Im Oktober 2025 sind in Deutschland voraussichtlich rund 30 500 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden, 2 % weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der #Verkehrstote|n stieg um 9 auf 222 Personen. Weitere Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi…

#Unfälle

Als Antwort auf Statistisches Bundesamt

30.500 Verletzte, viele Tote. Eine Statistik.

Vor kurzem habe ich gelesen, dass die Butter um viele Prozent billiger geworden ist. Interessant.

30.500 Verletzte - Wahnsinn, ein Fußballstadion voller verletzter Menschen. Aber geht ja nicht anders:
#Tempo30, #tempolimit, getrennte #Radwege, #superblocks, #schulstraßen, #autofrei e Innenstädte - alles nicht möglich.

#verkehrswende
#autokorrektur
#ÖPNV
#Fahrrad

Als Antwort auf Él Gue

Daten zu Unfällen im Schienenverkehr und nähre Infos zu Unfallverursachern finden Sie in den Tabellen auf unserer Website: destatis.de/DE/Themen/Gesellsc…
Als Antwort auf Statistisches Bundesamt

Vielen Dank! 😄
Eine Zeile, dass Bahnfahren rd. 100 mal so sicher ist, wäre auch schön.
Frage zur Tabelle 'Unfälle und Verunglückte im Eisenbahnverkehr': wieso sind die Zahlen für 2023 'nicht sinnvoll aussagbar'?
Wenn dabei stünde nicht vergleichbar weil nicht einzeln erfasst oder dergleichen... aber so - bleiben Fragezeichen und Urvertrauen.
Als Antwort auf Él Gue

Für 2023 wurde der Berichtskreis neu abgegrenzt, sodass die Ergebnisse statistische Ungewissheiten aufweisen. Sie werden deshalb nicht
veröffentlicht. Ab dem Berichtsjahr 2024 werden die Ergebnisse der Unfälle nach der Eisenbahnbetriebsordnung in der neuen Abgrenzung dargestellt. Sie sind nicht mehr mit den Jahren vor 2023 vergleichbar. Bei weiteren Fragen können Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Verkehrsunfallstatistik helfen destatis.de/DE/Service/Kontakt…
Als Antwort auf Statistisches Bundesamt

Wow, 30,5k ist ne heftige Größe. Warum sterben im Juni so krass mehr viele Menschen im Autoverjehr als bspw. im Dezember? Weil alle mit dem Auto in den Sommerurlaub fahren? Aber fahren nicht auch alle mit dem Auto zu Weihnachten nach hause und dann sind sogar die Straßen noch nass oder überfroren? Oh, oder weil im Sommer die ganze Nacht hell ist und man rumfahren kann. Aber im Winter im Dunkeln fahren die Leute weniger gerne rum?
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf levampyre

Das stimmt, es ist auffällig dass im Winter weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben kommen als im Sommer. Das liegt unter anderem daran,
dass in den Wintermonaten weniger ungeschützte Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer mit einem Motorrad-, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind. Diese haben bei einem Verkehrsunfall ein erhöhtes Risiko getötet zu werden. Interessant dazu ist auch unser Verkehrsunfallkalender: service.destatis.de/DE/verkehr…
Als Antwort auf Statistisches Bundesamt

ist schon interessant dass die Zahl der Verletzten zurück geht und die Zahl der Toten steigt.

Irgendwas im Straßenverkehr läuft da falsch. Normal ist ja dass die Zahlen korrelieren.

Ich vermute mal dass es daran liegt dass sich die Quoten zu Lasten der KFZ-freien Verkehrsteilnehmys verschoben haben, die haben ein höheres Risiko bei Unfällen zu sterben.

Als Antwort auf rHAdlerin

Vielleicht ist diese Tabelle interessant für Sie: Hauptverursacher von Unfällen mit Personenschaden nach Segmenten und Unfallfolgen 2024 destatis.de/DE/Themen/Gesellsc…
Als Antwort auf Statistisches Bundesamt

@Statistisches Bundesamt … und jetzt setzen wir das mal in Relation zu den Zulassungszahlen der Fahrzeugtypen, um einen realistischen Eindruck zu bekommen, ja? (Das wäre jedenfalls journalistisch seriös)

Siehe da: Fahrzeugtyp ist ziemlich egal.

Ehrlicherweise müsste aber auch die Fahrleistung einbezogen werden. Vermutlich sind Wohnmobile und Sportwagen weniger beteiligt, weil sie seltener im Alltag gefahren werden.

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Fahrzeugbestand aus kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/…