Donald Trump und die Tech-Bros ziehen in den USA nun an einem Strang. Ihre libertär-faschistische Ideologie wirkt bis nach Europa und zieht dabei auch die hiesige politische „Mitte“ in ihren Bann. Die Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl hat eine Idee, wie wir uns diesem gefährlichen Sog entziehen können.
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Strategie Merz: nicht über die Probleme reden, sondern sentiment entfachen. Gegenstrategie: über Probleme reden und - wichtig - sich nicht in Unruhe versetzen lassen.
Anni writes Solarpunk
Als Antwort auf netzpolitik.org • • •Wollt ihr noch auf der Plattform so einer Person vertreten sein?
Natascha Strobl im Interview:
Musks Obsession mit Geburtenraten ist aus meiner Sicht ein klarer Indikator für seine Radikalisierung. Verknüpft man das mit seinem Mars-Projekt, wird es regelrecht dystopisch. Es klingt wie Science-Fiction, wenn man es ausspricht. Am Ende könnte Musk derjenige sein, der auswählt: Wer darf leben, wenn die Erde brennt, und wer nicht.
netzpolitik.org/2025/interview…
Interview mit Natascha Strobl: „Wir dürfen uns nicht kaputtmachen lassen“
netzpolitik.orgCarmen Zedler
Als Antwort auf netzpolitik.org • • •Erwin Lottermann
Als Antwort auf netzpolitik.org • • •Wenn dir kommerziell Medienschaffende erklären, warum sie auf X bleiben und dass Vorratsdatenspeicherung vielleicht eine Ansatzpunkt sein könnte, um das Problem zu lösen.
Die Demokratie ist tot.
Reichweite rulez.
lothenon
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