Das generische Maskulinum ist kein Erbe der Sprache, sondern ein Trick des Patriarchats. Eine junge Erfindung, kaum 60 Jahre alt, die Frauen unsichtbar machen soll. 1995 erst hat der Duden es überhaupt definiert – und trotzdem wird es als „Tradition“ verkauft. Eine bequeme Lüge mit Machtinteresse.
#lgbtq #Patriarchat #Sprache #Feminismus #Gendern #Linguistik
Die Lügen des Patriarchats – das generische Maskulinum | Cornelia Kost
Die Lügen des Patriarchats – das generische MaskulinumKost (Cornelia Kost)
Jaddy mag das.
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Ery
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Danke!
Eigentlich total klar und einfach!! Krass, dass diese Argumentation so wenig benutzt wird... Ich lese heute zum ersten Mal darüber und bin erstaunt, warum es mir noch nie selbst aufgefallen ist 🫣
Aber was soll ich sagen? Auch wenn ich mich selbst eigentlich für sehr sensibel hinsichtlich der Wahrnehmung der vielen GenderXXXGaps halte - ich bin halt einfach auch durch viele Jahrzehnte Patriarchat gebrainwashed.
Danke fürs Teilen!
Carola Ottenburg
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Reisender Raumplaner
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Rembrandt1405
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •wortezimmer
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Hole ich bei Bedarf immer wieder gerne raus. Leider immer noch aktuell:
scilogs.spektrum.de/sprachlog/…
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SprachlogBrain Bug
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Don Black
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Michael Schütz
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •s3nnet.de
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Sowohl im antiken Griechenland als auch im antiken Rom war der Nom. Mask. Plural sehr wohl von generischer Natur und wurde daher für eine heterogene Gruppe aus Männern und Frauen verwendet, wohingegen das Femininum im Plural nur bei rein weiblichen Gruppen zur Anwendung kam.
Romani waren alle Römer, Romanae nur die Römischen Frauen.
Jaddy
Als Antwort auf s3nnet.de • •@s3nnet.de @Cornelia Kost Punkt 1: Es geht um a) die deutsche Sprache und b) die explizite Codifizierung des gen.masc. in geschriebenen Grammatiken.
Punkt 2: Magst du noch mal die gesellschaftliche Realität der Antike betrachten und den Satz „Männer blieben sprachlich Norm, Frauen wurden sprachlich mitgemeint, aber nicht benannt“ sowie den Begriff „patriarchale Normsetzung“ reflektieren? Die beschreiben nämlich genau das.
Pistolenkind mag das.
s3nnet.de
Als Antwort auf Jaddy • • •Die Behauptung, das generische Maskulinum sei eine Erfindung des neuzeitlichen Patriarchats, ist historisch schlicht und ergreifend nicht haltbar.
Lara
Als Antwort auf s3nnet.de • • •@s3nnet @jaddy
Nein. Die deutsche Sprache ist KEINE halbromanische Sprache, die in wesentlichen Teilen aufs Lateinische zurückgeht.
Und die gesellschaftliche Realität zwischen der griechischen Antike und die der Stammesgesellschaften, die im Gebiet des heutigen Deutschlands lebten, könnte kaum größer sein.
Mit der Geschichte des gen. Maskulins habe ich mich noch nicht befasst, aber diese beiden (Gegen) Argumente sind definitiv haltlos.
Jaddy mag das.
P. Mayer
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •Sagittarius_59
Als Antwort auf Cornelia Kost • • •katezmij4711
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