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RE: digitalcourage.social/@RoteHil…
"Man stelle sich vor, konservative Kräfte in den USA erklären etwa Schwangerenberatungsstellen oder queere Organisationen zu ›terroristischen‹ Feindbildern – würden unsere Banken dann ebenso bereitwillig deren Konten kündigen? Was absurd klingt, rückt leider in den Bereich des Möglichen, wenn wir diese Entwicklung nicht gemeinsam stoppen.“
teilten dies erneut
Jan Ulrich Hasecke
Als Antwort auf Malte Engeler • • •ExtraFlauschig
Als Antwort auf Malte Engeler • • •Sui
Als Antwort auf Malte Engeler • • •Rein da und den Laden übernehmen, in dem man bei Abstimmungen auf Versammlungen die Ergebnisse verändert und sich auf bestimmte Posten wählen lässt. Das ist eine Genossenschaft und das geht.
Sich empören nützt nichts. Man muss genau solche Kämpfe vor Ort führen, um linke Organisationen zu verteidigen bzw. um auch Organisationen zu drehen.
Roodie
Als Antwort auf Sui • • •@Sui
Die Idee klingt erstmal gut, aber auf der Webseite steht, das es 143.000 Genossenschaftsmitglieder gibt. Dürfte schwer sein, da Mehrheitsverhältnisse herzustellen? Davon abgesehen, die Mitglieder wurden doch eh nicht gefragt, ob sie damit einverstanden sind. Genossenschaft ist die Bank wohl nur zum Schein, um das Image aufzupolieren. Ne, im Ernst. Wenn solche Beschlüsse über die Köpfe der Genossenschaftsmitglieder hinweg vollzogen werden können, ist wohl offensichtlich, das dort andere Menschen als die Mitglieder das Sagen haben. Interessant wäre es schon, wie die Geschäftsführung der GLS Bank das mit der Idee einer Genossenschaft in Einklang bringen kann, ist Ihr Zweck doch die Förderung der Mitglieder und eben nicht, ihnen Schaden zuzufügen.
@malteengeler
ck
Als Antwort auf Roodie • • •Mitglieder der Genossenschaft haben gemäß §28 (2) das recht, eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen auf welcher der Vorstand / Aufsichtsrat gemäß §11 (2) zur Antwort auf solche fragen verpflichtet ist. Dafür braucht es 200 Unterschriften, die sich bestimmt über das Fedi organisieren lassen.
Markus Osterhoff
Als Antwort auf ck • • •@Roodie @Sui @malteengeler
Bugspriet
Als Antwort auf Malte Engeler • • •Recht und Macht: Wie US-Sanktionen den IStGH und seine Richter behindern
Ingrid Steiner-Gashi (kurier.at)Hans
Als Antwort auf Malte Engeler • • •Meine Definition zu "AntiFa" = Antifaschismus:
Demokraten in Deutschland definieren Antifaschismus als gewaltfreie Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gegen Rechtsextremismus, Neonazismus und totalitäre Ideologien.
Antifaschismus steht für Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte und Toleranz – jeder überzeugte Demokrat ist daher automatisch Antifaschist.
#niewiederistjetzt
Jaddy
Als Antwort auf Malte Engeler • •@Malte Engeler "Man stelle sich vor, konservative Kräfte in den USA erklären etwa Schwangerenberatungsstellen oder queere Organisationen zu ›terroristischen‹ Feindbildern – würden unsere Banken dann ebenso bereitwillig deren Konten kündigen? Was absurd klingt, rückt leider in den Bereich des Möglichen, wenn wir diese Entwicklung nicht gemeinsam stoppen.“
Das geht schon los: taz.de/Zensur-von-Abtreibungsc…
Irgendwann werden Amazon etc queere Bücher aus dem Sortiment nehmen, die eBooks von den Geräten löschen. Zuerst nur in einigen Verkaufszonen, dann global.