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Richtig ist, dass wir nach den Berliner #Stromausfällen über mehr #Energiesicherheit nachdenken ⚡. Falsch ist, dabei auf #Notstromaggregate zu setzen – mit Benzin und Diesel, das wir importieren müssen. Wer sich ein Dieselaggregat kaufen kann, kann auch einen #Solarbatterie-#Heimspeicher kaufen 🔋.Und ein #EAuto ist auch aus anderen Gründen eine gute Idee 🚗.
Wenn nicht jetzt, wann dann? 💡
Martin Marheinecke hat dies geteilt.
Brewbart
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Momo
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Wenn man einen Balkon/eine Terrasse hat, gibt es ja einige Möglichkeiten, durch Solarmodule eigenen Strom herzustellen.
Was aber können Leute machen, die so eine Möglichkeit nicht haben? Es gibt ja z.B. Kurbelradios, die auch gleichzeitig Akku sind, der u.a. auch mit Solarmodulen geladen werden kann. Ist das sinnvoll oder gibt es noch andere Möglichkeiten?
3mind
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Der Katastrophenschutz insgesamt muss schnellstmöglich elektrifiziert werden.
Aber bis Feuerwehr, THW und Bundeswehr endlich nachhaltig und resilient umgestellt sind, hat der Klimawandel voll zugeschlagen und der nächste Krieg ist schon wieder vorbei/verloren…
#katastrophenschutz #elektromobilitat #balkonsolar #solar #Berlin #Strom #fossilismus
einhornfinder
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Blöder weiße sind es genau diese Trigger die ich dann wieder mit den Leuten ausdiskutieren kann, die eigentlich nicht diskutieren wollen.
Skeptiker
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Ein Notstromaggregat funktioniert im Notfall nicht, da es regelmässig geprüft und lauffen gelassen werden müsste. Im Zweifel ist dann der Vergaser verstopft.
Für Sie getestet
0Sekhmet0
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Ortwin Pinke
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Ich kann es nicht mit Zahlen hinterlegen, denke aber, das wird nicht funktionieren.
Wo wir doch das Land der Studien sind, wer macht mal eine zum Thema autarke Stromversorgung für Haushalte?
clim_risk
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Flohlaus
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Samson - tief In Berlin
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Oder gehören sie immer noch zu dem Teil Homo sapiens, die nur durch negative Prozesse lernen und handeln???
Ch M[ae][iy]e?r 🇪🇺 🤍 🇬🇱
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Vor meinem geistigen Auge sehe ich einen Werbeclip mit einer dunklen Stadt, z.B. Berlin, New York oder auch in der Ukraine.
Alles still, alles dunkel, etwas dytopisch. Nur ein Haus ist hell beleuchtet, und dort sind viele Leute zu Gast. Sie haben es warm, haben Licht und warmes Essen. Sie haben Spaß und sind vom drumherum wenig beeindruckt.
Vor dem Haus steht ein geeignetes Elektroauto (z.B. VW ID.3 / ID.4 / ID.5 / ID.7 ID Buzz, das wäre z.B. gut für den "Wirtschaftsstandort Deutschland") und bewirbt seine Power-to-home-Funktionalität, z.B. "wir brauchen kein Notstromaggregat, wir haben unsere Großbatterie auf Rädern".
Matthias R. Koch
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Gerade der #Stromausfall in Berlin zeigt, dass eine #Solarbatterie NICHT netzersatz-tauglich ist!!
... so sehr sie natürlich ansonsten Sinn macht.
Ein #eAuto mit Vehicle-to-Load (aka Schukosteckdose im Auto) macht dagegen absolut Sinn.
ginnie
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •ElMapu
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •mastodon.online/@markscheid/11…
Markscheid am Mittwoch (@markscheid@mastodon.online)
Markscheid am Mittwoch (Mastodon)pumukl
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •🤣 Beste Idee: Heizgerät ans E-Auto.
Immerhin sehr kreativ.
Wir werden aber auch übernächstes Jahr unser Dach mit Solarziegel o. ä. Ausrüsten und natürlich mit Speicher, wie auch immer der dann aussieht.
So oder so Will ich insgesamt mindestens 1 Woche autark sein können.
Andreas Hellmann
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Der Richtung des Tröts stimme ich zu, weiß aber aus eigener Erfahrung, dass es nicht so leicht funktioniert:
1. größtes Problem: #photovoltaikanlage auf dem Dach liefert im Winter nicht genug Strom für Heizen und Warmwasser mit #Wärmepumpe
2. Heimspeicher brauchen Not- besser Ersatzstromoption (kein Standard)
3. Strom im #Eauto wird zum Fahren benötigt und ist vermutlich in wenigen Tagen verbraucht. Aufladen im Nachbarort möglich, wenn es dort Strom gibt
Welche Lösungen gibts?
Gerald im Weingarten
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Jaddy
Als Antwort auf Volker Quaschning • •@Volker Quaschning Wäre bei uns hier kein Problem. Häuschen im Wald, Platz für PV, Auto brauchen wir eh, passt.
In Mietwohnungen in der Innenstadt wird es deutlich schwieriger, es sein denn, das Haus selbst hat einen Speicher. Wozu aber sollten sich die Mietenden ausreichend Speicher hinstellen ohne Platz für größere PV?
E-Auto als Speicher verbietet sich vermutlich auch, sofern überhaupt ausreichend Mieter*innen Autos haben. Die Kabelage und die Stellplatzfrage könnten kritisch werden.
Gleichzeitig bedeutet Ent-Fossilisierung und Elektrifizierung auch mehr Strom- (=Speicher-) Bedarf. Unseren Pelletofen können wir notfalls mit einer herkömmlichen Auto-Startbatterie am laufen halten (40W für Gebläse & Schnecke). Das Klimagerät braucht bei unter 3°C aber 12-15 kWh pro Tag. Ohne warmes Wasser. Da sind normale Heimspeicher schnell am Ende.
Heisst: Notstromversorgung dürfte
... mehr anzeigen@Volker Quaschning Wäre bei uns hier kein Problem. Häuschen im Wald, Platz für PV, Auto brauchen wir eh, passt.
In Mietwohnungen in der Innenstadt wird es deutlich schwieriger, es sein denn, das Haus selbst hat einen Speicher. Wozu aber sollten sich die Mietenden ausreichend Speicher hinstellen ohne Platz für größere PV?
E-Auto als Speicher verbietet sich vermutlich auch, sofern überhaupt ausreichend Mieter*innen Autos haben. Die Kabelage und die Stellplatzfrage könnten kritisch werden.
Gleichzeitig bedeutet Ent-Fossilisierung und Elektrifizierung auch mehr Strom- (=Speicher-) Bedarf. Unseren Pelletofen können wir notfalls mit einer herkömmlichen Auto-Startbatterie am laufen halten (40W für Gebläse & Schnecke). Das Klimagerät braucht bei unter 3°C aber 12-15 kWh pro Tag. Ohne warmes Wasser. Da sind normale Heimspeicher schnell am Ende.
Heisst: Notstromversorgung dürfte in Zukunft heissen, im Ernstfall mobile Speicher in die Keller zu karren und zyklisch zu tauschen.
Andreas
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Ich habe meine PV Anlage u.a. wegen der echten Inselfähigkeit bei E3DC gekauft. Damals konnten das nur ganz wenige. Ist das inzwischen besser?
Meinolf Mester
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •DaSchnott🌞
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Schon mit Diagramm und so
DaSchnott🌞
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •christian mock
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Michael S.
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •Auch wenn ich auf der anderen Seite der Stromausfall-Bundeslandgrenze lebe, habe ich auch schon überlegt, ob ich mit meinem Equipment hinkomme.
Ich habe eine 9 kW Inselbetrieb-taugliche PV-Anlage, welche schneebedingt nichts liefert, eine 10 kWh Hausbatterie und ein 80 kWh Elektroauto, welches 3 kW am Adapter liefert. Bei einem täglichen Verbrauch von 4 kWh müsste ich nur alle drei Tage losfahren, um Strom zu holen.
Balu
Als Antwort auf Volker Quaschning • • •