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Jetzt geht es um jede Stimme! 💚
Neuste Umfragen kurz vor der Wahl zeigen:
Es gibt die große Chance, dass die Grünen in Baden-Württemberg 1. werden. Und Cem Özdemir Ministerpräsident.
Dafür müssen jetzt aber wirklich alle zur Wahl gehen.
Eure Stimme macht einen großen Unterschied!
Michel
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Michel • • •@michel42 Eh... Ich war eigentlich der Meinung, dass "Gelbfüßler" als Beleidigung gilt?
@katdro
Michel
Als Antwort auf Mathias Hasselmann • • •Rainer Burkhardt
Als Antwort auf Michel • • •@Michel @Mathias Hasselmann @Katharina Dröge
Badenzer ist tatsächlich eine Beleidigung.
Gelbfüßler ist etwas komplizierter:
wochenblatt-reporter.de/c-loka…
Michel
Als Antwort auf Rainer Burkhardt • • •Also wir empfanden das eher als Positiv, denn es unterschied uns Badenzer von den Schwaben.
Was ja auch so eine gepflegte Differenzierung war und wohl auch noch so ist 😂
Rainer Burkhardt
Als Antwort auf Michel • • •nun, es heißt "Badener". Ist mir Unterschied genug
Man sagt ja auch nicht Frankfurzer oder Heilbrunzer
Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Nicht nur zur Wahl gehen, sondern auch ganz genau überlegen, ob diese Wahl für Experimente oder Denkzettel geeignet ist.
Sicher: Grün-Rot-Rosa wäre ein faszinierendes Projekt fürs Ländle. Das wäre echt genial! Nur selbst wenn die FDP raus fliegt, reicht es halt nicht für dieses Projekt. Zumal ich mir nicht sicher bin, ob die Baden-Württembergischen Grünen und auch das Ländle bereit für dieses Experiment sind. Ja und wer weiß, ob die Leihstimmenkampagne der CDU nicht doch funktioniert?
Bonita Mascota
Als Antwort auf Mathias Hasselmann • • •w_wobble
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Wieso sollte man für einen Ministerpräsidenten stimmen, der Abschieben will?
Danke nein. Grüne BW sind mir zu schwarz.
w_wobble
Als Antwort auf w_wobble • • •Mosun
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Ditol
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Schlüssellochkind 👁️
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •That‘s-my-live
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Andreas
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Knud Jahnke
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Boi
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Osterhase
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Blumine
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Wenn Cem #Özdemir gewählt wird, dann bloß wegen der Peinlichkeiten von #Hagel.
Wenn Özdemir behauptet, Umweltschutz sei jetzt auch wieder nicht sooooo wichtig und wenn die Grünen #Palantir unterstützen, dann sind Özdemir und die Grünen nicht wählbar.
Und wundert euch nicht, wenn ihr viele Stimmen an andere verliert.
Rainer Burkhardt
Als Antwort auf Blumine • • •Osterhase
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Womit in Bw die Wahl quasie entschieden ist
Virgil Tibbs 🏳️🌈 🇺🇦 🇬🇱
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •@katdro
tessarakt
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Urwumpe
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •uweb
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Die CDU kann sich wohl bald unverdient als die Partei der Mitte bezeichnen. 😟
Die Schuld am Erfolg der AFD tragen wohl nicht nur die Grünen. Aber die haben sich im Laufe der Zeit derart viele No-Go's erlaubt, dass ich, trotz meiner ökologischen Einstellung, die SPD als kleineres Übel wählen werde.
Jaddy
Als Antwort auf uweb • •@uweb Der Punkt ist allerdings, dass die SPD nicht mitregieren wird.
Die Wahl ist nur, ob Özdemir oder Hagel die Regierung anführen und damit den Ton setzen wird.
Sprich: Wenn du SPD wählst, kriegst du letztlich CDU, denn deren Klientel wählt in der Regel stabil. Egal was die machen.
Rainer Burkhardt mag das.
Rainer Burkhardt hat dies geteilt.
uweb
Als Antwort auf Jaddy • • •Ja, das ist ein gutes Argument, wenn man eine Regierungsbeteiligung der SPD ausschließt.
Allerdings war es ja schon der Grund, weshalb ich ursprünglich trotzdem grün wählen wollte.
Wenn ich aber die Grünen, die CDU und die SPD an ihrer Glaubwürdigkeit messe, komme ich zu dem Ergebnis, dass die SPD das kleinste Übel ist. Andere mögen, das anders sehen.
Je stärke die SPD wird, um so attraktiver wird sie als Koalitionspartner. Das kleinere Übel könnte dann das größere bremsen.
uweb
Als Antwort auf uweb • • •Wie stabil wäre denn Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz auf Dauer? Schlimmstenfalls sehr stabil. Dann wären meine Befürchtungen bestätigt.
Wenn der Wahlsieger sich die Frage auch stellt, wird die SPD als Koalitionspartner attraktiver und könnte ggf. meine Befürchtungen verhindern.
Klingt übel, aber so ist die Situation.
Jaddy
Als Antwort auf uweb • •@uweb Rein rechnerisch ist laut aktuellen Umfragen keine andere demokratische Mehrheit denkbar als aus Grund und Schwarz; dawum.de/Baden-Wuerttemberg/#K…
Dabei ist völlig egal, ob die SPD noch drei oder vier Prozente dazu bekommt: Eine schwarz-rot-irgendwas Koalition geht einfach nicht.
Deshalb schrieb ich, dass streng genommen nur der Min.Präs. gewählt wird (und die regionalen Abgeordneten) und das heisst: Hagel oder Özdemir.
Wer klassisch schwarz wählt, wählt in der Regel stabil. Nur die progressiven, linken etc machen sich Gedanken und strafen jene, die nicht die reine Lehre durchziehen - so dass dann die reaktionären weiter ihr Ding machen können. Und SPD wählen bei den aktuellen Werten ist nunmal reine Protestwahl, denn Einfluss werden die nachher nicht haben.
Ich weiss, dass Özdemir ein - freundlich gesagt
... mehr anzeigen@uweb Rein rechnerisch ist laut aktuellen Umfragen keine andere demokratische Mehrheit denkbar als aus Grund und Schwarz; dawum.de/Baden-Wuerttemberg/#K…
Dabei ist völlig egal, ob die SPD noch drei oder vier Prozente dazu bekommt: Eine schwarz-rot-irgendwas Koalition geht einfach nicht.
Deshalb schrieb ich, dass streng genommen nur der Min.Präs. gewählt wird (und die regionalen Abgeordneten) und das heisst: Hagel oder Özdemir.
Wer klassisch schwarz wählt, wählt in der Regel stabil. Nur die progressiven, linken etc machen sich Gedanken und strafen jene, die nicht die reine Lehre durchziehen - so dass dann die reaktionären weiter ihr Ding machen können. Und SPD wählen bei den aktuellen Werten ist nunmal reine Protestwahl, denn Einfluss werden die nachher nicht haben.
Ich weiss, dass Özdemir ein - freundlich gesagt - konservativer Grüner ist, der die Wirtschaftsstruktur in BaWü sehr deutlich im Blick hat. Ich weiss aber genau so gut, dass im Zweifelsfall ein grüner Background immer noch besser ist als ein schwarzer.
Dieser Palantir-Mist ist zB wirklich übel. Aber was hätte eine rein schwarze Regierung gemacht? Durchmarsch und Vollausbau der Überwachung. Je stärker die grüne Mehrheit, desto mehr kann sie durchsetzen.
Ausserdem brauchen wir die grüne Stimme dringend im Bundesrat, um das Partei-Prüfungsverfahren gegen die Rechtsextremistischen zu starten.
uweb
Als Antwort auf Jaddy • • •Ich weiß nicht wie du rechnest.
Wenn neben den Kleinstparteien auch die FDP und die Linke an der 5%-Hürde scheitern, könnte eine Koalition aus CDU und SPD oder Grünen und SPD sehr wohl in die Nähe einer stabilen Mehrheit rücken. Es würde immer noch extrem knapp werden, aber es wäre sehr wohl möglich.
Abgesehen davon stärke ich lieber das kleinere Übel in der Opposition, als das größere in der Regierung. Verloren wäre meine Stimme damit also auf keinen Fall.
uweb
Als Antwort auf uweb • • •PS
Die SPD könnte sogar zum Zünglein an der Waage werden,
Danke trotzdem.
Die Absicht war wohl gut.
Ich muss jetzt los.
Ciao
Jaddy
Als Antwort auf uweb • •@uweb Ähm, wenn ich bei dawum FDP und Linke wegklicke (<5% und keine Direktmandate), hätten CDU+SPD 53 Sitze und Grün+SPD 51. BSW ist aktuell eh draussen. Die Mehrheit braucht >=61 Mandate.
Da fehlen also 8 oder 10 Sitze für eine Regierung mit der SPD. Woher sollen die kommen?
Die SPD müsste irgendwie ihr Wahlergebnis fast verdoppeln. Das ginge rein rechnerisch nur, wenn FDP, Linke und BSW nicht reinkommen UND deren fehlende Stimmen komplett zur SPD wandern.
Oder es müssten haufenweise CDU-Wählende umschwenken (sehr unwahrscheinlich) oder haufenweise Grüne (äh, nunja).
Nichts davon halte ich bei dem Spitzenkandidaten der SPD und deren bisherigem Politikverhalten für hinreichend wahrscheinlich. Also: Das wird nicht passieren.
SPD (oder jede andere Partei ohne realistische Mit-Regierungs-Chance) wieder aufbauen - hoffentlich mit einem modernen, progressiven und sozialen Programm und entsprechendem Personal - ist
... mehr anzeigen@uweb Ähm, wenn ich bei dawum FDP und Linke wegklicke (<5% und keine Direktmandate), hätten CDU+SPD 53 Sitze und Grün+SPD 51. BSW ist aktuell eh draussen. Die Mehrheit braucht >=61 Mandate.
Da fehlen also 8 oder 10 Sitze für eine Regierung mit der SPD. Woher sollen die kommen?
Die SPD müsste irgendwie ihr Wahlergebnis fast verdoppeln. Das ginge rein rechnerisch nur, wenn FDP, Linke und BSW nicht reinkommen UND deren fehlende Stimmen komplett zur SPD wandern.
Oder es müssten haufenweise CDU-Wählende umschwenken (sehr unwahrscheinlich) oder haufenweise Grüne (äh, nunja).
Nichts davon halte ich bei dem Spitzenkandidaten der SPD und deren bisherigem Politikverhalten für hinreichend wahrscheinlich. Also: Das wird nicht passieren.
SPD (oder jede andere Partei ohne realistische Mit-Regierungs-Chance) wieder aufbauen - hoffentlich mit einem modernen, progressiven und sozialen Programm und entsprechendem Personal - ist eine Aufgabe für zwischen den Wahlen.
Am Wahltag auf einen absolut unwahrscheinlichen Überraschungserfolg zu hoffen, halte ich hingegen für politisch nicht sehr klug. Zumindest wenn man nur die Wahl zwischen zwei völlig anderen Alternativen hat.
Wie gesagt: Heute geht es ausschliesslich um Hagel oder Özdemir, bzw schwarz dominiert oder grün.
Dass sich die Politik im Rahmen der Möglichkeiten und politischen Horizonte der Führungsfiguren nicht wirklich grundlegend unterscheidet: Geschenkt. Aber genau die Wahl der Nuancen habt ihr heute.
uweb
Als Antwort auf Jaddy • • •Ok, jetzt ahne ich was hinter dieser Onlineberechnung steckt. Sie geht davon aus, dass die fehlenden Wähler der kleineren Parteien (< 6%) zu Hause bleiben.
Wenn die Anhänger von FDP, Linken und den Sonstigen aber glauben, ihre Partei könnte scheitern, und deshalb „taktisch“ zur CDU, den Grünen oder der SPD
ÜBERLAUFEN STATT NICHT ZU WÄHLEN,
wäre das für die Bildung einer Zweier-Koalition (wie CDU/SPD oder Grüne-SPD) ein massiver Turbo.
uweb
Als Antwort auf uweb • • •Das war die Basis meine Annahme.
Wahlprognosen beeinflussen eben auch Wahlergebnisse.
Ich bin der lebende Beweis dafür, dass so ein "Überlaufen" durchaus denkbar ist.
uweb
Als Antwort auf uweb • • •PS
So wie ein Zinsrechner auch Zinseszins beherrschen sollte, sollten solche Onlineberechner auch das berücksichtigen können - im Idealfall sogar eine Mischform.
Meine Oma sagte oft:
TRAU SCHAU WEM
Jaddy
Als Antwort auf uweb • •@uweb Nein, die müssen nicht zuhause bleiben. Nehmen wir mal die aktuelle Progonse.
Wenn Linke- und FDP-Wählende alle geschlossen zur SPD gehen würden, könnten sie ihre vollen (voraussichtlichen) 7+8 Sitze zu den 11 der SPD addieren.
Ergibt 26. Plus 36 der CDU käme tatsächlich genau auf 2 Stimmen Mehrheit im Landtag - und eine CDU geführte Regierung mit Hagel an der Spitze.
Wie gesagt: Wenn Linke und FDP vollständig, oder zumindest zum allergrößten Teil PLUS nennenswerte Anteile der Nicht- oder Sonstige Wählenden zur SPD gehen.
Für wie realistisch hältst du ein solches Szenario in der aktuellen politischen Situation?
Wir werden heute nach 18 Uhr ja die Wechselbewegungen sehen. Ich prognostiziere, dass FDP, Linke und BSW ihre Partei aus Überzeugung wählen und zwar gerade, weil es eben keine „der großen" ist.
Nur: Aus der Opposition kann eben höchstens PR gemacht werden
... mehr anzeigen@uweb Nein, die müssen nicht zuhause bleiben. Nehmen wir mal die aktuelle Progonse.
Wenn Linke- und FDP-Wählende alle geschlossen zur SPD gehen würden, könnten sie ihre vollen (voraussichtlichen) 7+8 Sitze zu den 11 der SPD addieren.
Ergibt 26. Plus 36 der CDU käme tatsächlich genau auf 2 Stimmen Mehrheit im Landtag - und eine CDU geführte Regierung mit Hagel an der Spitze.
Wie gesagt: Wenn Linke und FDP vollständig, oder zumindest zum allergrößten Teil PLUS nennenswerte Anteile der Nicht- oder Sonstige Wählenden zur SPD gehen.
Für wie realistisch hältst du ein solches Szenario in der aktuellen politischen Situation?
Wir werden heute nach 18 Uhr ja die Wechselbewegungen sehen. Ich prognostiziere, dass FDP, Linke und BSW ihre Partei aus Überzeugung wählen und zwar gerade, weil es eben keine „der großen" ist.
Nur: Aus der Opposition kann eben höchstens PR gemacht werden, plus ein bisschen Aufruhr in Untersuchungsausschüssen. Gegen eine ausreichende Regierungsmehrheit haben diese kleinen Parteien keinen nennenswerten Einfluss.
uweb
Als Antwort auf Jaddy • • •Abgesehen von den Zahlen:
Kann es sein, dass du gerade von dem von dir gewählten Thema
"Der Punkt ist allerdings, dass die SPD nicht mitregieren wird."
wechselst und meine Aussage
"Es würde immer noch extrem knapp werden, aber es wäre sehr wohl möglich."
ignorierst?
uweb
Als Antwort auf uweb • • •Um es zu beenden: Ja, klicken ist viel smarter. Du hast gewonnen.
Ich sehe eine Diskussion nicht als Wettbewerb und will deswegen auch gar nicht um jeden Preis gewinnen.
Ich ziehe mich also auf meine Aussage aus dem ersten Post an dich zurück:
"Abgesehen davon stärke ich lieber das kleinere Übel in der Opposition, als das größere in der Regierung. Verloren wäre meine Stimme damit also auf keinen Fall."
Alexander Goeres 𒀯
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Dirk Haun
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Wählen gehen - natürlich.
Aber Grüne? Nachdem Ihr Palantir zugestimmt habt? Sorry, aber rote Linie und so ...
🇺🇦 Lauteshirn 🏳️🌈
Als Antwort auf Dirk Haun • • •Rainer Burkhardt
Als Antwort auf Katharina Dröge • • •Schöne Statistik. Das bedeutet doch, dass 1/4 der Wähler Cem als MP haben wollen, aber nicht kapiert haben dass man dazu seine Partei wählen muss.