Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Dieses Argument wird leider häufig ins Spiel gebracht.
Es steht allerdings für eine falsche Prioritätensetzung.
Wenn Ihr Eure Ressourcen gemäß Eurer Zielvorgaben priorisieren würdet, dann müsste der #Mastodon-Auftritt an oberster Stelle stehen.
Denn kein soziales Medium aus dem Kreis derjenigen, die Ihr nutzt, erfüllt so sehr die Vorgaben von #Nachhaltigkeit*, #Datenschutz und #Demokratieförderung.
Das sind doch wichtige Ziele für die #BöllStiftung . Oder haben wir etwas falsch verstanden?

*doi.org/10.14279/depositonce-2…

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padeluun ⁂ hat dies geteilt.

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Wir brauchen es hier m Fediverse nicht „richtig gut“. Das müsst Ihr auf den Fascho-Platformen machen. Hier müsst Ihr lediglich schreiben, was Ihr schreiben wollt - und kein Algorithmus wird Euch unsichtbar schalten, weil das Video nur schwarz/weiß oder zu lang oder nicht vorhanden war - oder weil Ihr nicht kräftig Asche auf den Tisch gelegt habt. Dass Ihr das Fediverse verlasst, ist nicht hinnehmbar. Genausowenig hinnehmbar, als wenn Ihr Eure taz-Abos kündigen und denen keine Interviews mehr geben und sie nicht zu Euren Veranstaltungen einladen würdet.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Das ist mir völlig unverständlich und klingt eher nach einer Ausrede:

Keine Ressourcen für ab und zu mal Copy/Paste (was tatsächlich ein Hauch von Aufwand wäre im Zeitalter von Crossposting Tools)?

Was ist denn der wahre Grund?
Außer vielleicht, dass die ethischen Grundsätze der Heinrich-Böll-Stiftung das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen?
Vor dem Hintergrund, dass Ihr in der aktuellen politischen Situation bewusst lieber im ICE-Förderverein Bluesky posted?

Ich bin, gelinde gesagt, nicht amüsiert.

@NatureMC

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Schade. Denke, ihr hättet Potential gehabt. Erfolg ist hier durchaus auch mit kleinen Teams möglich, siehe zum Beispiel @Tutanota mastodon.social/@Tutanota/1161… Falls ich noch irgendwie helfen kann, einfach DM schicken. @NatureMC
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

echt schade. Ich hoffe ihr habt mindestens die eine Minute um einen Bridge einzusetzen: z.B. bsky.app/profile/ap.brid.gy (aber es gibt noch andere Crossposting Systeme, wie Microposter: microposter.so/blog/crosspost-…)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Das ist sehr schade. Wenn man eure bisherigen Veröffentlichungen ließt, hätte man denken können, dass auch bei euch die Erkenntnis herrschte, dass unsere Demokratie grundsätzlich andere soziale Medien braucht - wie z. B. das Fediverse.

Zu X, TikTok, LinkedIn oder Bluesky werde ich euch auf jeden Fall nicht folgen, weil ich mich dort nicht gerne aufhalte. Dass ihr diesen Plattformen durch eure Präsenz weiteren Wert beimesst hilft bestimmt nicht auf dem Weg in eine bessere Zukunft.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

An alle, die es schade finden, dass ausgerechnet so eine Stiftung eine zutiefst demokratische Struktur mit Zukunftspotential gegen Plattformen aufgibt, die tw in autoritären Strukturen offen an der Zerstörung von Demokratie beteiligt sind, hier könnt ihr deren Chefetage kontaktieren : @janalbrecht (am besten per Mail /direkt. Hier ist er nicht so wirklich).
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Liebe Böll-Stiftung, zunächst vielen Dank für eure Arbeit und auch dafür, dass ihr eure Schließ-Absicht hier mitteilt.
Von euren 3.700 echten Followern hier werden sich sehr viele für das Fediverse entschieden haben, gerade weil sie sich gegen die kommerziellen Plattformen entschieden haben. Insofern ist ein Verweis auf BS und LI wenig sinnvoll.
Ein paar Hinweise auf die Bridge habt ihr ja schon bekommen, vllt. beschäftigt ihr euch ja nochmal mit dieser Alternative statt Abzuschalten.
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

Ich finde dafür müsst ihr euch schämen!

@muenster_nord
@GrueneBundestag
@gruenenrw

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Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

wir bleiben hier, abgesehen davon, dass Bluesky eine undurchsichtige Finanzierungsstrategie hat und laut bsky.jazco.dev/stats die Aktivität im letzten Jahr stark zurückgegangen ist, während die deutsche Mastodon Community gewachsen ist, sind wir hier auch aus demokratischer Überzeugung.

teilten dies erneut

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Kurzsichtig wie die Energiepolitik der schwarz-roten Regierung. Ihr verlasst eine wachsende, demokratisch organisierte und resiliente Kommunikationsplattform, statt Euch an ihrem Ausbau zu beteiligen. Stattdessen seid Ihr auf einem Netzwerk mit undurchsichtiger Finanzierung unterwegs, dass jederzeit wie Twitter werden könnte. Und unterstützt eine Microsoft-Plattform, die schon Strafen wegen Datenschutzverstössen zahlen musste und nicht damit aufhört. Fragt mal Euren Boss ("Datenrauschen")

teilten dies erneut

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Ich kannte euren Account nicht, finde eure Entscheidung aber grundfalsch.

Oben im Profil sehe ich, dass das ein "Bot" ist. Da müsst ihr euch nicht wundern, wenn es keine Interaktionen gibt. In der Regel bekommt man von Bot-Accounts halt nie eine Antwort.
Wie wäre es, wenn ihr statt wegzugehen mal einen echten Menschen hinter den Account setzt, mit dem ich dann auch gerne kommuniziere und folgen würde.

@janalbrecht Kommentar zum Weggang?

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Dass man so wenige Beiträge gefunden hat könnte am sparsamen # Gebrauch und ggf.zu wenig Interaktion liegen.

Hier ist halt kein Algorithmus, der einen irgendwohin spült und hier sind nicht nur Konsumenten von Content, sondern Menschen/Firmen/Vereine, die in Dialoge treten.

Das ist etwas mehr Arbeit, ist es aber wert und erreicht Leute, die bewegen und nicht nur stumpf konsumieren und vergessen.

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Ich fuerchte, dass ich mit meinen Digital-Themen komplett in der falschen Partei bin.

Die Rumeierei der letzten Monate & die immer noch breite Bespielung der Algorithmenschleudern aus den USA und China...

Ihr fuehlt euch bzgl des digitalen Raumes so an wie Diesel Dieter, der sich mit letzter Kraft gegen ein (eh nie beschlossenes) Verbrennerverbot stemmt.

Null Visionen und so konservativ, dass selbst die Spinnennetze Staub ansetzen.

Was fuer ein Offenbarungseid!

#Fediverse #BigTech

Als Antwort auf Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡

@pallenberg
Grünes Mitglied aus Dortmund hier: Applaus für Pallenberg und vollste Unterstützung. Der Umgang mit Social Media, aber auch mit Internet allgemein und IT Nutzung ist ne Vollkatastrophe in der Partei. Andere als Microsoftprodukte scheinen nicht bekannt zu sein.
Als Antwort auf Christian Riepen

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Ist das Euer Ernst oder schon Satire? VC-Cryptbro-angeblich-offen oder eine Microslop-Plattform, wo sich fast nur noch ausgewiesene Lifecoaches, Experten und Pseudoweltverbesserer tummeln? Puuuhhh…. Das beste Beispiel für das komplett falsche Signal zur falschen Zeit, sorry! 🤷🏼‍♂️
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Verstehe ich das gerade richtig: Ihr macht hier so ein Fass auf, weil euer -selbst von euch als solcher ausgewiesene- Bot-Account keine großartige Interaktion generiert und wechselt deshalb lieber von einem freien und demokratiefreundlichen Netzwerk wie dem Fediverse mit knapp 4.000 Followern zu VC-Hyänen-gebacktem Kram und ICE-Freunden❶ wie BlueSky? Also 𝕏 in blau?

Schade, ich kannte euren Account bislang nicht, wäre ihm aber gern gefolgt. Aber gewiss nicht auf solchen Plattformen.

/1

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Digitale Souveränität nicht verstanden!

Sorry, aber so eine unreflektiert dumme Entscheidung kann ich einfach nicht anders kommentieren.

Da gibt es eine Plattform, die souverän ist, die funktioniert und auf der (wenn man denn will) auch wirklich was passiert - und dann verabschiedet man sich in Richtung zweier amerikanischer, kommerzieller Plattformen. 🤦

Wenn man halt nur einen langweiligen Bot betreibt, kann man im Fediverse nicht viel erwarten.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Wir betreiben hier einen eigenen grünen Server (auch für euch) - unabhängiger und europäischer wirds nicht mehr. Konsequent dran bleiben lohnt sich, wir haben hier mittlerweile mehr Follower:innen als wir bei Twitter hatten. Das hier einiges los ist, solltet ihr an den Kommentaren sehen (Dieser Post hat euch über 100 Kommentare an einem Tag eingebracht - euer Rekord auf Bluesky liegt wenn wir das richtig sehen bei 8 Kommentaren an einem Tag und war im August)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)

Jaddy hat dies geteilt.

Als Antwort auf netzbegrünung

Als Partei gründet man eine Stiftung, als Trägerorganisation für die eigenverantwortliche Gestaltung gesellschaftlicher Diskursräume.

Da würde man eher ein "Wir begrüßen euch auf boell.social!" erwarten, als ein "Wir kämpfen jetzt wieder um Reichweite auf kommerziellen Plattformen.".

Welch ein Tiefschlag für das öffentliche Bild der Partei.

Lest mal eure Satzung und eure Strategiepapiere.

@netzbegruenung

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

schaut euch doch mal den Vortrag von @rstockm und die +1 Strategie genauer an. 💡

🔗 fair.tube/w/wAwDyv8QsHPJLYHqFC…

Und wenn ihr nicht wisst wie, wir haben in #Berlin ausreichend Ressourcen und Kapazitäten euch zum #Fediverse und zu #Mastodon zu beraten.👨‍👨‍👧‍👧

Siehe auch @berlinfediday dort dürft ihr dieses Jahr auch sehr gerne vorbei kommen! 👩‍💻

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Das ist eine schlechte Entscheidung. Bei den Grünen - das weiß ich aus erster Hand - fokussiert man sich gern auf Instagram und Facebook , vielleicht auch noch TikTok.

Ich würde dringend dazu raten, hier zu bleiben!

Ich bin selbst für den OV Garbsen für Social Media zuständig und mach das halt neben der Arbeit oder am Wochenende. Dennoch mache ich mir die 3 Minuten extra Arbeit unsere Insta posts auch hier zu veröffentlichen.

LinkedIn könnt ihr euch sparen.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Schlimm, wen solche Protagonisten wie ihr nur auf Klicks und Reichweite schielen, statt auf einem demokratisch organisierten Medium zu bleiben, weil es der richtige Weg ist. Das genaue Gegenteil von "digitaler Souveränität" und der Beweis, dass ihr den Diskurs offensichtlich lieber in den Händen von zwielichtigen Milliardären und Venture Capital lassen wollt.
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

In Zeiten, in denen wir wirklich über digitale Souveränität reden müssen, ist es ein bedauerliches Zeichen ausgerechnet eines der größten unabhängigen, dezentralen und unkommerziellen Netzwerke zu verlassen.

Hier ist bestimmt nicht alles perfekt, aber das Fediverse hat Unterstützung und Präsenz verdient. Denkt ihr doch nochmal um?

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Automatisch funktioniert auf den Botnetzen von Facebook & Co., wo ohnehin alles von Algorithmen gesteuert wird und tatsächliche Interaktion nebensächlich ist.

Hier im Fediverse wird man mit Bots nicht viel erreichen.

Ich folge dem Account, weil ich allen grünen Accounts folge.
Aber ich werde auf ein offensichtliches Bot-Posting nicht reagieren.
Ich werde es nicht teilen oder liken, sondern allenfalls zur Kenntnis nehmen.

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Danke, dass ihr mit euch habt reden lassen.

Mehr Interaktion ist natürlich besser als ein automatischer Bot-Account, aber ich finde es erstmal positiv, dass ihr das Fediverse weiter bespielt.
Dann gibt es ja auch immer die Hoffnung, dass in Zukunft mehr Interaktion dazukommt.

Offensichtlich hat ja heute auch hin und wieder jemand in den Account geschaut und reagiert. 🙂

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Besser als nichts. Gut wäre es, wenn ihr zumindest auf Erwähnungen mal guckt und reagiert.
Vermutlich würde dabei ein Tool helfen, wie es hier vorgeschlagen wird: hachyderm.io/@sabrinkmann/1161…
Dann hätte man bei einer Kontrolle am Tag/pro Woche alles in Blick.
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Vielleicht die Ressourcen von YouTube freigeben. Wenn man Aufwand und Aufrufe vergleicht.

Bluesky:
Ihr habt, wenn man die Posts vergleicht, hier gleich hohe, teils doppelt so hohe Interaktionen pro Post. Obwohl ihr auf Bluesky dreimal soviel Follower habt. Vielleicht solltet ihr hier aktiv werden und einfach die Bridge zu Bluesky aktivieren.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Falk 🇪🇺🇨🇦🐕🔋

@falk
Ich denke schon das es verstanden wurde und die Reaktion zeigt halt auch die "Wertschätzung" der so beklagten fehlenden Interaktion. Das Ding mit "Wir machen jetzt nen Bot daraus" zeigt meiner Ansicht nach deutlich wie wenig EHRLICH der ursprüngliche Post war. Ging nie um Interaktion,beklagt wurde nur messbare Reichweite. Bärendienst für grüne PR. Aber nicht ungewohnt. Fazit : Verzichtbar.

@boell

Als Antwort auf Nerdwolf

@Nerdwolf @falk ein automatisch gefüllter Social Media Kanal ist vollkommen ok auf Mastodon, Leute die an den News interessiert sind können folgen und müssen eben nicht mehr auf den kommerziellen Netzen lesen, nicht jeder Account muss interagieren (ein Social Media Team das auf Feedback reagiert ist allerdings überall von Vorteil)
Als Antwort auf Eckes

@eckes Besonders absurd an den Beschwerden der Fedi-Dudes ist ja, dass der Account auch bisher schon im Wesentlichen ein Artikel- und Termin-Post-Account war, der genau die gleichen Posts hatte, die auch Facebook und X bekommen haben.

Hat bisher auch niemanden gestört, aber jetzt kränkt es plötzlich das Nerd-Ego gar furchtbar.

Reiner Info-Account ist völlig fein. Ist oft besser, als ein /schlecht/ gemanageter Account mit „lustiger“ Interaktion. @Nerdwolf @falk @boell

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

ah, na wenigstens ein bisserl was.

Es läuft hier bei Diskussionen auch hier nicht immer ganz sachlich, aber nutzt einfach die Möglichkeit, daß ihr hier ein etwas anderes Publikum habt als auf der anderen Seite.

Manche institutionelle Accounts nutzen inzwischen das Fediverse für exklusive Inhalte um neue Dinge auszuprobieren und drüber vernünftiges Feedback zu bekommen, bevor sie es auf der anderen Seite raushauen.

Und versucht auch Euren Chefs mal zu verklickern, daß das Fediverse nicht nach den Metriken der kommerziellen Netzwerke funktioniert. Ich hab schon von mehr als einem großen Account gehört, daß hier zur Zeit zwar zehn Mal weniger Follower sind, aber man locker das Zehnfache an Interaktion bekommen kann.

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Lest ihr eure eigenen Artikel auch?
Oder frei nach dem Motto "Do as i say, not as i do"?

boell.de/de/strategien-gegen-d…

Ihr wechselt dort hin, wo andere gerade aussteigen?

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

@Heinrich-Böll-Stiftung

Hier passiert jetzt gerade nichts mehr.


so, so, hört hört…

Tschtüühüß, wir sehen uns –
Aber ganz sicher nicht bei BS oder wo sonst gerade der Kommerzplattformbär so steppt. Ich setze da eher auf Eure eigene Vernunft und dass ihr es irgendwann mal doch verstehen werdet, ist ja nicht so, dass die dramatischen Probleme solcher Plattformen für die gesellschaft gerade besonders schwierig zu sehen wären.

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Euer Ausstieg hier ist ein absolutes Armutszeugnis für die Heinrich-Böll-Stiftung. Wahrscheinlich hätten sich sogar Freiwillige finden lassen, die diese Arbeit für Euch gemacht hätten - aber ein Demokratie-orientierter Zugang zu Sozialen Medien scheint für Euch einfach keine Priorität zu sein - da bespielt Ihr lieber eine grosse Zahl an instagram-Konten.

@janalbrecht

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Diese Entscheidung mag organisatorisch nachvollziehbar sein. Sie steht jedoch aus meiner Sicht nicht im Einklang mit den inhaltlichen Positionen und Werten der Stiftung – und gerade bei einer politischen Stiftung sollten diese meines Erachtens Vorrang vor rein organisatorischen Erwägungen haben. Ich möchte euch daher bitten, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken.
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

@boell@gruene.social
Nie im Leben folge ich euch auf eine durc einen kommerziell geführten USSA-Konzern. Dann verpisst euch halt, wenn ihr diese Zusammenhänge immer noch nicht gerafft habt und zu beschränkt seid. Euer Problem. Langsam die Schnauze von solchen Nasen voll.
By the way. Heinrich Böll, würde wahrscheinlich auch angesichts seines mir bekannten Weitblicks auch im Fediverse tröten.
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Sehr schade. Inhaltlich finde ich Eure Arbeit sehr gut.

Deswegen würde es auch dazu passen, das Fedi mit einem guten Team zu bespielen (nicht als Kritik an den Leuten die da arbeiten gemeint sondern mit gut meine ich Personalstärke und Mandat, was aktiv zu verbessern).

Stattdessen die Faschistenmilliardäre zu fördern (mit den Daten, der Leute, die Eure Inhalte lesen).

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

ihr „betreibt“ einen Bot. Wundert euch, dass kaum was passiert. Schielt nach imaginärer Reichweite auf einer Algorithmus getriebenen Plattform und Linkedin, statt immer mehr User hierher zu bringen indem ihr das Fediverse bespielt. Ihr macht wie viele andere Grüne Institutionen/Politiker*innen den selben Fehler. Ihr solltet es besser wissen und die Ressourcen anders planen/einsetzen. Auf von Hass und Rechten dominieren Plattformen interessiert sich kaum jemand für Fakten.
Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Ach herrlich. Ihr seid der Lacher des Tages für mich…
… folgt auf Bluesky haben sie gesagt
… folgt auf Linkedin haben sie geschrieben
Ihr hättet auch schreiben können…

… folgt uns über die Klippe liebe Lemminge
oder in die nächste AbhängigkeitsTROLLhölle.

Ich lache die ganze Zeit wo ich das schreibe (: Warum glaubt ihr bin ich hier?

Bye Bye und eine gute Abhängigkeitserfahrung wünsche ich.

Als Antwort auf Heinrich-Böll-Stiftung

Viel Text, aber das musste mal gesagt werden:

Der #Dut und die @boell und was einen kleinen Handwerksbetrieb dazu bringt, in diesen Tagen im Fediversum eine neue digitale Heimat zu finden.

kirkler-treff.saarland/display…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Unbekannter Ursprungsbeitrag

mastodon - Link zum Originalbeitrag

𝙿𝚑𝚒𝚕𝚒𝚙𝚙

@dp

Ich schaute mir dort einen Beitrag an, in dem ein zitierter Filmschnipsel offenbar fehlte. Als Begründung kam, das sei YouTube geschuldet. Insofern ist die Ausspielrichtung zu überdenken. Peertube und dann YouTube statt YouTube und dann Peertube, eventuell gar mit zeitlichem Versatz von sagen wir einer Stunde. Macht das Schule, heißt es irgendwann auch "Wie die Kanzlerin im Fediverse verkündete …".

@pallenberg