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Das ist eine unfassbare Entgleisung von Friedrich Merz.

Und es ist GENAU DAS, was @correctiv_org zufolge beim berüchtigten „Remigrations“-Talk in Potsdam besprochen wurde. Das „Stadtbild“. Das parallel mit dem drolligen Vorstoß, die AfD zu bekämpfen, indem man mit ihr kooperiert. #Brandmauer?

teilten dies erneut

Als Antwort auf Christian Stöcker

Also ich denke es ist Deep Fake. Es ist so ungeheuerlich rassistisch. Soetwas ist wirklich 100% AfD Sprache !
Bei aller berechtigter Kritik über Merz und seiner Politik, - doch bei diesem TV Clip gingen bei mir die Alarmleuchten hoch!

de.wikipedia.org/wiki/Deepfake…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Monate her)
Als Antwort auf Christian Stöcker

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correctiv.org/aktuelles/neue-r…

Martin Marheinecke hat dies geteilt.

Als Antwort auf Christian Stöcker

für mich waren von Kleinkind an internationale Restaurants eine Bereicherung des Stadtbilds und der Auswahl, wo man zum Essen hingehen kann. Italiener, (damals) Jugoslawen, Griechen, Inder, Chinesen, Japaner (um nur die gängigeren zu nennen) - was wäre es langweilig, wenn es nur "deutsche Küche" gäbe! Döner ist auch gesünder als Currywurst ⬆️Salat ⬇️Fett.
Selbst wenn es einen selber nicht dort rein zieht - wie engstirnig muss man sein, sich an dieser Vielfalt zu stören! 😢
Als Antwort auf Christian Stöcker

Ich hab auch manchmal mit dem Stadtbild ein Problem: mit breiten Straßen ohne sichere Radwege, zugepflasterten Plätzen ohne Bäume, geparkte Blechkolonnen links und rechts, Luxusläden für Superteures, überall herumstehende Fahrräder wegen Mangel an Fahrradbügeln, und vor Wahlen auch mit CDU-Plakaten mit Merz-Konterfei drauf. Womit ich kein Problem im Stadtbild habe, sind "migrantisch lesbare" Personen. Denn das sind unsere Mitbürger.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Monate her)

Anny Hartmann hat dies geteilt.

Als Antwort auf Christian Stöcker

Der will einfach #NoAFD Politik machen um denen die Wähler zu klauem bzw. kleine Faschos zu sich ziehen. Geht nur mach hinten los... #AFDSteigbügel #faschisten #faschismus

#CDU ist endgültig Rechts... Deutschland droht zu vergessen, warum seine Demokratie geschaffen wurde – um Vielfalt zu schützen, nicht sie zu fürchten.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Monate her)
Als Antwort auf Christian Stöcker

Alle, die diesen skrupellosen Hetzer weiter gewähren lassen,
alle, die seine Menschenhatzen mit ihren Steuern finanzieren, sind die letzten Mitläufer, feige Hilfsfaschisten.

Und nein, es ist keine "Entgleisung", mein lieber Verharmloser und Schönredner.
Das würde bedeuten, dass Merz von seinem Kurs abgekommen wäre.
Nur: DAS ist sein Kurs. Nicht erst seit heute.
Kein Unfall, keine Entgleisung:
Das IST die EInbahnstraße in die Lager, die Ihr alle mit tragt.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Monate her)
Als Antwort auf Christian Stöcker

Ich frage mich, in welcher Stadt sich Herr Merz bewegt. Ich sehe in Berlin und Potsdam keine offensichtlichen Migranten. Wohl aber sehe ich Menschen mit Migrationshintergrund, die als Busfahrer, in Läden, in Arztpraxen, in Friseursalons, als Taxifahrer, als Paketboten usw. arbeiten. Was machen diejenigen, die sich tagsüber auf der Straße bewegen oder in Cafés sitzen? Haben sie frei, Spätschicht oder sind Touristen? Das kann ich im Straßenbild nicht erkennen.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (5 Monate her)
Als Antwort auf Christian Stöcker

Es geht längst nicht mehr um Politik.
Es geht um Bewusstsein. Bewusst SEIN mit Emotionen und Gefühlen

Wenn ein Land beginnt, Menschen nach „Stadtbild“ zu sortieren,
ist das, als wollte man den Regen verbieten, weil er zu viele Farben hat. 🌈

Wir haben kein politisches Problem.
Wir haben ein Herzensproblem. 💔

Glück, Liebe, Menschlichkeit, sie brauchen die menschliche Vielfalt.
Sie blühen dort, wo Unterschiede leuchten dürfen.

Als Antwort auf Christian Stöcker

´War mit einer Aktion "13qm" in Sachen Demokratieförderung aktiv und kam mit sehr unterschiedlichen Leuten ins Gespräch. Es blieb hängen: die Leute stellen sich eine Politik vor, die nicht unbedingt was geg. Armut tut, (wobei der Pass eine gr Rolle spielt), weil Armut selbst was tun soll, (auch da, wo sie es nicht darf wg Beschäftigungsverbot), die die Armut, die sie selbst schafft und systematisiert, aber nicht sehen will. Das "Stadtbild" soll bitte schön stimmen.
Als Antwort auf Lucas Treffenstädt

@Lucas Treffenstädt Möglicherweise ist seine Abneigung gar nicht so sehr inhaltlich, sondern eher eine Arroganz bürgerlichen Anspruchsdenkens gegenüber dem ungezügelten Pöbel.

Auch dass er ihnen den Erfolg neidet, der mit dem Verzicht auf Anstand zusammenhängt, sowie ein Ärger darüber, dass sie seine etablierten, vermeintlich staatstragenden Partei nicht die nötige Ehrerbietung zuteil werden lassen, auf die er Anspruch zu haben glaubt.