Was ich aus Freundes-, Bekannten- und Unternehmenskreisen höre, macht mich nachdenklich - eigentlich fassungslos: Fast überall wird mittlerweile nur noch mit KI »programmiert« – der Code wird kurz von jemandem überflogen, der früher mal selbst entwickelt hat. Wenn sich das so fortsetzt, wird in ein paar Jahren kaum noch jemand wirklich programmieren können. Fehler verstehen, debuggen und Softwarearchitektur? Wird nur noch eine handvoll können. Auweia. 🙄
#KI #Programmierung #SoftwareEntwicklung #Tech
/kuk
Tobias Bauer
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Hammerwell
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •VincentVega42
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Dagaz
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich denke bei so etwas häufg, dass diese wenigen dann vermutlich die Informatiker sein werden, die über den Fachkräftemangel ins Studium gelockt wurden und dann als "unnütz" den Teppich unter ihrer Zukunft weggezogen bekommen haben.
Von irgendetwas werden die dann ja auch leben müssen. Ich halte da "die unzähligen zu erwartenden Sicherheitslücken lukrativ aber nicht unbedingt legal auszubeuten" nicht für die abwegigste logische Handlungsoption für diesen Personenkreis. Vor allem, wenn das aus deren Sicht darauf herausläuft, dass man sich dann an denjenigen "schadlos" hält, die einem die Gesamtsituation eingebrockt haben. 🤷
(Nein, ich heiße das nicht gut, aber es würde mich schon fast wundern, wenn es nicht so endet.)
rsudev
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •derl_ERR0x04_mue
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Phoebe Klein
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Jede*r weiß doch eigentlich, dass KI komplexere Probleme nicht gut lösen kann.
Bei Datenbanken hilft mir KI höchstens Fehler in der Syntax zu finden, aber sie kann mir keinen Code schreiben, der das ausspuckt, was ich haben will.
Gradausdenker
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •@kuketzblog #KI #Tech #SoftwareEntwicklung
KI und programmieren?
Ohne Programmierkenntnisse geht man da unter, die muss streng kontrolliert werden.
Dann gibt sie sogar Desaster zu.
Gemini meinte gestern ganz offen:
"Das war ein massiver Fehler im Workspace-Management – ich habe versehentlich den Inhalt von LmwParse in die Datei lmwb geschrieben und damit das Hauptskript überschrieben. Das erklärt den desaströsen Diff."
Natürlich erst nachdem ich mich über den Unsinn beschwert hatte.
vampirdaddy
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ähnlich im Security-Bereich: etwa die Hälfte der nachfragen von SOC-"Experten" in unsere Richtung zu "KI"-gestützten Alarmen stellen sich als halbwegs offensichtliche Fehlalarme heraus.
Und die Alarme sind nicht Zusammengefasst, sondern jeder kommt mit seitenlangem Blabla was hier alles schlimmes sein könnte. Jedes fu...rdammte einzelne Mal.
3x Vertipper im Passwort = 12 Seiten Bericht.
😒
Fruitless Tux 🐧
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Man kann an den #Microsoft Produkten wie #Windows11 sehen, dass KI zwar programmieren, aber keinen Programmierer ersetzen kann.
Wenn das nicht endet, werden dunkle Wolken am IT Markt aufziehen. Nicht mal für Supportfragen taugt eine KI vollständig.
Björn-Lars Kuhn ☠️
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Aber jetzt kann man sich bei Wix ja mit KI ne eigene Homepage zusammenwixen ...
🤦 🤡
Florian Kromer
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Florian Kromer (@fkromer@k8s.social)
Florian Kromer (Kubernetes community on the Fediverse)Felix
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich finde das erstaunlich, weil es mir noch nie gelungen ist, ChatGPT dazu zu bringen, Code zu schreiben, der macht, was er soll.
Gestern erst: Ich brauchte für einen Dockercontainer ein Shellscript, dass mir aus Umgebungsvariablen eine Konfigurationsdatei erstellt. Pillepalle, reine Fleißarbeit. Die Nacharbeit hat dann länger gedauert, als es von Hand zu schreiben.
karl55
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Lazou
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Die Beobachtung, dass zunehmend mit KI programmiert wird, ist aus meiner Sicht absolut korrekt. Die Schlussfolgerung, dass dadurch bald kaum noch jemand programmieren kann, greift für mich aber zu kurz.
KI verändert vor allem die Arbeitsweise, nicht die Notwendigkeit von Fachkompetenz. Für mich ist entscheidend, ob der erzeugte Code wirklich verstanden, bewertet und auch verantwortet wird. Genau da sehe ich den Unterschied: Wer fachlich sauber arbeitet, nutzt KI als Werkzeug und wird effizienter. Wer ohne echtes Verständnis arbeitet, produziert am Ende nur schneller fehlerhaften oder unsicheren Code.
Dieses Muster ist für mich nichts Neues. Auch früher wurde viel Code aus Bibliotheken, Frameworks oder Foren übernommen, ohne alles im Detail zu verstehen. KI verstärkt dieses Verhalten einfach.
Gerade aus Sicht der IT-Sicherheit sehe ich das kritisch. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass KI-generierter Code oft funktional ist, aber häufiger sicherheitsrelevante Schwächen enthält. Wenn dieser Code nicht saube
... mehr anzeigenDie Beobachtung, dass zunehmend mit KI programmiert wird, ist aus meiner Sicht absolut korrekt. Die Schlussfolgerung, dass dadurch bald kaum noch jemand programmieren kann, greift für mich aber zu kurz.
KI verändert vor allem die Arbeitsweise, nicht die Notwendigkeit von Fachkompetenz. Für mich ist entscheidend, ob der erzeugte Code wirklich verstanden, bewertet und auch verantwortet wird. Genau da sehe ich den Unterschied: Wer fachlich sauber arbeitet, nutzt KI als Werkzeug und wird effizienter. Wer ohne echtes Verständnis arbeitet, produziert am Ende nur schneller fehlerhaften oder unsicheren Code.
Dieses Muster ist für mich nichts Neues. Auch früher wurde viel Code aus Bibliotheken, Frameworks oder Foren übernommen, ohne alles im Detail zu verstehen. KI verstärkt dieses Verhalten einfach.
Gerade aus Sicht der IT-Sicherheit sehe ich das kritisch. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass KI-generierter Code oft funktional ist, aber häufiger sicherheitsrelevante Schwächen enthält. Wenn dieser Code nicht sauber geprüft wird, steigen die Risiken entsprechend.
Langfristig glaube ich daher nicht, dass niemand mehr programmieren kann. Ich sehe eher eine Verschiebung: weniger reine Implementierung, dafür mehr Fokus auf Verständnis, Architektur, Validierung und Sicherheit. Genau diese Fähigkeiten werden aus meiner Sicht wichtiger – nicht unwichtiger.
Claudius
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •milkyway 🌌
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Hier ist es ein Zwischending. Code-Basis komplett händisch aufgebaut, die ersten Module und Komponenten geschrieben und weitere nach dem selben Schema mit KI unter strenger Aufsicht gebaut. Das klappt mit den richtigen Prompts tatsächlich recht gut, vor allem, wenn man den Überblick behält und der KI die Fleißarbeit überlässt (wiederkehrende Strukturen implementieren, Anpassungen an mehreren Stellen vornehmen, …).
Kritisch wird es, nicht zu verstehen, was die KI ausgespuckt hat und alles blind abzunicken. Das können wahrscheinlich die Meisten und das hat dann aber nichts mehr mit Programmierung zu tun.
ChristianWillsWissen
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Carsten O. 📯 💚🌻
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •super!
Das wird unsere Zeit.
Vor allem wird der AI-Slop durch den ständigen re-use immer undurchschaubarer.
Irgendwann ersetzt die KI dann sinnvolle und gemäß Vorgaben benannte Variablen durch Kindernamen , oder Zahlenkolonnen und dann versteht niemand mehr den Müll.
Das muss man dann erst mal „re-egineering“ damit man damit den Sinn versteht.
Hey, ich interpretiere seit 5 Jahren Programme, die komplett in Japanisch geschrieben sind. Das kann ich!
Truhe
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Holger Näther
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Okuna
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Und das Ganze wird ggf. einen Einfluss auf die Hyperscaler haben. Warum sollte ich für was im Abo bezahlen, wenn ich selber Vibe-coden kann?
Wir haben immer noch nicht die Dimensionen verstanden, in denen KI unser gesamtes Leben verändert und verändern wird.
The coming Wave (Mustafa Suleyman). Wir reden über Wassertropfen. Schade.
Beady Belle Fanchannel
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Okuna
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich wollte was für Apple vibe coden. Brauche XCode. OK. Dann muss ich bei Apple ein Konto anlegen uvm. Aber das wird auch noch gelöst werden.
secid 🇩🇪
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Papitän Flo
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Christian Riepen
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ryek Darkener
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Die anderen … nun ja …
Frida.Verde
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Senioradmin
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Olli Graf🚟
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Lord Caramac the Clueless, KSC
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •ferihumh
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •mock
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •ehem. dystopod 🔥🏚️🗿☮️🌍❤️🌱
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ralf S.
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich erzählte jemandem, dass ich zum Lernen mit Python3 einen Tageskalender programmiere, der mir alle Feiertage ausgibt. Vor allem die Osterberechnung fand ich interessant.
Was bekam ich als Antwort? „Warum lässt du das nicht mit Claude programmieren?“.
Weil ich Python lernen möchte?
Marc
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Bei uns schon seit 2 Jahren. Wir machen die Architektur Entscheidungen, Secure Code , dazu kommen dann kleine Snipets die wir noch machen, rest macht die KI.
Kleine tools die Anwender fordern subd vibe coded. Hintergrund ist aber das mehr Kapzitäten frei werden für mehr Planung und Entwicklung der nächsten Releases.
Und die Entwicklung der KI für den Bereich der eigenen Forschung
semaphor
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ist eine Phase. Geht wieder vorbei. Spätestens wenn die Bug-Tacker explodieren und der Umsatz implodiert.
Und ja: Bin genauso fassungslos: KI-generierter Code ist auf Anhieb erkennbar aufgrund seiner unfassbar schlechten Qualität: Inkonsistenzen, Redundanzen, Unfug. So schlecht programmierte nicht der untalentierteste Junior. Würde diese Technik irgendwas taugen dürfte doch KI-Slop doch nicht auf Anhieb, binnen Sekunden erkennbar sein?
Armin Hanisch
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Mosiwo
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Low Tide
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Jaddy
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • •@Kuketz-Blog 🛡 Drei plus ein Gedanken dazu, eigene Erfahrungen.
Fall 1. Anno 1985, kurz vorm Abi, Exkursion zur Uni, Informatik-Studium kennenlernen. Ein Studi sass vorm Bildschirm, programmierte in UCSD-Pascal. Der Rechner ein 8085-Dingens, eigentlich Terminal von der BS2000 "Mainframe“. Studi wunderte sich, weshalb seine mehreren Arrays mit je 20000 REALs angemeckert wurden. Unten links am Bildschirm war so ein Dymo-Schild: „64 KB RAM“…
Fall 2. Ca. Anno 2012. Riesengroßes Projekt einer Fluggesellschaft, Bereich Passagier- / Flug-Abfertigung. Sollte auf alle internationalen Standorte (Flughäfen) ausgerollt werden. Sehr anspruchsvolle, umfangreiche, komfortabel designte Anwendung. Deshalb sehr viele Datenquellen, die auch alle vorhanden sein mussten. Egal wie unwichtig. Amadeus, Wetterdaten, usw. Sprich: Wenn irgendwas davon nicht da war, selbst das Wetter am Zielort, ging die ganze Abfertigung nicht. Leider ha
... mehr anzeigen@Kuketz-Blog 🛡 Drei plus ein Gedanken dazu, eigene Erfahrungen.
Fall 1. Anno 1985, kurz vorm Abi, Exkursion zur Uni, Informatik-Studium kennenlernen. Ein Studi sass vorm Bildschirm, programmierte in UCSD-Pascal. Der Rechner ein 8085-Dingens, eigentlich Terminal von der BS2000 "Mainframe“. Studi wunderte sich, weshalb seine mehreren Arrays mit je 20000 REALs angemeckert wurden. Unten links am Bildschirm war so ein Dymo-Schild: „64 KB RAM“…
Fall 2. Ca. Anno 2012. Riesengroßes Projekt einer Fluggesellschaft, Bereich Passagier- / Flug-Abfertigung. Sollte auf alle internationalen Standorte (Flughäfen) ausgerollt werden. Sehr anspruchsvolle, umfangreiche, komfortabel designte Anwendung. Deshalb sehr viele Datenquellen, die auch alle vorhanden sein mussten. Egal wie unwichtig. Amadeus, Wetterdaten, usw. Sprich: Wenn irgendwas davon nicht da war, selbst das Wetter am Zielort, ging die ganze Abfertigung nicht. Leider hatten zahlreiche Standort im Ausland maximal ISDN-Anbindungen…
Fall 3. Gleiches Projekt. Nachdem die Architektur top-down designed, alle Pakete eingebunden waren, die gut und high-level und convenient waren - Java! -, der Großteil programmiert und jetzt mal getestet werden sollte, stellte sich nicht nur obiges Problem heraus, sondern auch der immense Speicher und CPU-Bedarf, weil die hübschen Java-Lösungen einen riesigen Berg von Abhängigkeiten mit völlig überflüssigen Features importiert hatten.
Dieses Problem mit „ich verstehe eigentlich nicht, was ich hier tatsächlich mache“ ist absolut nicht neu. Ich denke auch, dass sehr viele Programme nur wegen "KI“ gebaut werden, die vorher mangels Kosten und_oder Können gar nicht entstanden wären. Ich erinnere mal an den „4GL“ Hype, mit dem angeblich alle BWL-Leute sich ihre Business-Software selbst zusammenklicken sollten.
Diese Schwemme von -hm- vielleicht nicht so hochwertiger Software können wir beklagen, auf der anderen Seite gibt es offenbar starke Push- und Pull-Faktoren, denn kaum irgendwer investiert Zeit, ohne einen Bedarf.
Fall 4. Anno 2017 bei einem großen öffentlichen Versorgungsbetrieb. „Die IT“ entdeckt anlässlich eines Office-Updates, dass zahlreiche Abteilungen sich mittels MS Access Anwendungen an der offiziellen EDV vorbei gebaut haben. Darunter neben Aktenverwaltung und Schlüssel-Listen auch Baustellen-Management, Formular-Abwicklungen mit Behörden und sogar Abrechnungs- / Bescheide-Berechnung. Fast 180 U-Boot-Projekte, zum Teil geschäftskritisch, mussten aufgefangen und "anders" gelöst werden.
Der Hauptgrund: „Die IT“ war unterbesetzt, aber auch unwillig für die arbeitserleichternden Anforderungen der Abteilungen, zu langsam und zu „das müssen wir erst mal standardisieren“. Deshalb haben die Leute sich was selbst gestrickt oder aus dem persönlichen Umfeld bauen lassen. Nicht als Hobby, sondern weil echter Bedarf für die tägliche Arbeit.
Jammern und klagen wird hier nichts bringen. Die wichtigere Frage aus meiner Sicht ist, wie der große Bedarf an Ge- und Verbrauchs-Software gedeckt werden kann und mehr Menschen in die Lage versetzt werden können, weniger schlechte Software zu produzieren.
#KI #Programmierung #SoftwareEntwicklung
mögen das
Egin und Konrad mögen das.
Konrad
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Ich musste gerade an The Story of Mel, Real Programmer denken ...
ftp.informatik.rwth-aachen.de/…
The Story of Mel, a Real Programmer
ftp.informatik.rwth-aachen.deKarma Sahne - R.I.P @natenom
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •@leX 🤘🏻
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •hinter Frage
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Kettwachsler
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •helgenug
Als Antwort auf Kuketz-Blog 🛡 • • •Es gab nur noch den Code, der den Code schrieb.
Sinngem. bei @marcuwekling