Deutsche Athlet:innen stammen überproportional häufig aus privilegierten Verhältnissen. Für Arbeiterkinder gibt es kaum ein Bewusstsein. taz.de/!6111219
Es könnte auch eine Kostenfrage sein. Irgendwann beginntt die Reiserei zu den Wettkämpfen. Je exotischer der Sport destso weiter. Muss man sich leisten können. Geld, Kraft und Zeit.
@andreas_tengicki ist definitiv ne Geldfrage. Ausrüstung, Trainerstunden, Wettbewerbskleidung (zb Kürkleider im Eiskunstlauf), die Meldegebühren, Fahrten, Übernachtungen, die Zeit allein, Kinder von a nach b nach c für alles zu bringen - nichts davon kann eine Familie aufbringen, die nach Miete und Essen halt grade noch Geld für den Mitgliedsbeitrag im Verein hat.
@JaneraTiciano@animexx.de @Andreas Tengicki @taz Die Vokabel, die im Artikel nicht vorkommt heisst Klassismus.
Die damit zusammenhängenden Privilegien sind Geld, bessere Wohngegenden mit „gehobenen“ Vereinen und Möglichkeiten, Netzwerke „wer kennt wen“, bessere Mobilität und so weiter.
robitobituet
Als Antwort auf taz • • •Andreas Tengicki
Als Antwort auf taz • • •Muss man sich leisten können. Geld, Kraft und Zeit.
JaneraTiciano
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Die damit zusammenhängenden Privilegien sind Geld, bessere Wohngegenden mit „gehobenen“ Vereinen und Möglichkeiten, Netzwerke „wer kennt wen“, bessere Mobilität und so weiter.