Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
tagesschau.de/ausland/europa/n…
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
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Niederlande müssen Karibikinsel vor Klimawandel schützen
Die niederländische Karibikinsel Bonaire leidet unter den Folgen des Klimawandels. Nun entschied ein Gericht: Die Niederlande müssen bis 2030 Maßnahmen zum Schutz der Insel und der Einwohner ergreifen.tagesschau.de
Zugmuth das zornige Zebra
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •djbiker
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •Jaddy
Als Antwort auf djbiker • •@djbiker@vivaldi.net @Prof. Stefan Rahmstorf Jain. Rein physikalisch haben unsere persönlichen Möglichkeiten kaum Auswirkungen. Wir leben in Systemen, wo wir nicht völlig frei in unseren Entscheidungen sind.
Banales Beispiel: Wir brauchen eine Wohnung. Sie muss durch unser Einkommen bezahlbar sein. Sie muss - für unser Einkommen - eine erträgliche, bezahlbare Mobilität bieten, vielleicht eine Schule für die Kinder in der Nähe, usw. Wir brauchen Essen und Kleidung. Wir haben durch unsere Verpflichtungen nicht unendlich viel Zeit, Geld und Energie, um jeweils die klima-beste Lösung zu organisieren; ausser wir werden alle Öko-Landleute. Dazu fehlt aber schon mal der Platz.
Wir Durchschnittsmenschen sind für all diese Dinge auf andere angewiesen, die nach "Marktregeln" agieren, also auf "Kostenoptimierung" (und Gewinnmaximierung). Die kostengünstigsten Produkte sind die mit den billigsten Rohstoffen,
... mehr anzeigen@djbiker@vivaldi.net @Prof. Stefan Rahmstorf Jain. Rein physikalisch haben unsere persönlichen Möglichkeiten kaum Auswirkungen. Wir leben in Systemen, wo wir nicht völlig frei in unseren Entscheidungen sind.
Banales Beispiel: Wir brauchen eine Wohnung. Sie muss durch unser Einkommen bezahlbar sein. Sie muss - für unser Einkommen - eine erträgliche, bezahlbare Mobilität bieten, vielleicht eine Schule für die Kinder in der Nähe, usw. Wir brauchen Essen und Kleidung. Wir haben durch unsere Verpflichtungen nicht unendlich viel Zeit, Geld und Energie, um jeweils die klima-beste Lösung zu organisieren; ausser wir werden alle Öko-Landleute. Dazu fehlt aber schon mal der Platz.
Wir Durchschnittsmenschen sind für all diese Dinge auf andere angewiesen, die nach "Marktregeln" agieren, also auf "Kostenoptimierung" (und Gewinnmaximierung). Die kostengünstigsten Produkte sind die mit den billigsten Rohstoffen, den geringsten Löhnen, der wenigsten Rücksicht auf Klima, Mitwelt und Mitmenschen.
Ohne staatliche Lenkung wird sich daran nichts ändern. Wir können zum Großteil nur das kaufen, mieten und nutzen, was Firmen uns anbieten, die ebenfalls wirtschaftlich handeln müssen.
Wenn unsere Vermietung weiter mit Öl oder Gas heizt, können wir höchstens umziehen.
Wenn es keinen nutzbaren ÖPNV gibt, sind alle regelmässigen Ziele über 10km problematisch ohne Auto.
Wenn der Tag mit pendeln, arbeiten und Familienversorgung gefüllt ist, bleibt wenig Zeit für die Beschaffung regionaler Hofladenprodukte und alles selber kochen. Abgesehen von den deutlich höheren Kosten.
Und selbst wenn wir uns fast alle so weit wie möglich den klimaschädlichen Strukturen entziehen - hauptsächlich durch Verzicht, mangels Angebot an klima-okayen Alternativen - ändert das kaum etwas.
Geschätzte 20% der notwendigen Veränderungen: perspective-daily.de/article/1…
Unsere individuellen Möglichkeiten sind daher begrenzt.
Eine der wirksamsten individuellen Massnahmen ist erstaunlicherweise die Wahlstimme.
mögen das
J4ckyll und Maultäschle mögen das.
Maultäschle hat dies geteilt.
Sebastian Lasse
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •Ja.
Unsere Doku "Carteret Now" entstand vor 13 Jahren :_
(war u.a. im ZDF und bei Pro7 …
youtube.com/watch?v=Ic_kGQe63L…
Trailer
Trailer : Carteret Now! climatechange
Sebastian Lasse (YouTube)Dillerjohann
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •Erwin Lottermann
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •Demokratische Staaten können aber nichts durchsetzen, das nicht von der Mehrheit mitgetragen wird.
Die Vorstellung vieler Progressiver, dass sich ein gemeinwohldienliches demokratisches Staatswesen durch Gerichte herbeiregulieren lässt, ist falsch.
Die UN hat so lange funktioniert, so lange das Modell der fossilen Rentenstaaten nicht in Frage gestellt wurde.
u_stein
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •Zum Beispiel mit massiver Förderung von meinem Favoriten "digitales eAuto" anstelle von Palliativmedizin für den Verbrenner. Wir haben heute noch keine Alternative zur Autowirtschaft. Und die wäre dann ein Zweig der Ökologie inklusive der Batterien, die im eAuto mit V2G netzdienlich sind.
einfach nur menschlich
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •»Der Staat muss alle Bürger IN GLEICHER WEISE schützen - auch vor Klimawandel« wäre eine bessere Zusammenfassung des Urteils.
Das Gericht hat den Schutz der Insel beanstandet, da die Niederlande für die Menschen im Kernland einen besseren Hochwasserschutz gebaut haben.
Ein Diskreminierungsverbot wurde misachtet. Wenn keiner gechützt würde...😱
Mike G. Hyrm
Als Antwort auf Prof. Stefan Rahmstorf • • •