Erstens: Der Fokus muss auf Bevölkerungsschutz und Notfallmanagement liegen statt auf öffentlichen Täterdebatten. Zweitens: Klare Verantwortungsteilung zwischen Bund, Ländern und KRITIS-Betreibern. Drittens: Wirksame Gesetze mit echter Rechtsdurchsetzung. Denn ohne Durchsetzung bleiben Vorgaben dekorativ!

Massiver Stromausfall in Berlin: "Das ist Schwachsinn"

"Was wir brauchen, ist Resilienz: funktionierende Krisenstäbe, Notfallpläne, Ersatzstromversorgung..."
t-online.de/nachrichten/panora…

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Als Antwort auf Manuel 'HonkHase' Atug

"schnelle Reparaturprozesse. Franziska Giffey (Stellvertretung des Regierenden Bürgermeisters Berlins) und der NRW-Innenminister Reul fordern Geheimhaltung, aber das ist Schwachsinn und zeigt die politische Hilflosigkeit.

Der Grund ist letztlich egal. Die zentrale Frage lautet: Was tun wir, um eine schnelle Notversorgung und anschließend den geregelten Betriebszustand wiederherzustellen?"

Als Antwort auf Manuel 'HonkHase' Atug

ich fand elektrikerwissen.de/blackout-i… ziemlich einleuchtend. Hochspannungsleitungen zusammenfügen ist kein schnell-schnell, die Tage, die das brauchte, ist das Minimum, was technisch geht - jedenfalls im Winter.
Ich denke, das A&O ist redundante Wegeführung - präventive Resilienz.

An kritischen Punkten wie Kabelbrücken, Kabelübergangsanlagen ( tennet.eu/de/projekte/technik-… für 380kV), oder End-/Abzweigmasten de.wikipedia.org/wiki/Abzweigm… kann Zaun, Videoüberwachung und Alarmanlagen sinnvoll sein.

Als Antwort auf Manuel 'HonkHase' Atug

Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement ließe sich als Ersatzdienstalternative zur Wehrdienstpflicht realisieren.
Wer den Wehrdienst verweigert, hat neben dem früher klassischen Zivildienst die Alternative, sich nach kurzer Grundausbildung für das Krisenmanagement zur Verfügung zu stellen.
z. Bsp. Management von Notaggregaten oder Wärmestuben, Hochwasser- und Flutschutz, Evakuierungshelfer, ...
Als Antwort auf heinsc

@heinsc @Björn Gohla @Manuel 'HonkHase' Atug Bei Zivil- bzw Katastrophenschutz gibt es vielfältige Möglichkeiten und das finde ich auch gut. Neben THW auch die Sanitäts-Organisationen; DRK, Feuerwehr, JUH, ASB, DLRG, usw.

Ich hab die 8 Jahre Ersatzdienst vor Jahrzehnten beim ASB gemacht. Das waren monatliche Schulungen, ab und zu Seminare und ein paar Wochenenddienste. Z.B. San-Hilfe bei Sportveranstaltungen.

Damit liesse sich auch mehr Gerechtigkeit herstellen, indem nicht nur Männer zu einem gewissen Prozentsatz herangezogen werden. Allerdings lehne ich Zwangsdienste immer noch ab. Vor allem militärische.

Als Antwort auf Manuel 'HonkHase' Atug

vielleicht ganz interessant zum Thema #Resilienz und #Ersatzstromversorgung:

Generiert von Google Gemini, OHNE Heizung (da macht allerdings auch das Notstromaggregat keinen Sinn). ChatGPT hat in tabellarischer Form fast dasselbe Ergebnis ausgespuckt. Mit #PV kenne ich mich aus, der #Winter-Ertrag ist grundsätzlich realistisch. Mit Gastronomie allerdings nicht, große Cafés brauchen aber sicher noch mehr Strom.

Als Antwort auf Manuel 'HonkHase' Atug

wir haben nun ein ruzzland das sich so was von freut. weil es sieht, Egal ob nun von ihnen das ganze ausgegangen ist oder nicht, sie müssen es nur wie einen linken anschlag kaschieren und schon zerfällt alles in streit und zerfleischt sich selbst.

die medien und VORALLEM die Politk hätte immer nur vorstellen müssen das ist passiert und was man gerade macht.

Täter frage MUSS in einem Hybriden krieg (Wir befinden uns gerade in einem) hinten dran gestellt werden