mag sein, wobei Musik so vielfältig ist (nicht nur, die weit verbreitete "westliche", sondern auch aus vielfältigen anderen Kultueren, die für unsere Hörgewohnheiten "krumm und schief" klingen mögen ;)

Ich halte die Wahrscheinlichkeit für sehr gering.

@AwetTesfaiesus @rpolenz @BlumeEvolution @reticuleena

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@achimreinke Den Wunsch nach mehr Abrüstung verstehe ich. Gerade bei den beiden Beispielen muss ich aber sagen, dass sie sich wirklich nicht respektvoll verhalten haben, als sie um Inklusion gebeten wurden. Stattdessen Wurde zumindest von Herrn Blume eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet übel beleidigt. Und bei allem Verständnis für überzogene Kritik, die zum Tagesgeschäft gehören mag: Da erwarte ich, den Unterschied zu erkennen und die Größe zu haben, sich auch einmal einen Fehler einzugestehen und vielleicht zumindest eine Woche danach mal eine Entschuldigung hören zu lassen.

Respekt und Umgangsformen sind nämlich wahrlich keine Einbahnstraße.

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Das Handeln war ja leider, keine Alt Text schreiben zu wollen. Leider funktioniert freundliches auffordern, sowie anschreien beides nicht.

In welche Richtung muss die Inklusion Arbeit denn gehen?

Als Schizo mache ich weitgehend die Anpassungsarbeit. Nur sehbehinderte Menschen können diese Anpassung nicht machen.

Es ist so traurig und ermüdend.

Warum sollen privilegierte Menschen diese Arbeit der Inklusion nicht tun?

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Hmm ... kann man Menschen, mit denen man ausschließlich digital auf SM-Medien interagiert, nach deren Handeln beurteilen?
Und ist das überhaupt relevant, wenn es darum geht, im verbalen Austausch höflich & sachlich zu bleiben?
Nein, man sollte immer höflich & respektvoll miteinander umgehen. Was wäre denn die Alternative? Das man andere, die man verbal niedermacht, doch nur verprellt ... und damit nur seinem eigenen Thema schadet, weil man ...

1/3 ⬇️

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Um was genau geht's? Wenn man sich vor Augen hält, dass kein Gedanke, den wir haben, dem Universum entgeht... dem Einen Geist, Manitu, Brahma, und wie wir Menschen uns das für uns verständlich und begreifbar machen versuchen... sag' i: solange i nix weiß, Gottvertrauen, Gottesfurcht, und g'sunden Respekt samt Demut, damit ich nicht auf der Speisekarte von jemanden lande... und schon sind alle Mitbürger.. relativ und als Prüfung zu sehen, nicht mehr
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Laßt uns doch bitte (bei allem nachvollziehbaren Ärger oder Unmut über gesagtes oder geschriebenes) die Hitze aus der Unterhaltung nehmen. Dann können wir uns eventuell auch wieder entgegen kommen. Wer nur noch Aggressivität spürt, der blockiert den anderen und dann ist auch gut. Wir müssen nichts erzwingen. Mir gefällt die sachliche Diskussion. Es reicht doch, wenn wir uns mit anderen streiten müssen.
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Ja, vieles an üblem Gehetze ist einfach nur, weil @rpolenz und @BlumeEvolution in der "falschen" Partei sind.

Aber ganz konkret in den letzten Tagen/Wochen gab es einiges, das im Handeln der beiden begründet ist.

Dort gilt für mich Gleiches: Wenn ich mit einfachen Mitteln das Erleben des Fediverse für #Blinde inklusiv gestalten kann, dann tue ich das und sträube mich nicht mit kindischer #Reaktanz und Bequemlichkeit.

"Das kann man zwar so machen, aber dann isses halt scheiße."

Als Antwort auf Exxo

@Exxo

Stimme da sogar zu. Nur ist #Dialog gar nicht mehr möglich, wenn Du von mehreren anonymen Accounts gleichzeitig angebrüllt, Dir jede Äußerung maximal negativ & auch jedes nachdenkliche Schweigen vorgeworfen wird.

Dass @rpolenz ja gleichzeitig mit völlig anderen Vorwürfen überzogen wurde, belegt: Es ging & geht hier vielen darum, anonyme & dualistische Schwärme gegen die wenigen Christdemokraten mit Klarnamen zu inszenieren.

@AwetTesfaiesus

Als Antwort auf Michael Blume

Ja, über das "1 gegen Viele, die brüllen", habe ich in den letzten Tagen auch nachgedacht. Es ist nunmal hier nicht das RL, in dem Gebrüll Vieler in einer unidentifizierbaren Kakophonie aufgeht, sondern jedes Wort trifft.

Und insbesondere bei Antworten auf @rpolenz habe ich auch Sachen gelesen, die ich nur mit Melden und Block bewerten konnte. Widerlich.

@AwetTesfaiesus

1/2

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Exxo

Ich denke aber, dass Deine Einordnung nur so halb/halb richtig ist. Einigen geht es um verbale Gewalt und "Besitz" am digitalen Raum, aber vielen auch um die Sache. Und nicht jeder Schwarm wird orchestriert, mancher bildet sich von alleine...

Dennoch sehe ich, dass es für Dich nicht einfach ist, und will nicht richten - Splitter im Auge des Nächsten und so 😉

Wäre trotzdem schön, wenn sich alle nach Kräften hier um #Inklusion bemühen 💪

@rpolenz @AwetTesfaiesus

2/2

Als Antwort auf Michael Blume

Ich denke Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und wir sollten uns auch nicht durch Menschen abhalten lassen, die es nur als Mittel zum Zweck nutzen.
Ich hatte erst vor kurzem einen Austausch darüber, wie Bildbeschreibungen Menschen mit anderen Behinderungen vor Probleme stellen. Das führt dann Inklusion ad absurdum, wenn es zum Label verkommt, um sich und andere zu markieren.

@Exxo @rpolenz @AwetTesfaiesus

Als Antwort auf Phoebe Klein

@PhoebeEule Es ist an sich viel Arroganz hier.

Wenn ich z.B. selbst malen und schreiben kann, lässt sich gut reden (ich kann wenigstens Letzteres halbwegs, Hallelujah!). Aber nicht jeder ist mit diesen Fähigkeiten gesegnet und mancher hat trotzdem kreative Ideen, möchte diese ausdrücken und greift zu generativer KI... schon geht's rund. 🙄

Einfach mal alle locker machen und alle geben ihr Bestes. Bitte! Danke. 🙂

@BlumeEvolution @rpolenz @AwetTesfaiesus

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Hatte gerade erst mein Medien- und Berufsethik-Seminar am @KIT_Karlsruhe

Und habe staunend live erlebt, wie umfassend & selbstverständlich die Jugend KI bereits nutzt. Völlig egal, wie wir "Älteren" das bewerten.

KI wälzt die Gesellschaft ebenso wie zuvor das Smartphone um, ob wir selbst das nun wollen oder nicht...

@Exxo @PhoebeEule @rpolenz

#Medien #Medienethik #Smartphone #KI #Individualisierung #Geschmackssache

scilogs.spektrum.de/natur-des-…

Als Antwort auf Michael Blume

KI ist ein Werkzeug, dass merke ich als angehende Fachinformatikerin immer wieder. Genauso sollten wir es auch behandeln, ohne Hype und ohne Marketingversprechen.
Aber eben auch kritisch, weil es weit komplexer ist als andere Werkzeuge.
Ich sehe es zum Beispiel sehr kritisch, dass inzwischen Chat gpt und Claude auf die Grokpedia zugreifen. KI generierte fake news um KI zu trainieren? Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

@AwetTesfaiesus @KIT_Karlsruhe @Exxo @rpolenz

Als Antwort auf Michael Blume

Also, ich habe da nie irgendwas anonym gemacht, und auch nicht unfreundlich.Ergebnis: Es kommt auch nicht zu einem böswilligen Dialog - es kam zu gar keinem. Nun sehe ich schon ein, dass man, gerade wenn viele posten und hetzen, schon mal das eine oder andere stille Posting übersieht. In diesem Sinne: Machen wir's alle besser.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Michael Blume

@Exxo Ich schrieb es mehrfach und wurde leider auch bei höflichstem Dialog weiterhin ignoriert: Dieses angebliche Gebrüll und die Orchestrierung gab es beim Gesprächsthema Inklusion nie. Diese Vorwürfe sollen mundtot machen. Auch der immer wieder vorgebrachte Hinweis auf die nicht vorhandenen Klarnamen ist doch ehrlicherweise in dieser Sache nur ein Ablenkungsmanöver, um sich nicht in der Sache auseinandersetzen zu müssen. Nicht alles, das trifft, ist ein Angriff. Nicht jede Vielfalt der Antworten ist orchestriert. Die kunst wäre, den Unterschied von berechtigten Anliegen und Hass zu erkennen. Und da sehe ich Ihrerseits leider erhebliche Defizite, die als Betroffener Folgen haben, denen Sie sich vermutlich nicht einmal bewusst sind oder vielleicht sogar sein wollen. Gehen hier Selbst- und Fremdwahrnehmung doch sehr weit auseinander.
@Exxo
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Da legen Sie doch glatt einen Finger in die Wunde. Die linksgrüne Blase hier toleriert genauso wenig wie die rechte bei #X oder #FB. Man kann hier teilweise predigen wie man will, ein paar Sturköpfe torpedieren alles und jedes was nicht von SozDems oder Linken kommt. #Merz könnte das Perpetuum Mobile erfinden und trotzdem sein Fett weg bekommen.
@rpolenz @BlumeEvolution
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

ich darf dich daran erinnern, dass die Merz-CDU keine konservative Partei mehr ist. Wer im Bundestag Mehrheiten mit der AfD sucht ist kein Demokrat mehr. Michel Friedman hat daraus die richtige Konsequenz gezogen, ist ausgetreten und warnt vor der Partei.
Das bedeutet, für Leute wie Blume und Polenz gibt es keine rote Linie.
Gerade Blume ist Meister darin sich zum Opfer vermeintlich böser linker Machenschaften zu erklären.
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Viele Leute haben verlernt, Meinungen auszuhalten, verkürzte Aussagen als Gedankenfetzen zu verstehen, die die Komplexität eines Themas nur unzureichend widerspiegeln und haben das Gefühl, hier getätigte Aussagen würden ungefiltert ins Grundgesetz geschrieben oder als gesellschaftlicher Konsens anzeptiert, falls nicht sofort widersprochen wird, weshalb man unbedingt Gegenwehr herbeirufen muss.
Diesen Leuten sage ich:
Chillt mal. Lernt Augenrollen und weiterscrollen.
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Wald → Echo. Da kommen zwei Arrogante Narzissten von der NSDAP-Nachfolgepartei und spucken behinderten Menschen wiederholt und beharrlich virtuell ins Gesicht und du findest das ganz töfte. Sagt mehr über dich auch, als dir lieb sein kann, und wenig über die von @rpolenz und @BlumeEvolution@sueden.social selbstherrlich vor den Kopf gestoßenen. Dass du verlangst, man solle zu flegelhaften Rüpeln wie den beiden auch noch freundlich sein, ist deiner charakterliche Bankrotterklärung, passt aber hervorragend zu den Baden-Württembergischen Grünen. Die haben die Union in den letzten beiden Wahlperioden rechts überholt.
Unbekannter Ursprungsbeitrag

mastodon - Link zum Originalbeitrag

Heri

@publixpace Vielleicht mal etwas Weiterbildung anstatt nur ungare Meinungen einholen?

Das deutsche Wikipedia hat da ganz erhellende Artikel zu den beiden antagonistischen Schlagworten "Wertkonservatismus" und "Strukturkonservatismus".

Mit der Erfindung dieses Gegensatzpaares wollte der damalige SPD Politiker Erhard Eppler das paradoxe Dilemma ausdrücken, dass die sogenannt Konservativen

1. gegen alles sind, was die fortschrittlichen Kräfte, v.a. die Grünen, eigentlich erhalten wollten: intakte Umwelt, funktionierende soziale Beziehungen, Würde des Menschen

2. für die Erhaltung der Machtstrukturen, Geldadel, verkrustete politische Strukturen (eben Strukturkonservatismus).

#Wertkonservatismus #Strukturkonservatismus #Geschichte
#Weiterbildung #SPD #Grünen #Menschenwürde

de.wikipedia.org/wiki/Wertkons…

de.wikipedia.org/wiki/Struktur…

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@rpolenz@mastodon.social @BlumeEvolution@sueden.social @AwetTesfaiesus sie sind exakt das, nach ihrem konkreten Handeln bzw eben nicht handeln beurteilt worden.

Sie wurden schon bei Twitter mehrfach auf Inklusion etc hingewiesen. Wenigstens hat Polenz jetzt die Existenz des Bots zur Kenntnis genommen.

Alte weiße Männer verteidigen, die einfach nicht inklusiv sein wollen (!) ist auch sowas, das ich nicht verstehe, wenn eins sich gleichzeitig 'Menschenliebe' auf die Fahne schreibt