Kolumne: Gute Klimapolitik zu machen erfordert Führung und Vernunft. Man muss nur aufhören, zu tun, als wäre nichts, dann wird sinnvolle Regulierung plötzlich ganz einfach. Vielleicht hat Friedrich Merz das ja jetzt doch verstanden? (Bin nicht optimistisch, habe aber Vorschläge)

teilten dies erneut

Als Antwort auf Christian Stöcker

Geschenklink: spiegel.de/wissenschaft/mensch…

Jaddy hat dies geteilt.

Als Antwort auf Christian Stöcker

Aussitzen geht eigentlich immer. Ich würde es 'Resilienzfiktion' nennen: Schlimmes zur unschönen Variante des Alltäglichen erklären. Ständig behaupten, dass eigentlich nichts schiefgehen kann. Keine Vorsorge treffen, um nicht zu irritieren. Und im Notfall fordern, dass jetzt intelligent improvisiert werden muß.
Wir sehen das bei Klima, Autoproduktion, Infrastruktur, Bildung, Gesundheit.
Als Antwort auf Christian Stöcker

Da der Geschenklink von @chrisstoecker schon aufgebraucht ist hier einer von mir. Der sollte für 10 weitere Aufrufe ausreichen: spiegel.de/wissenschaft/mensch…
Als Antwort auf Christian Stöcker

Meine Prognose, wie die Politik auf diesen Sommer möglicherweise reagieren wird: Beschaffung von Löschfahrzeugen und -flugzeugen, etc., aber keine Kehrtwende in der Politik. Bekämpfung der Symptome, nicht der Ursachen.
Klimawandel ist seit Corona gefühlt nicht mehr en vogue. Es ist zum Verzweifeln!
Daher danke an die beharrlichen Mahner wie @chrisstoecker @rahmstorf und viele andere!
Als Antwort auf Christian Stöcker

der Geschenklink war schon mal mächtiger, aber Workarounds wurden ja erwähnt.

Vielen Dank auch für diese Ausgabe Ihrer Kolumne, manche Sachen sind mir zwar offensichtlich, könenn aber nicht oft genug wiederholt werden. Wir wissen ja, Wiederholung prägt Aussagen ein, es ist nur zu hoffen, dass die richtigen es auch immer wieder vor die Augen kriegen.

Als Antwort auf Christian Stöcker

Ein Kanzler, der den Klimawandel "zurückdrängen" will, ist entweder inkompetent oder er handelt fahrlässig: realitätsfremd ist das nicht unbedingt.

Inkompetent, wenn er physikalische Zusammenhänge nicht ausreichend versteht.
Fahrlässig, wenn er die Situation richtig erfaßt, aber aus parteitaktischen Gründen lieber nicht als "Klimakanzler" sondern als "Wirtschaftskanzler" in die Geschichtsbüchern eingehen möchte.

Als Antwort auf Achim Theobald

@AchimTheobald
Ja, #Gaskathi macht keinen Hehl aus Ihrer Loyalität zu den Stromversorgern.

pv-magazine.de/2025/08/11/reic…

Als Antwort auf Christian Rickert

@christianrickert Auch den Stromversorgern und Netzbetreibern ist schon mittelfristig nicht mit Reiches Politik gedient: manager-magazin.de/unternehmen… 🤨
@AchimTheobald @chrisstoecker
Als Antwort auf Christian Stöcker

selbst wenn Deutschland morgen CO2 neutral wäre, würde das nichts am aktuellen Klima ändern. In dieses Horn bläst auch die Regierung und leider ist das im Kern auch wahr. Und so schlawinert man sich halt durch, gepaart mit allerlei Halb- und Unwahrheiten, die jede Investition in die Zukunft als unsinnig erscheinen lassen. Zumal sie ja auch im Wahlkampf DIE GRÜNEN als den Teufel ausgemacht haben, können sie ja erst recht nicht auch noch deren Ideen umsetzen.
Als Antwort auf Christian Stöcker

Ich fürchte, Merz wird weiter getrost erklären: "Ich lasse mich von denen, die rumschreien, nicht beeindrucken."
Er will sich auch nicht beeindrucken lassen von allen, die ruhig mit ihm reden, die Studien schreiben oder (populär-)wissenschaftliche Berichte verfassen.

Er hat mit vielen von uns abgeschlossen. Deshalb ist er nicht nur #nichtMeinKanzler, sondern ich bin in seiner Sicht auch #nichtSeinVolk.
#TassenImSchrank