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Organspende: Nach einem Jahr 280.000 Einträge im Online-Register

Ein Ja oder Nein zu einer Organspende lässt sich auch elektronisch festhalten. Inzwischen haben das 280.000 Menschen so gemacht.

heise.de/news/Organspende-Nach…

#DigitalHealth #news

Als Antwort auf heise online

Nach den Enthüllungen der letzten Zeit macht mich der folgende Satz ja neugierig: "In dem zentralen [...]Register können berechtigte [...] unter bestimmten Voraussetzungen Auskünfte zu potenziellen Organspendern erfragen."

Sicherheitsmaßnahmen stelle ich mir ungefähr folgendermaßen vor: Ein Popup "Sind Sie berechtigt?" und dann ja/nein als Schaltfläche oder "Zugriff nur für Berechtigte" und dann "OK". 🤭

Gilt das Register eigentlich im Ausland, oder ist der Ausweis da überlegen?

Als Antwort auf jesterchen42

@jesterchen42 @heise online Nicht unbedingt bezogen auf Register: Das europäische Ausland ist überwiegend bereits bei der Widerspruchslösung. (ADAC von 2022, basierend auf Angaben der BZgA, jetzt BIÖG).

Und genau das führt zu mehr Organspenden, weil wie in D die meisten Menschen zu bequem für eine aktive Klarstellung sind, obwohl eine Mehrheit persönlich zur Organspende bereit ist.

Ich hoffe, dass wir möglichst bald auch eine Widerspruchslösung haben.

Bei der jetzigen Gesetzeslage ist das Register auch nur eine Option. Es gilt jede Art von Äusserung, aber wenn nichts oder widersprüchliches vorliegt im Zweifel eben "dagegen".

Ich habe versucht, mich im Register anzumelden. Gescheitert bin ich dann bei eID und meinem unfähigen Smartphone. Also hab ich weiter meinen Organspende-Kärtchen dabei und mein Ehewesen weiss, dass ich spendebereit wäre.

Als Antwort auf heise online

Sieht nach überraschend geringer Akzeptanz des Digitaldrucks aus - was mir gefiele.
Als Antwort auf heise online

Ich hab noch den alten Organspende-Ausweis im Portemonnaie und werde das zeitnah digital nachholen.