Was für ein Unfug von der Ärztekammer!
Wenn Cannabis einerseits ein legales Genussmittel ist, das ich einfach selbst daheim oder im Club erzeugen kann, wieso sollte dann nach medizinischen Kriterien kontrolliertes Qualitäts-Gras problematisch sein?
Eine bessere, sicherere Quelle gibt es ja wohl kaum.
Ein großer Teil des privaten Cannabis-Konsums ist übrigens Selbstmedikation. Viel davon wegen fehlender Therapie-Kapazitäten.
Dass wir dieses Qualitäts-Cannabis mit genauer Angabe des THC und CBD Gehalts etc nicht vor Ort rezeptfrei kaufen können, zB in Apotheken, liegt ja nur an "Anti-Drogen" Regularien, die Anfang des vergangenen Jahrhunderts auf Druck der USA bzw eines einzelnen ideologischen Überzeugungstäters eingeführt wurden.
Die Motive waren keineswegs gesundheitlicher Natur, sondern rassistisch und ökonomisch:
Richtig ausführlich: ardmediathek.de/video/science-…
und der wissenschaftliche Überblick von MAITHINKX:
#Cannabis loma.ml/display/373ebf56-8a451…
Online-Anbieter verschreiben Cannabis auf Rezept: Nach Ansicht der Ärztekammer SH häufig für den Freizeitkonsum.Die Ärztekammer Schleswig-Holstein fordert eine Rücknahme der Cannabis-Legalisierung. Besonders kritisch sehen die Ärzte die Verschreibung von medizinischem Cannabis durch Online-Anbieter.
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Jaddy
Als Antwort auf Jaddy • •Den hier muss ich unbedingt nioch dran hängen:
"Warum Menschen mit ADHS besonders anfällig sind für eine Cannabisabhängigkeit"
drugcom.de/news/warum-menschen…
"Eine Cannabisabhängigkeit kommt selten allein. Neben Depressionen gehört ADHS zu den häufigen Begleiterkrankungen. ADHS ist die Abkürzung für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Studien zeigen, dass mehr als ein Drittel aller Cannabisabhängigen ADHS hat. Warum werden Menschen mit ADHS häufiger cannabisabhängig als andere?"
So ähnliche Artikel gibt es häufiger im Netz.
Also erst mal zur Einordnung: „drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Internetportal informiert über legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die Möglichkeit, sich auszut
... mehr anzeigenDen hier muss ich unbedingt nioch dran hängen:
"Warum Menschen mit ADHS besonders anfällig sind für eine Cannabisabhängigkeit"
drugcom.de/news/warum-menschen…
"Eine Cannabisabhängigkeit kommt selten allein. Neben Depressionen gehört ADHS zu den häufigen Begleiterkrankungen. ADHS ist die Abkürzung für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Studien zeigen, dass mehr als ein Drittel aller Cannabisabhängigen ADHS hat. Warum werden Menschen mit ADHS häufiger cannabisabhängig als andere?"
So ähnliche Artikel gibt es häufiger im Netz.
Also erst mal zur Einordnung: „drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Internetportal informiert über legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die Möglichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen."
Mal abgesehen davon, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Dopamin-anhebende Wirkung von THC gar nicht vorkommen, was für ADHS ja nun mal essenziell ist, fehlt die simpelste Erklärung erstaunlicherweise ganz:
Trommelwirbel Diese Menschen nutzen Cannabis zur Selbstmedikation. Nein! Doch! Orr!
Aber nach Beobachtungen im persönlichen Umfeld) nicht mit Vollräuschen, sondern geringerer Dosierung.
Die "Abhängigkeit" ist die logische Folge, dass Leben und Denken damit besser funktioniert. So wie bei Standard-ADHS-Medikamenten auch.
"Die Linderung hält meist nur kurzfristig an" - ja, wie bei ADHS-Medikamenten. Und das sind Amphetamine, die landläufig unter „Betäubungsmittel“ aka „böse Drogen“ fallen. Nur dass sie in passender Dosierung bei ADHS paradox wirken, also anders als bei nicht-ADHS-Hirnen.
"Silczuk und sein Team heben außerdem hervor, dass sowohl Cannabisabhängigkeit als auch ADHS durch ein verändertes Belohnungssystem im Gehirn gekennzeichnet sei. Menschen mit ADHS und Cannabisabhängigkeit seien vor allem auf kurzfristige Belohnungen aus. Betroffenen falle es zudem schwerer, aufkommende Impulse zu unterdrücken.“ - Ähm, dieser Drang nach kurzfristigen Belohnungen ist die Folge des bei ADHS veränderten Dopamin-Stoffwechsels. Wenn ich den zu niedrigen Level mit Ritalin oder THC anhebe, wird das Hirn ruhiger und kann sich auf Dinge fokussieren, die keinen schnellen Dopamin-Kick geben.
Insgesamt also ein ziemlich einseitiger Artikel, der den eigentlichen Zusammenhang (absichtlich?) ausser acht lässt und auch die Lösungen (jetzt nach der Teil-Legalisierung): Zum einen mehr forschen, zum anderen Anleitungen entwickeln, damit Menschen mit ADHS für sich ermitteln könne, ob und in welcher Dosierung und Frequenz ihnen Cannabis helfen kann.
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Karl Theodor
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youtu.beGehtso
Als Antwort auf Jaddy • • •@ndr
nur mal so zur Info,
home.cdu.de/artikel/merz-legal…
#CDU #Cannabis #legal #Legalisierung #Deutschland #Gesetz
Merz: Legalisierung von Cannabis rückgängig machen
www.home.cdu.deRemoe
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