Glaubt Ihr, dass sich die #EU gegen die bereits angekündigte #Trump - Annektion von #Grönland durch die #USA wirtschaftlich oder gar militärisch verteidigen würde?

  • Ja, auch militärisch. (4%, 34 Stimmen)
  • Ja, wirtschaftlich & diplomatisch. (18%, 146 Stimmen)
  • Nein, wir werden nur „protestieren“. (75%, 603 Stimmen)
  • Andere / keine Meinung. (2%, 17 Stimmen)
800 Stimmen, Abstimmung endet: 2 Tage her

Als Antwort auf Michael Blume

Würde nun behaupten das ist abhängig von den jeweiligen Ländern was passiert

Korrekterweiße sollten wir hier eine rote Linie ziehen. Wenn die USA sorgen hat um die sicherheit Grönlands kann Sie gerne Truppen senden die Grönland unterstellt werden oder Verträge aushandeln um die Resourcen dort zu bekommen.

Aber diese auf irgendeiner weiße gewaltsam zu nehmen ist eine rote Linie die entsprechend behandelt werden sollte.

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Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)
Als Antwort auf Michael Blume

Hintergrund: Auch aufgrund früher, eigener Erfahrung mit #digitalerGewalt durch #MAGA - Aktivisten gehe ich davon aus, dass #Trump mit Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in #DenHaag & mit Sanktionen gegen die Chefinnen z.B. von @hateaid bereits länger die Widerständigkeit der #EU testet. Er sieht m.E. diplomatische Zurückhaltung als Schwäche. Leider. #USA #Fossilismus #Dualismus #Imperialismus scilogs.spektrum.de/natur-des-…

Martin Marheinecke hat dies geteilt.

Als Antwort auf Uckermark MacGyver

Exakt so, @maxheadroom 👍

Sinnigerweise bekam ich damals starke Unterstützung aus der #Landespolitik , den jüdischen Gemeinden & Kirchen. Aber die einzige #Diplomatin, die sich gegen die #digitaleGewalt stellte - war aus #Israel ! 🤔🇩🇪🇪🇺🇮🇱

Ich hoffe sehr, dass #Deutschland & die #EU @hateaid & weitere Betroffene inzwischen besser schützen! stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…

Als Antwort auf Michael Blume

@hateaid

Hass ist auch kein Recht, sondern ein Gefühl.

Hab letztens einen Polizisten gefragt, warum sie ein Plakat mit "Hasskriminalität" da hängen haben.
Hass ist doch ein Gefühl?
Wie kann ein Gefühl kriminell sein?

Er meinte, dass ihm das noch nie aufgefallen ist, dass da so ein Plakat ist.
Er schaute nach. Kam zurück. Und sagte, ja Hass ist ein Gefühl und dass er das Plakat auch nicht versteht.

Als Antwort auf Michael Blume

Um Trump erfolgreich daran zu hindern Grönland anzugreifen, muss Trump (und Miller) denken, dass der militärische/politische/wirtschaftliche Preis eines Angriffs sehr hoch sein wird. Momentan machen die EU Staaten leider nicht den Eindruck, als seien sie zu einer entschlossenen Reaktion bereit.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf 🇺🇦 Lauteshirn 🏳️‍🌈

Das Schräge ist, dass Europa militärisch in der Lage wäre, die USA in dieser Region in ihre Schranken zu weisen. Ich habe neulich ein Video gesehen, wo Truppenstärken und Ausrüstung vergleichen wurde, die Polar-tauglich und Polar-erprobt sind. Da hinkt die USA massiv den Kräften aus Nordeuropa hinterher.
Als Antwort auf Lykanthrop_

@Lykanthrop_ Hatten wir diese nicht bereits mehrfach? Oder waren das immer nur Finanz- und Wirtschaftskrisen und Pandemien? Sind wir jemals auch an dem Gefühl gewachsen: Wir sind Europa? Oder wird das durch nationale Politik und nationale Strömungen verhindert? Haben wir Europa jemals als soziale Einheit gedacht? Müssten wir nun nicht diesen einen weiteren Schritt machen?
Als Antwort auf Stephan Hadan 🇺🇦 🇪🇺

@stiebke @Lykanthrop_ Wir brauchen jetzt mehr als die “Chamberlains“ dieser Zeit, Rutte oder Merz, obwohl auch diese ihre Rolle haben (verzögern, Aufschub bewirken). Wir müssen ein europäisch-kanadisches Bündnis gründen. Ich überlasse das gerne denen, die die Möglichkeiten dazu haben und sie hoffentlich auch umsetzen. #nofascism
Als Antwort auf Stephan Hadan 🇺🇦 🇪🇺

@stiebke @Fietsbel es bräuchte mutige Politiker, die bereit sind Risiken einzugehen, leider sind Politiker heute darauf getrimmt Risiken zu vermeiden. Das sieht man ganz stark in der Innenpolitik. Alle politisch heißen Eisen werden in Kommissionen ausgelagert, weil man selbst dafür nicht einstehen will.
Als Antwort auf Stephan Hadan 🇺🇦 🇪🇺

@stiebke @Lykanthrop_ Tusk? Mette Frederiksen? Auch kleine Länder haben ihre Rolle. Jemand mit Initiative, Vermunft, Mut und der auch notwendigen Vorsicht. Jemand, der oder die(!) schlauer ist als Herr Merz, der leider eine ziemliche Katastrophe ist für Deutschland.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)
Als Antwort auf Stephan Hadan 🇺🇦 🇪🇺

@stiebke

Ein solcher Schritt könnte zum Beispiel sein: Einen "Präsidenten der EU" direkt durch das EU- Volk wählen, mit ähnlichen außenpolitischen Befugnissen (und ähnlichen Checks & Balances) wie sie der US-Präsident hat. Allein, es fehlt der politische Mut & in vielen Ländern auch der Wille.

@Lykanthrop_ @BlumeEvolution

Als Antwort auf Hans Zauner

Als Antwort auf Jaddy

@jaddy @Lykanthrop_ @HansZauner Deswegen wird ja der Präsident in der Bundesrepublik durch die Bundesversammlung gewählt und der Bundeskanzler durch das Parlament. Imho ist das aus der deutschen Geschichte heraus eine der wichtigsten Entscheidungen und auch sehr sinnvoll für Stabilität und eine ausgewogene "Machtkompetenz" der Ämter und Organe.
Als Antwort auf Stephan Hadan 🇺🇦 🇪🇺

Als Antwort auf Jaddy

@jaddy @Lykanthrop_ @HansZauner Die AfD hatte ja 2022 in der letzten Sitzung des Bundestags vor der Bundesversammlung einen Vorstoß gewagt zur Direktwahl des Bundespräsidenten. Würde man dies in Deutschland einführen, hätten wir hier das sinnvolle Kompetenzgefüge, wie im GG definiert, ausgehebelt. Also haben wir diese Vorstöße nicht nur bei Richtern, und das ist besorgniserregend. Die deutsche Geschichte zeigt, dass die Konzentration von Macht auf eine Person ungut endet.
Als Antwort auf Michael Blume

Dass sich die Welt im Würgegriff von einer Handvoll Autokraten, Despoten und Diktatoren befindet, ist allen zwar bewusst, aber es gibt keine Konsequenzen für Angriffe auf andere Staaten. Die Sandkastenpolitik des "Stärkeren" wird wohl nur noch die einzig "normale" Form des Co-Existierens der einzelnen "Machtblöcke" werden. Die starken nehmen was sie wollen, der Rest hat zu kuschen - Schöne neue Welt 🤬
Als Antwort auf Michael Blume

Venezuela: verhaltener Protest; Grönland: lauterer Protest; Kanada: evtl. Waffenlieferungen; Europa: Militär. Die roten Linien unserer jeweiligen Regierungen sind komplex und ich möchte sie nicht nur auf Wiederwahl runterbrechen. Man ist halt besorgt um die wirtschaftliche Lage und was die Leute so reden…also ein wenig wie bei dem Thema Gewalt in der Partnerschaft. Hinterher sind dann alle konsterniert, warum nicht viel früher gehandelt wurde.
Als Antwort auf Michael Blume

Die EU muss viel stärker als Einheit auftreten. Nationale Alleingänge, rückwärtsgewandte Politik und schwache Führungspersonen in wichtigen EU-Staaten verhindern derzeit viele Möglichkeiten, die EU als wichtigen Gegenpol mit Gewicht zu den Entwicklungen auf dieser Welt zu positionieren. Europa wirkt derzeit wie in einer Ohnmacht, aus der es langsam aufwacht. Man dient derzeit eher als Spielball zwischen den USA und Russland, anstatt respektiert zu werden.

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Michael Blume

Von der EU ist zuch im Fall einer Besetzung von #Grönland nichts zu erwarten.

Die Frage: Wie reagiert die NATO, zu der sowohl DK als auch die USA gehören, mit einem Rutte (wo ist der eigentlich?), der auf Putins Seiten steht.
Habe heute schon vom drohenden Zerfall der Nato gelesen. Wundern würde es mich nicht.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)
Als Antwort auf IreneMoews

@IreneMoews Ich würde die #EU nicht so schnell abschreiben. Wenn #Trump wirklich #Grönland annektieren würde, könnte nicht nur die #NATO , sondern auch das #Petrodollar - System kollabieren. Und den Verlust der #Leitwährung hat auch das britische #Empire nicht überlebt… sueden.social/@BlumeEvolution/…


@TheSecondVariation

Ja, das #BritishEmpire hatte sich mit seinem weltweiten #Militär weltweit überhoben & brach deswegen im 20. Jahrhundert weitgehend widerstandslos zusammen. Immer mehr sehen die #USA heute an einem vergleichbaren #Petrodollar - Abgrund. youtu.be/yybCiRQ_Rv4


Als Antwort auf Michael Blume

Unsere Regierung wird einen Kotau vor Trumps Regime machen. Und andere EU Staaten ebenso.
Die NATO? Sie bröckelt wie eine alte Ruine.
Putin wird in der gleichen Zeit die Ukraine zerstören/ annektieren.
Damit Bürger sich sicher fühlen, werden sie weiterhin rechts wählen - Hauptsache sie haben ihre Ruhe, ihren Job, ihr Auto, ihren Urlaub. Widerstand wird durch Propaganda bekämpft.
Ich war sehr, sehr lange ein Optimist gewesen.

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Michael Blume

Michael Blume @BlumeEvolution@sueden.social (🇲) Wenn Trump in Grönland aktiv wird, wird das eine Kette von Ereignissen in Gang setzen, in deren Folge die Clouds Azzure, AWS, von Google, Apple und Oracle in der EU nicht mehr zur Verfügung stehen. Dann sind die Betriebssystem MSWindows und iOS nicht mehr verwendbar, MacOS ist eingeschränkt, aus dem Google Play Store können keine Apps mehr heruntergeladen oder aktualisiert werden. Kein Gmail-Account kann mehr verwendet werden. Jede Software (auch MacOS, Android, Linux) die eine der Clouds verwendet funktioniert nicht mehr.
Die gesamte deutsche Behörden-IT mit Ausnahme von Schleswig-Holstein und praktisch die ganze Industrie steht still. Fast alle Medien (gedruckte Presse, Radio, Fernsehen, Internet) sind blockiert.

Wikipedia geht aber.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Tage her)
Als Antwort auf Michael Blume

Da bereits seit vielen Jahren die "europäischen Werte"™️ fast ausschließlich in Sonntagsreden, aber kaum noch in der Politik zu finden sind und durch die Werte, die in Tresoren lagern ersetzt wurden, erwarte ich von der EU in dieser Hinsicht gar nichts mehr. Einige Mitgliedsstaaten und die rechtsextremen Parlamentarier:innen und deren Fans von der EVP würden vermutlich zusammen mit Putin sogar dem POTUS zum Coup gratulieren.
Protest allenfalls pro forma, bloß nicht zu deutlich😠
Als Antwort auf Michael Blume

Ich befürchte, mit der aktuellen Abhängigkeit der #CDU und #CSU von den Einflüsterern #HeritageFoundation und der generellen Angst, #MAGA könnte alle Ressourcen hin zur #AfD verschieben wird genau folgendes passieren:

( Und keinen Deut mehr ... )

Wünschen würde ich mir, daß alle demokratischen Parteien sich in Hinblick auf diese Bedrohungen "zusammenrotten" und eine klare Botschaft senden - am besten erst alleine und dann mit einer Koalition der willigen Europäischen Staaten und Kanada ...

Als Antwort auf Michael Blume

Eine gemeinsame europäische Gegenwehr, die von allen EU-Ländern unterstützt wird, wäre beinahe ein Wunder - das hat ja nicht mal gegen Putin geklappt, wie soll es dann bei einem NATO-Verbündeten funktionieren?

Meine Vermutung: Jedes EU-Land würde im Ernstfall seine eigene Kalkulation machen, ob es sich lohnt, "für Grönland" einen Wirtschaftskrieg mit Trump anzufangen. (militärische Gegenwehr halte ich sowieso für komplett ausgeschlossen).

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Michael Blume

So eine abstrakte Frage ist das eine, aber wie wäre das denn konkret: Wenn die USA Grönland besetzen, wären viele Deutsche dann wirklich bereit, dort Soldaten tatsächlich in einen Kampf gegen die hochgerüsteste Armee der Welt zu schicken, mit hohem Risiiko, dass sehr viele nicht zurückkehren werden (anders als bei bisherigen Einsätzen)?

Oder würden viele sagen, "Grönland ist weit weg und kalt, ist uns egal."?

Würde sich irgendeine Bundesregierung trauen, diese Frage zu stellen?

Als Antwort auf Michael Blume

ich weiß echt nicht, was ich da wie an Vertrauen suchen könnte.

Ich wünsche mir eine klare Haltung zur Stärkung unserer europäischen Partner*innen. Ich wünsche mir, dass die Stationierung von US-Soldaten in Deutschland diskutiert und infrage gestellt wird, wenn die USA offen feindlich einen militärischen Angriff in Erwägung ziehen. Ich wünsche mir, dass diese Soldaten abgeschoben werden, wenn die Drohungen weitergehen.

Als Antwort auf Michael Blume

Da wichtige Dinge in der EU lieber zerredet werden und in vielen Fällen Einstimmigkeit herrschen muss, gehe ich nicht davon aus, das von Europa da viel kommen wird. Fragt man dann noch militärischer Stärke, siehts ganz schlecht aus. Der Bündnisfall, wenn ein anderer (noch) NATO Partner einen anderen angreift ist, glaube ich, auch nie in Erwägung gezogen worden.
Als Antwort auf Michael Blume

Dänemark hat so lange Anspruch auf Grönland erhoben, dass es es jetzt verteidigen muss - und damit auch die EU.

Wenn D jetzt seine Wirtschaftskrise überwinden will, dann mE mit Investitionen in 3 Bereichen:
- Energiewende (Heizung, Mobilität auch ohne Auto, Infrastruktur),
- Digitale Unabhängigkeit und
- Stabilisierung der Binnennachfrage durch Beschäftigungssicherheit.
So könnten D u EU der hybriden Kriegsführung der aktuellen Supermächte entgegentreten.

Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Michael Blume

Ich habe "Andere Meinung" angekreuzt.
Es könnte ja auch sein, dass die USA (i.e. derzeit Trump) Europa immer noch als ihren strategisch wichtigen Hinterhof erkennt.
Denn eines ist ja richtig. Die Kontrolle der militärischen Bewegungen rund um Grönland im Nordatlantik durch Europa ist mangelhaft. Aber ohne Europa kann die USA eben auch nicht den östlichen Teil des Nordatlantiks kontrollieren.
Als Antwort auf Michael Blume

Die EU wird eine geharnischte Protestnote, vielleicht sogar in Großbruchstaben, veröffentlichen. Um auch die Zustimmung Ungarns und der Slowakei zu erhalten, musste der Verweis auf die UN-Charta entfernt werden.

Der deutsche Kanzler: "Herr Trump, Sie haben vielleicht Schwierigkeiten mit Dänemark, aber zu Deutschland werden Sie doch lieb sein, oder?"

Der ÖRR: "[...] die rechtlich umstrittene Besetzung Grönlands […]"

teilten dies erneut

Als Antwort auf Michael Blume

Wenn die USA Grönland einfach um Zusammenarbeit geopolitisch bitten würde, wäre Grönland ganz sicher dazu bereit. Aber die blöde Trump-Administration mit ihrem "America first",(= haben wollen), lässt das nicht zu. Erschreckend auch, wie wenig POTUS über die 300-jährige Beziehung Dänemarks zu Grönland überhaupt weiß, daß Dänemark allein die Lebenserwartung der Grönländer deutlich erhöht hat (Tuberkulose).
Als Antwort auf Michael Blume

Nein, unsere Mächtigen (auch gerade die aus deiner Partei) sind alle viel zu sehr involviert in die „transatlantische Partnerschaft“, als dass sie da was tun können und wollen. Die ganze Konstruktion NATO ist eine hierarchische: Die USA sind der Hegemon. Die anderen Mitglieder sind Vasallen, und tributpflichtig (Tribut in Form von Militärausgaben). Trump bringt das ganze System zum Wackeln, indem er den hässlichen Amerikaner raushängen lässt. Die EU, die schon einmal Trump hatte, fährt dieses Mal auch wieder die Strategie „ok, warten wir 4 Jahre, dann ist wieder wer anderes dran“. Das war schon unter Trump 1 keine gute Idee, aber es sind die gleichen Leute, die jetzt die gleiche Idee haben.